Re: Re: An Gisela Sonnenburg #

Traviata, 26.10.2016 19:14:09

Gisela Sonnenburg wrote:
...
Sie bezahlen mit Ihrer Zeit und Ihren Klicks, und auch damit, mich hier dauernd "unterhaltsam" anzupöbeln. ...

Na, ich kann nur einen User/ eine Userin feststellen, der/die hier laufend herumpöbelt, und das sind Sie!

.



. . . quanto piace al mondo è breve sogno.
(Francesco Petrarca)
Re: An Gisela Sonnenburg #

PrinzDesire, 27.10.2016 08:43:36

Ein paar Richtigstellungen:

tanznetz hat keine Pöbelecke eingerichtet, sondern ICH habe diese Diskussion hier angefangen. Der Grund steht am Anfang: Auf Ihre Ballettjournal-Beiträge kann man nicht antworten, Sie lassen keine freie Diskussion zu. Klar könnte ich bei Facebook antworten, aber ich bin nicht bei Facebook und werde garantiert nicht wegen Ihnen dort einsteigen. Hier ist eine Tanz-Community, hier gibt es ein Forum, wo man seine Meinung sagen kann. Lassen Sie Kommentare zu, dann schreibe ich gerne meine Beiträge bei Ihnen ins Ballettjournal.

Ich pöble nicht, ich mache mich lustig über Sie. Das ist ein Unterschied - beachten Sie doch einfach mal die Wortwahl. Wer greift hier unter die Gürtellinie, Sie oder ich?

Und jetzt noch was zum neuesten Ballettjournal aus Dortmund: Lacarra/Dino wurden nicht von Zelensky hinausgeworfen, wie Sie mehrmals schreiben, sondern sie haben selbst gekündigt, wie Sie bei sich selbst nachlesen können. Das läuft am Ende aufs selbe raus, ist aber doch ein feiner Unterschied im Ablauf der Geschehnisse. Womit wir beim Hauptgrund dieser Diskussion wären: Sie machen Fehler, liebe Frau Sonnenburg - wie alle Menschen. Wenn Sie freundlich-kritische Publikumsrezensionen wie zum Beispiel Herr Reck hier im tanznetz schreiben würden, würde ich kein Wort darüber verlieren und mich freuen, dass jemand den Tanz genauso liebt wie ich, aber vielleicht eine andere Meinung zu vielen Dingen hat. Aber Sie halten sich für unfehlbar, Sie beschimpfen Tanzschaffende und andere Menschen unflätig, und Sie schreiben per Hörensagen über Aufführungen, die Sie nicht gesehen haben. Das machen nicht mal wir Amateure hier im Forum, schon gar keine Tanzjournalisten, das ist das oberste Gebot.

Checken Sie ein bisschen besser Ihre Fakten beim nächsten Artikel, dann können Sie mich ganz leicht abstellen :heartbeat:


