An Gisela Sonnenburg #

PrinzDesire, 09.06.2016 09:31:14

Werte Frau Sonnenburg,

leider kann man auf ihren Blog www.ballett-journal.de nicht antworten, deshalb fange ich hier mal eine Diskussion über Ihre unsäglichen Beiträge zum Ballettgeschehen an. Und frage Sie, wie Sie es mit Ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht in Übereinstimmung bringen, eine Uraufführung, von der Sie noch keinen einzigen Schritt gesehen haben, bereits jetzt als "Gewürge" zu bezeichnen. Es geht um die Stuttgarter "Salome" von Demis Volpi, die Uraufführung findet morgen statt, aber heute bereits gibt es einen abqualifizierenden Beitrag dazu von Ihnen - macht man denn so etwas als seriöse Journalistin?? Eine Aufführung verreißen, die noch niemand gesehen hat? Bitte hören Sie auf, solchen Mist zu schreiben, es ist nicht mehr auszuhalten. Ganz abgesehen von den zahlreichen inhaltlichen Fehlern, die sich ständig in Ihren Texten finden.

Entnervte Grüße, der Prinz

zuletzt geändert von Administrator, 29.11.2016 11:57:31

Re: An Gisela Sonnenburg #

Traviata, 09.06.2016 14:56:56

Hallo "Erwünschter Prinz", du hast ja recht. Das Gesülze von Frau Sonnenburg ist mitunter recht schwer zu ertragen. Vor allem - viiiiieeeeeelll zu laaaaaaaaaaang, ihre Ergüsse!
Aber was soll man machen? Es ist nicht verboten, schlecht über Inszenierungen zu schreiben . . .
im übrigen - sie schreibt ja eigentlich überhaupt nicht über die Stuttgarter Premiere! :laughing:

Sie erzählt im Grunde nur die doch wohl jedem bekannte Geschichte von Salome in der Darstellung bzw. Sichtweise von Wilde. Jedem Musik- bzw. Opernfreund durch die Oper von R. Strauss seit langem bestens vertraut.
Die Ironie, die in der Wilde'schen Prosa noch deutlich zu erkennen ist, die ist seit Strauss Vertonung allerdings etwas verloren gegangen. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, dass eine Frau Sonnenburg dieses alles offenbar gründlichst missverstanden hat. Z.B. indem sie schreibt "Was ist dabei, die verwitwete Schwägerin zu ehelichen?" - Natürlich nichts. Nur dass der Legende nach Herodes seinen Bruder hat ermorden lassen ! Das macht die Sache ja erst 'pikant'!

Natürlich kann man die ganze Angelegenheit als "Gewürge" bezeichnen. Allerdings offenbart Frau Sonnenburg durch die Wahl ihrer Worte so einiges von sich selber . . . und das wirkt nicht unbedingt sympathisch.

Ach PrinzDesire, dieses ist ja nicht der erste Artikel von Frau Sonnenburg, der einem die Haare hochstehen lässt.
Tragen wir es mit Fassung. Die Welt geht nicht unter, auch wenn die Sonnenburgs & Co ihr Gift und ihre Fäkalsprache drüber ausgießen!

:angel:
.

. . . quanto piace al mondo è breve sogno.
(Francesco Petrarca)
Re: An Gisela Sonnenburg #

PrinzDesire, 17.07.2016 19:51:35

Nächstes Kapitel im Sonnenburg-Watching: der neue Blog über den Stuttgarter-Ballett-Film. Folgende Fehler, liebe Frau Sonnenburg:

"Und natürlich wird auch über „Onegin“, Crankos wichtigstes Stück, gesprochen. Neumeier, der 2014 sein Onegin-Stück „Tatjana“ schuf, war bei den Proben anwesend." Neumeier war nicht bei den Proben "anwesend", er tanzte in der Uraufführung.

"Dass Vogel vor allem als internationaler Gaststar reüssiert und vergleichsweise selten in Stuttgart auftritt, verschweigt Woetzel höflich." Gerade jetzt tritt er viermal in einer Woche auf.

"Ein kurzer Auszug aus der „Endstation Sehnsucht“, das Neumeier 1983 ebenfalls mit Marcia in Stuttgart kreierte, wie 1978 schon die „Kameliendame“, zeigt auch Sue Jin Kang." Zeigt er nicht - Sue Jin Kang hat die Rolle nie getanzt.

"Marcia holte während ihrer Direktionszeit Maurice Béjart als Gastchoreograf. Sie holte auch William Forsythe und Uwe Scholz." Forsythe und Scholz holte sie nicht, die waren schon da - beide haben in Stuttgart angefangen und wurden von Haydée gefördert.

"Christopher Wheeldon, Wayne MacGregor, Alexei Ratmansky, David Dawson – sie alle choreografieren woanders, nicht in Stuttgart." Wayne McGregor hat drei Ballette in Stuttgart choreografiert - er hat in Stuttgart choreografiert, bevor ihn das Royal Ballet entdeckt hat.

"1972: eine Tournee in die Sowjetunion. Woetzel sagt fälschlich „Russland“. Ein oft gemachter Fehler. Also die SU. Moskau. „Das strengste Ballettpublikum der Welt“, sagt Woetzels Text. Cranko mit Russenmütze" - muss das dann nicht Sowjetmütze heißen, liebe Frau Sonnenburg? :)
Re: An Gisela Sonnenburg #

PrinzDesire, 10.10.2016 15:17:33

Here we go again: Schauen Sie sich die Tänzer an, über die Sie schreiben, liebe Frau Sonnenburg, und geben Sie nicht die Meinung von omninösen "Kennern des Stücks" wieder - was Sie über die neue Besetzung der "Zähmung" schreiben, ist einfach kompletter Blödsinn!! ERST ANSCHAUEN, DANN KRITIKEN SCHREIBEN!
Re: An Gisela Sonnenburg #

PrinzDesire, 16.10.2016 09:06:40

Und hier die aktuelle Fehlerliste zur „Alice“-Kritik: falsche Bildunterschrift: Lamb statt Lamp – Sarah Lamb ist keineswegs die Primaballerina assoluta in einer Kompanie, in der außerdem Marianela Nunez, Natalia Osipova oder Lauren Cuthbertson tanzen – der Regisseur heißt Ross MacGibbon, nicht MacGibben – Nicholas Wright ist der Librettist/Dramaturg (dessen Fehlen Sie anfangs beklagen), und nicht der Ausstatter von „Alice“, der Ausstatter heißt Bob Crowley – das Wort heißt Transvestit und nicht Travestit. Aber wenigstens haben Sie dieses Mal die Aufführung angeschaut, die Sie besprechen: toll!
Re: An Gisela Sonnenburg #

PrinzDesire, 21.10.2016 18:39:09

Ein paar Anmerkungen zum heutigen Bayadère-Verriss aus München:
Die guten Mariinsky-Leute gehen schon lange nicht mehr zum Mikhailovsky, sondern zum Bolschoi.

Nehmen Sie doch mal zur Kenntnis, dass der reine Mariinsky-Stil anders aussieht als dieses Wischiwaschi-Ding namens „Ballett mit Herz“, wie es in München oder Hamburg angeblich getanzt wird. Beim Mariinsky ist eben Schauspiel nicht alles, sondern die pure, klare Linie, vor allem in den Klassikern, das zurückhaltende Spiel, der Ausdruck in Bewegung, nicht in Mimik. Das Neumeiersche Tanzen geht einfach nicht überall, aber wenn Sie Ihr Leben lang nur Neumeier gesehen haben und kaum etwas anderes, was will man als Leser von Ihnen erwarten. „Lockerheit“ ist sicher eine Eigenschaft, die für einen alten Klassiker à la Mariinsky nicht gefragt ist.