Re: An Gisela Sonnenburg #

Bayadère, 27.10.2016 14:35:07

PrinzDesire und Traviata, danke, dass Sie diese Diskussion angestoßen haben. Ich bin total d’accord mit Ihnen. Wie kann ein Mensch nur so boshaft und so beleidigend sein, das ist unterstes Niveau.
Ich kann in Ihren Beiträgen keine Pöbeleien entdecken, aber Frau Sonnenburg pöbelt über alle Maßen.
Ihre „Elaborate“ kann man wirklich nur diagonal lesen und selbst dabei entdeckt man noch Fehler, zum Beispiel in ihrem letzten Bericht über die Proben beim Dortmunder Ballett. Ich habe noch niemals etwas von einem „Primeur danseur“ gehört. (Ich kenne nur einen Beaujolais primeur. Man könnte meinen, sie hätte zu viel davon getrunken, aber der kommt erst am 17.11.) Sie meint sicher einen „Premier danseur“. Die Ballettsprache ist nun mal französisch und als „professionelle Kritikerin“ sollte man sich wenigstens ein klein bisschen damit auskennen. Und mit Mathematik scheint es bei Frau Sonnenburg auch nicht weit her zu sein. Sie schreibt: „Mein ballett-journal.de hat pro Woche rund 6.400 Leserinnen und Leser“ und etwas weiter unten: „Ich habe teils mehr als 1.600 Leser für Ballett pro Tag“. Wie jetzt? Die Woche hat 7 Tage x 1.600 Leser macht sogar 11.200 pro Woche und nicht nur „mickrige“ 6.400. Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Mich würde einmal brennend interessieren, wer diese Erhebungen gemacht hat. Wo ihre 700 Likes bei facebook herkommen, ist mir auch schleierhaft.
Noch etwas zu den „Super-Lieblingsstars“ von Frau Sonnenburg Lucia Lacarra und Marlon Dino. Dass sie nicht von dem „umstrittenen Igor, dem Schrecklichen“ gekündigt wurden, das hat PrinzDesire schon geschrieben. Frau Sonnenburg mokiert sich über die Gagen von Sergei Polunin (woher weiß sie, was er verdient?). Lucia Lacarra und Marlon Dino waren in den letzten zwei Jahren, die sie in München engagiert waren, auch mehr „absent“ als „présent“ , weil sie auf Gastspielreise waren und da haben sie sicher auch eine Menge verdient, das ist dann wohl ganz normal, oder?
Zum Schluss noch etwas zu den „fürchterlichen“ Besetzungen der „Bayadère“ in München. Sie hat eine Vorstellung gesehen und macht alle Neuen, die vom Mariinsky gekommen sind, schlecht. Nur die zwei aus der Ära Liska hebt sie in den Himmel. Sehr bezeichnend!!!
Gott sei Dank denken nicht alle wie Frau Sonnenburg. Sie sollte sich nur einmal den Vorverkauf für „Romeo und Julia“ anschauen: Alle fünf Vorstellungen dieser Serie sind bis auf ganz wenige Plätze ausverkauft. Also wollen ca. 10.000 Ballettbegeisterte die „fürchterlichen“ Besetzungen sehen. Ich übrigens auch.
Re: Re: An Gisela Sonnenburg #

schana, 28.10.2016 20:23:41

Sehr verehrte Frau Sonnenburg

"Wenn Sie mir wirklich mal sachdienliche Hinweise geben wollten, dann könnten Sie mir ja auf Facebook eine Nachricht schicken."
Schwierig, denn Sie sind diejenige die alle sachdienlichen Hinweise auf Ihrer eigenen Facebookseite löscht. Sie posten auf Ihrer Seite Gerüchte ("aus gut unterrichteten Kreisen" - die Sie nicht mal benennen können) in die Welt und wenn dann Links, die dies eindeutig dementieren, oder Kommentare dazu kommen kommen, die Ihnen nicht gefallen, werden diese einfach gelöscht.

"Aber ich weiß, was Journalismus ist"
das wissen Sie eben nicht, sonst würden Sie sachliche Texte schreiben und nicht ständig Unwahrheiten und schlecht recherchiertes verbreiten.

"... hättest Du dafür schon längst eine Rüge vom Presserat intus"
Leider und Gott sei Dank kennt Sie der Presserat als ernstzunehmende Journalistin nicht, denn so wie Sie schreiben hat dies nichts mit Journalismus zu tun (AFD lässt grüßen). Sie beleidigen, setzen Gerüchte in die Welt, gegenüber Fakten sind Sie ignorant und alles was nicht passt wird gelöscht.

Vielleicht denken Sie mal darüber nach. Einsicht und die Fähigkeit zur eignen Kritik ist der beste Weg zur Besserung.
viele Grüße
Re: Re: Re: Re: An Gisela Sonnenburg #

schana, 28.10.2016 20:38:27

"Ich verfolge ganz interessiert diese Diskussion, finde die Angriffe mittlerweile aber unangebracht. Wer viel schreibt, macht viele Fehler, wer nichts schreibt, keine. "

Lieber Herr Reck, hier geht es ja nicht um Fehler, sondern Frau Sonnenburg stellt dies sogenannten "Fehler" bewußt ins Netz um zu manipulieren. Ihr geht es leider nicht um sachliche Hinweise und sachliche Darstellungen. Schauen Sie sich doch mal ihre Facebookseiten an. Alles was nicht passt wird einfach gelöscht. soll das Journalismus sein?
Re: An Gisela Sonnenburg #

PrinzDesire, 29.10.2016 10:20:22

Bayadère, schana, Traviata:

:grouphug:
Re: An Gisela Sonnenburg #

Pschrumm, 03.11.2016 09:58:06

Frau Sonnenburg neigt zum konfabulieren...wie kann man sich darüber aufregen. Lächeln und was Anderes lesen.
Warum sollte hier mehr Sachverstand vorliegen als in der übrigen Schreibsellandschaft?
Teilweise sind Kommentare und Kritiken so daneben das man sich fragt wieso Frau Sonnenburg sich nicht für einen Kochrezeptblog entschieden hat.
Re: An Gisela Sonnenburg #

PrinzDesire, 06.11.2016 10:35:09

Sooo, da haben wir doch wirklich mal ausführlich gegoogelt, bevor wir unsere Kritik geschrieben haben: tüchtig, Frau Sonnenburg! Viele korrekte Jahreszahlen, viele frühere Versionen von „Don Quixote“ – nur leider kennen Sie keine davon… Denn Watkins Version hat sehr wohl mit Petipas Klassiker zu tun, allein auf den kurzen Promotion-Videos erkennt man Teile der Originalchoreografie für den Torero, seine Begleiter, die Straßentänzerin. Das, was Sie als „Fernsehballett auf Spanisch“ bezeichnen, ist guter alter Petipa – Mist. Dass die Kostüme unmöglich aussehen, da haben Sie wohl Recht, und ob Watkin vielleicht etwas daran verändert hat, das kann ich von zweieinhalb Minuten Film nicht beurteilen. Aber man erkennt deutlich die tradierte Choreografie, so man kein „Laie oder überarbeiteter Kritiker“ ist. Da hätten wir doch gerne mal von unserer Fachfrau gewusst, welche Teile des klassischen Petipa-Balletts in der Semperoper behalten werden und zu welcher Minkus-Musik Herr Watkin etwas anderes choreografiert hat. Aber vielleicht warten wir auf die überarbeiteten sächsischen Kritiker.

Warum „Watkin sich mit Dona Dulcinea mal eben eine Heilige erfand“, bleibt demjenigen nicht unklar, der etwas über Balanchines „Don Quixote“ weiß: Balanchine setzt Dulcinea mit der Jungfrau Maria gleich, lässt sie auch von einer Schar Jungfrauen begleiten, genau wie Watkin. Entweder kennt Aaron Watkin die höchst selten gezeigte Balanchine-Version, oder er hatte genialerweise dieselbe Ideen wie Mr. B. Sie kennen ja anscheinend das „interessante, mehr als nur gelungene Libretto“ Balanchines, das mit der Jungfrau Maria ist Ihnen aber nicht aufgefallen. Überarbeitet? Oder womöglich das andere?

Der „auffällig in Kinderfarben leuchtende Torero-Lappen“ sieht in Spanien übrigens genauso aus: Pink und Gelb. Das ist einfach die originale Capa des Toreros. Jetzt würde mich nur noch interessieren, warum Stockholm eine „unselige theatrale Pop-Brutstätte ist“ – nur weil es Johannes Öhman hervorgebracht hat? Oder hat das was mit Abba zu tun? ?(

Dass Sie sich mit Formulierungen wie dem „Vorstadttheater in Kirgisien“ absolut im Ton vergreifen, dass sie Tänzer mit unglaublich bösartigen Worten niedermachen, sind wir ja gewohnt, dazu kein Kommentar.
Re: An Gisela Sonnenburg #