Sergei Polunin mag unverdientermaßen mehr Geld bekommen als andere Tänzer in München, aber er ist garantiert nicht „überbezahlt“, wenn man sein Gehalt (oder das anderer Startänzer) mit dem vielvielvielfachen Verdienst internationaler Opernsänger vergleicht – denken Sie mal darüber nach und schreiben Sie so etwas nie wieder.

Und zum Abschluss noch ein ganz grober Schnitzer: Das Solo des Goldenen Idols stammt eben nicht von Marius Petipa, sondern wurde erst 1948 von Nikolai Zubkovsky eingefügt. Dumm gelaufen. :D
Re: An Gisela Sonnenburg #

PrinzDesire, 24.10.2016 10:10:09

Soso, Sie haben die Stelle mit dem Goldenen Idol also still und heimlich geändert, ohne auf Ihren Fehler hinzuweisen. :wave:
Auch das ist journalistisch wieder sowas von peinlich ... :party:
Der nächste Fehler kommt bestimmt, ich freu mich drauf!
Re: Re: An Gisela Sonnenburg #

Ralf Reck, 24.10.2016 18:46:54

PrinzDesire wrote:
Soso, Sie haben die Stelle mit dem Goldenen Idol also still und heimlich geändert, ohne auf Ihren Fehler hinzuweisen. :wave:
Auch das ist journalistisch wieder sowas von peinlich ... :party:
Der nächste Fehler kommt bestimmt, ich freu mich drauf!

Ich verfolge ganz interessiert diese Diskussion, finde die Angriffe mittlerweile aber unangebracht. Wer viel schreibt, macht viele Fehler, wer nichts schreibt, keine. Lieber PrinzDesire, freuen Sie sich doch, wenn Frau Sonnenburg Ihren Hinweis aufgenommen und den Text korrigiert hat. Es gibt (leider) nur wenige Leute, die über die von ihnen gesehenen Vorstellungen überhaupt berichten, so dass man über jeden Beitrag dankbar sein sollte, auch wenn er Fehler enthält oder die eigene Meinung nicht spiegelt. Besser wäre es, seinen eigenen Eindruck von den Aufführungen hier zumindest ab und an wiederzugeben. Nichts für ungut, Ralf Reck
Re: An Gisela Sonnenburg #

PrinzDesire, 25.10.2016 00:59:05

Ein neuer Text, ein neuer Fehler: der Leningrader „Romeo“, der mit den Kissen, war nicht von Konstantin Sergejev choreografiert, sondern von Leonid Lavrovsky. Sergejev tanzte mit Galina Ulanova die Premiere.
Re: Re: Re: An Gisela Sonnenburg #

PrinzDesire, 25.10.2016 01:05:01

Ralf Reck wrote:
Ich verfolge ganz interessiert diese Diskussion, finde die Angriffe mittlerweile aber unangebracht. Wer viel schreibt, macht viele Fehler, wer nichts schreibt, keine. Lieber PrinzDesire, freuen Sie sich doch, wenn Frau Sonnenburg Ihren Hinweis aufgenommen und den Text korrigiert hat. Es gibt (leider) nur wenige Leute, die über die von ihnen gesehenen Vorstellungen überhaupt berichten, so dass man über jeden Beitrag dankbar sein sollte, auch wenn er Fehler enthält oder die eigene Meinung nicht spiegelt. Besser wäre es, seinen eigenen Eindruck von den Aufführungen hier zumindest ab und an wiederzugeben. Nichts für ungut, Ralf Reck

Lieber Herr Reck, ich rege mich sehr darüber auf, dass Frau Sonnenburg keine Kommentare unter ihren Blog-Beiträgen zulässt, ich würde ab und zu gerne meine Meinung dazu schreiben. Ich halte es für sehr wichtig, falsche Tatsachen zu korrigieren, damit sie nicht so stehenbleiben und irgendwann weitergegeben werden, "weil es ja im Internet stand"! Seriöse Zeitungen, um Ihnen den oben genannten Vorwurf zu erläutern, korrigieren in ihren Internet-Ausgaben den Fehler unter dem Text und weisen auf die Korrektur hin.