Bayadère, 06.11.2016 16:46:36

Bravo, PrinzDesire, ich habe mich beim Lesen des Artikels mal wieder - wie meistens - "fremdgeschämt": Ich bin nur froh, dass Frau Sonnenburg in Dresden war und nicht in München bei der Wiederaufnahme von "Romeo und Julia" mit ihren ungeliebten herzlosen Russen. Wer weiß, was sie da wieder für Gift verspritzt hätte.
Re: An Gisela Sonnenburg #

anster, 06.11.2016 17:10:35

PrinzDesire wrote:
Dass Sie sich mit Formulierungen wie dem „Vorstadttheater in Kirgisien“ absolut im Ton vergreifen, dass sie Tänzer mit unglaublich bösartigen Worten niedermachen, sind wir ja gewohnt, dazu kein Kommentar.

Lieber PrinzDesire, Sie sprechen mir aus dem Herzen! Ich war gestern selbst bei besagter "Don Quixote" Premiere in Dresden - und war zugegebenermaßen auch nicht begeistert von dieser Neufassung.
Aber der respektlose Ton von Frau Sonnenburg hat mich entsetzt. Formulierungen wie "Skurrilerweise ist Simon, der hier den blutrünstigen Torrero gibt, privat Vegetarier und zeitweise Veganer. Aber schließlich war auch Hitler Vegetarier; über das Verhältnis zur Gewalt einer Person sagt das also nicht allzu viel aus" haben mit sachlicher Kritik nichts zu tun und sind einfach nur geschmacklos und beleidigend. Und das, wo doch Frau Sonnenburg im gleichen Text vom Ballett "Werte wie Respekt, Toleranz und Menschlichkeit" einfordert. Das klingt wie ein schlechter Witz.
Re: An Gisela Sonnenburg #

Traviata, 06.11.2016 17:46:35


Wie kann man nur solch einen Wust von Gift und Häme über eine Produktion auswerfen, wie Sie, Frau S., es wieder einmal getan haben? Und dabei so eine immense Unwissenheit erkennen lassen?
.

zuletzt geändert von Traviata, 06.11.2016 18:13:05


. . . quanto piace al mondo è breve sogno.
(Francesco Petrarca)
Re: An Gisela Sonnenburg #

Gisela Sonnenburg, 07.11.2016 21:55:38

Es ist ein Zeichen Ihrer Unbildung, dass Sie Kritik mit Respektlosigkeit verwechseln. Wären Sie gebildet, hätten Sie mal Kerr oder Ihering gelesen. Dann wüssten Sie, dass Ihr Gepöbel gerade typisch für bösartige Dilettanten ist und meine Schreibe typisch für meisterhafte Profiarbeit. Viele meiner Leserinnen und Leser finden das übrigens auch. - Aber Ihnen ist ja nichts mehr peinlich, Sie agieren hier fortgesetzt auf AfD-Niveau - und sind darauf sichtlich stolz. Armes tanznetz, welches es nötig hat, sich mit Pöbelanten wie Ihnen gemein zu machen. Aber Intelligenz war schon immer ein Risiko in Deutschland, genau solchen geistlosen Attacken wie denen von Ihnen ausgeliefert zu werden. Das muss mit dem Neid der Besitzlosen zu tun haben. :heartbeat:
Re: Re: An Gisela Sonnenburg #

Gisela Sonnenburg, 08.11.2016 08:03:06

PrinzDesire wrote:
Ein paar Richtigstellungen:

tanznetz hat keine Pöbelecke eingerichtet, sondern ICH habe diese Diskussion hier angefangen. Der Grund steht am Anfang: Auf Ihre Ballettjournal-Beiträge kann man nicht antworten, Sie lassen keine freie Diskussion zu. Klar könnte ich bei Facebook antworten, aber ich bin nicht bei Facebook und werde garantiert nicht wegen Ihnen dort einsteigen. Hier ist eine Tanz-Community, hier gibt es ein Forum, wo man seine Meinung sagen kann. Lassen Sie Kommentare zu, dann schreibe ich gerne meine Beiträge bei Ihnen ins Ballettjournal.

Ich pöble nicht, ich mache mich lustig über Sie. Das ist ein Unterschied - beachten Sie doch einfach mal die Wortwahl. Wer greift hier unter die Gürtellinie, Sie oder ich?

Und jetzt noch was zum neuesten Ballettjournal aus Dortmund: Lacarra/Dino wurden nicht von Zelensky hinausgeworfen, wie Sie mehrmals schreiben, sondern sie haben selbst gekündigt, wie Sie bei sich selbst nachlesen können. Das läuft am Ende aufs selbe raus, ist aber doch ein feiner Unterschied im Ablauf der Geschehnisse. Womit wir beim Hauptgrund dieser Diskussion wären: Sie machen Fehler, liebe Frau Sonnenburg - wie alle Menschen. Wenn Sie freundlich-kritische Publikumsrezensionen wie zum Beispiel Herr Reck hier im tanznetz schreiben würden, würde ich kein Wort darüber verlieren und mich freuen, dass jemand den Tanz genauso liebt wie ich, aber vielleicht eine andere Meinung zu vielen Dingen hat. Aber Sie halten sich für unfehlbar, Sie beschimpfen Tanzschaffende und andere Menschen unflätig, und Sie schreiben per Hörensagen über Aufführungen, die Sie nicht gesehen haben. Das machen nicht mal wir Amateure hier im Forum, schon gar keine Tanzjournalisten, das ist das oberste Gebot.

Checken Sie ein bisschen besser Ihre Fakten beim nächsten Artikel, dann können Sie mich ganz leicht abstellen :heartbeat:

Sie sollten mal Ihr eigenes Gewäsch hier checken lassen, und zwar im Hinblick auf Ihren absurden Hass. Sie lügen sich hier einen ab, nur um mich zu denunzieren - was steckt dahinter: Geltungssucht? Langeweile? - Mit Ihrem Pseudonym machen Sie sich auch nicht eben interessant. Im übrigen gilt auch als Rauswurf, wenn ein Vertrag lediglich zu unzumutbaren Bedingungen erneuert werden soll. Das zu Lacarra / Dino. Und hier der Link für alle, die was Wahres lesen wollen: http://ballett-journal.de/ballett-dortmund-faust-ii-xin-peng-wang-ua/


Re: An Gisela Sonnenburg #

Gisela Sonnenburg, 08.11.2016 08:05:37

Und es gehört zu dem großartigen Fairplay von tanznetz.de, Links hier nicht zu ermöglichen, denn für die Anzeigenkunden soll man sich möglichst lange auf dieser Site bewegen. Auf dass der Konsument benutzt werde...
Re: Re: An Gisela Sonnenburg #

Traviata, 08.11.2016 08:42:01

Gisela Sonnenburg wrote:
... meine Schreibe typisch für meisterhafte Profiarbeit. ,,,

Selten so gelacht! Danke, Fr. S., für den humoristischen Tagesbeginn!

:laughing: :laughing: :laughing: :laughing: :laughing: :laughing: :laughing:


Und nun wieder Ernst. Wieso kann man bei tanznetz keine links veröffentlichen? Geht doch, siehe hier:

ballett-dortmund-faust-ii-xin-peng-wang

Ist das etwa kein link? Liebe meisterhafte Profiarbeiterin? :laughing:
Re: An Gisela Sonnenburg #

PrinzDesire, 08.11.2016 09:10:38

Oh je, liebe Frau Sonnenburg, Sie halten sich wirklich für gut und sind nicht einen Millimeter kritikfähig, vermuten gar Kapitalisten hinter Ihrer eigenen Unfähigkeit, hier im tanznetz einen Link zu setzen - das kann einem dann fast schon Leid tun. Vielleicht sollten wir es einfach dabei belassen, Ihr Ballettjournal nur noch zum Amüsement lesen und Sie Ihren zahlreichen Fans überlassen. Ich frage mich nur, wo die bleiben, hier weht Ihnen offensichtlich nur Gegenwind entgegen. Wenn ein ganzes Haus buht, dann sollte sich jeder Künstler überlegen, was er falsch macht.
Ohne die Rückenstärkung von Kerr und Ihering, sondern nur mit der Erfahrung von 20 Jahren Kritikenlesen: Man beschimpft Künstler nicht in Kritiken, sondern man kritisiert sie. Man beurteilt ihre Leistung nicht nach ihrem Privatleben oder gar nach ihrem Essverhalten, das mischt man normalerweise überhaupt nicht in eine Kritik hinein.