Lassen Sie mir doch meinen Spaß... :ballett:
Re: Re: Re: Re: An Gisela Sonnenburg #

Traviata, 25.10.2016 12:00:36

PrinzDesire wrote:
...

Lassen Sie mir doch meinen Spaß...

Na ja, sehr spaßhaft sind deine Ergüsse nun so langsam schon nicht mehr, lieber PrinzDesire!
Ich bin keinesfalls in allem und jedem mit Frau Sonnenburg einer Meinung - aber was zuviel ist, das ist einfach zu viel!

Herzliebster "Wunschprinz", lass' doch bitte mal das Erbsenzählen und wenn du eine von Frau S. beschriebene und/oder kritisierte Vorstellung selber auch gesehen hast, dann schreibe einfach darüber - hier unter 'Publikumsrezensionen' geht das doch!
Solltest du aber nicht in der entsprechenden Vorstellung gewesen sein, dann kannst du auch einmal "die Klappe halten"!!!

.
. . . quanto piace al mondo è breve sogno.
(Francesco Petrarca)
Re: An Gisela Sonnenburg #

PrinzDesire, 25.10.2016 20:17:01

Liebe Traviata, soll das heißen, ich soll grobe Fehler einfach so stehen lassen? Wenn die Choreografie von Lavrovsky ist, dann ist sie von Lavrovsky, egal ob ich die Ballettwerkstatt in Hamburg gesehen habe oder nicht. Wenn das Solo des Goldenen Idols nicht von Petipa stammt, dann muss man doch darauf hinweisen dürfen, dass hier ein Fehler vorliegt. Ganz im Ernst, soll das jetzt nicht mehr erlaubt sein? Ich schlage außerdem nur den Ton an, den Frau Sonnenburg auch anschlägt, ich verweise nur auf ihre wüsten Beschimpfungen von William Forsythe oder Manuel Brug. Oder von Tänzern, die sie nie gesehen hat. Neee, das ziehen wir jetzt durch! :)

Re: Re: An Gisela Sonnenburg #

Traviata, 25.10.2016 22:26:26

PrinzDesire wrote:
... Neee, das ziehen wir jetzt durch!

Jawoll, Herr Oberlehrer!

Wenn es Ihrer Selbstbestätigung dient . . .