Die "unzumutbaren Bedingungen" für Lacarra/Dino hätte sicher jeder andere Arbeitnehmer gerne: ein paar wenige Auftritte im Jahr und dafür eine Festanstellung.... Künstlerisch mag das vielleicht indiskutabel sein für die betreffenden Solisten, und ich achte deren Entscheidung, aber es war EIN FESTER JOB. "Absolut unzumutbar", hör ich da viele arbeitslose Tänzer seufzen... Wortwahl, liebe meisterhafte Profiarbeiterin, Wortwahl! Meine Güte, welcher Kritiker hat es nötig, sich selbst als meisterhaften Profi zu bezeichnen??? Wie peinlich.
Re: Re: An Gisela Sonnenburg #

Traviata, 08.11.2016 13:12:20

PrinzDesire wrote:
. . . liebe Frau Sonnenburg, Sie . . . vermuten gar Kapitalisten hinter Ihrer eigenen Unfähigkeit, hier im tanznetz einen Link zu setzen - . . . Wie peinlich.

Ja. Peinlich sind die Sonnenburg-Auftritte wahrlich, seit heute allerdings auch eher komisch und äußerst erheiternd (Kabaret, Slapstick !).
Und natürlich muss jemand, der regelmäßig in der Zeitung "Junge Welt" veröffentlicht, hinter allem und jedem den Klassenfeind, sprich die Kapitalisten, sehen... Liebe G. Sonnenburg, lassen Sie die Politik aus dem Spiel.

Frau Sonnenburg, machen Sie sich zunächst einmal mit den Funktionsweisen und Möglichkeiten eines Forums im allgemeinen und diesem hier im besonderen vertraut, bevor Sie alles, was Sie nicht wissen bzw. können oder was Ihnen nicht gelingt, dem Klassenfeind zuschreiben! Für eigene Unfähigkeit ist immer noch jeder selbst verantwortlich.
Dass es mit dem verlinken von Artikeln geht, das habe ich heute früh bewiesen, ich habe zum Beweis extra einen Artikel aus Ihrem ballett-journal gewählt - nicht mit großer Freude, das kann ich wohl sagen . . . ! :P

.

zuletzt geändert von Traviata, 09.11.2016 09:11:50

Re: Re: An Gisela Sonnenburg #

Traviata, 10.11.2016 15:35:40

Gisela Sonnenburg wrote:
... hätten Sie mal ... Ihering gelesen. ...


Nun ja. Vielleicht halten Sie sich dann mal an Herrn von Iherings Maximen, habe hier etwas hübsches gefunden, gerade richtig für Leute wie Sie:


Wer sich die Belehrungen, welche er durch seinen Gegner erhalten kann, entgehen läßt, schädigt sich selber.
Rudolf von Ihering

Und noch hier:

Die Höflichkeit bildet eine soziale Institution, sie zeichnet dem einzelnen eine gewisse Weise seines Benehmens vor, welche er zu beobachten hat, selbst wenn es ihm an der inneren Stimmung oder Geneigtheit, jenem supponiertem Höflichkeitstriebe gänzlich fehlen sollte.
Rudolf von Ihering

.

zuletzt geändert von Traviata, 10.11.2016 15:38:36

Re: An Gisela Sonnenburg #

PrinzDesire, 11.11.2016 09:25:40

Oh wie schön! Wie wunderbar fomuliert!
Re: An Gisela Sonnenburg #

Bayadère, 11.11.2016 14:25:22

Das passt ausgezeichnet. :ballett:



 

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