:laughing: :laughing: :laughing:
Re: An Gisela Sonnenburg #

Gisela Sonnenburg, 26.10.2016 00:11:32

Mein ballett-journal.de hat pro Woche rund 6400 Leserinnen und Leser. Das Magazin TANZ hat nur um die 5000 Abonnenten pro Monat, also nicht mal ein Viertel meiner Reichweite. Aber Sie, Möchte-gern-Sängerin und Möchte-gern-Prinz, Sie agieren für drögen Blabla-Journalismus, der immer nur das Altbekannte wiederholt. Schlimmer noch: Sie lügen. Sie pöbeln. Sie können selbst nicht schreiben und nicht formulieren. Sie sind beide Pseudo-Experten, die in ihrer Freizeit das tun, was man ihnen von Berufs wegen zum Glück versagt. Und Sie sind solche Langweiler, dass Sie hier nicht mal Ihre vermutlich ebenso langweiligen bürgerlichen Namen benutzen. Ihre total abgefuckten Pseudonyme lassen aber bereits Ihren begrenzten geistigen Horizont erkennen. Ihre Heuchelei ist allerdings offenkundig stark: Wenn Sie mir wirklich mal sachdienliche Hinweise geben wollten, dann könnten Sie mir ja auf Facebook eine Nachricht schicken. Aber das tun Sie nicht. Sie wollen nur auf meine Kosten anonym Ihr impotentes Ego aufblasen – um endlich selbst auch mal Applaus zu haben. Dafür gehen Sie über alle Grenzen des guten und auch des schlechten Geschmacks. Sie bepinkeln mich in einer Art und Weise, die an Demenzpatienten erinnert. Was ist bloß los mit Ihnen? Sind Sie psychisch Kranke? Dann nehmen Sie Ihre Tabletten. Und gründen Sie doch mal selbst ein Magazin! Mal gucken, wer das dann lesen will. Aber vermutlich verkrampfen Ihnen die Finger, wenn Sie nur versuchen, einige schöne ganze Sätze zu formulieren. Sie können bestenfalls aus Lexika abschreiben und sich dann damit wichtig machen. Ach, und wenn doch mal bloß die Hälfte von dem stimmen würde, was Sie hier proklamieren. Aber Sie spinnen, weil Ihnen sonst nichts gegen mich einfällt! Sie sind die verbalen Hooligans des Balletts. Der Abschaum, der immer oben zu schwimmen versucht. Ihre Fähigkeiten lassen hingegen sehr zu wünschen übrig. Um auch nur ein gelungenes Foto zu machen, bräuchten Sie vermutlich erst mal zehn Jahre Übungszeit. Oder länger? Wie lange üben Sie denn schon das Meckern und Denunzieren, das Sie mit Kritik verwechseln? Können Sie sich noch im Spiegel ansehen? Oder springt Ihnen da schon so viel Hass entgegen, dass Sie vor sich selbst in Deckung gehen? Das würde Ihre dusseligen Pseudonyme und auch so manche Formulierung in Ihren Hasstiraden erklären. Was sind Sie nur für Neidhammel! Am allerpeinlichsten aber ist tanznetz.de, weil diese Mickerredaktion hier eine Pöbelecke gegen mich eingerichtet haben, die schon an Volksverhetzung grenzt. Anscheinend hat man große Angst vor meiner Konkurrenz. Nun ja, soviele Leser und Likes für einzelne Beiträge, wie ich sie habe, gibt es für dieses käufliche, unprofessionelle, geistig verödete Sammelsurium tatsächlich nicht. Ich habe teils mehr als 1600 Leser für Ballett pro Tag, was ich nachweisen kann. Manche meiner Beiträge haben über 700 Likes. Das hat tanznetz bei weitem nicht. Hier freut man sich schon über drei oder auch mal zwanzig Likes. Aber über 700? Na, da können tanznetz-Autoren nur von träumen. Dabei bin ich ein One-Woman-Unternehmen, ohne Sponsor, ohne regulären Mitarbeiterstab, ohne sonstige Zuarbeit. Aber ich weiß, was Journalismus ist. Und auch, was Fairplay ist. Und es ist eine Unverschämtheit, hier so zu tun, als müsse man darauf hinweisen, dass es mich gibt. Allerdings passt diese Pöbelecke sehr gut zum hohen Korruptionsgrad einer Scheinheiligenfraktion, die gegen Bezahlung jeden Scheiß veröffentlicht. Was nun mal nachweislich so ist. tanznetz, hey, schäm Dich – und hör wenigstens damit auf, lobbyistische Presse-Infos aus kommerziellen Gründen kommentarlos zu veröffentlichen! Das ist so unjournalistisch und so dilettantisch, dass nur Deine halbgebildeten Leser das toll finden. Gäbe es Dich gedruckt, hättest Du dafür schon längst eine Rüge vom Presserat intus. Leider fühlt der sich für Dich nicht zuständig. Faktisch aber bist Du vom Niveau her das Schlusslicht in der deutschsprachigen Tanzberichterstattung. Und das nicht erst, seit Du personalisierten Hass schürst, um Dich letztlich selbst daran zu bereichern. :heartbeat:

zuletzt geändert von Gisela Sonnenburg, 26.10.2016 00:13:22

Re: Re: An Gisela Sonnenburg #

Traviata, 26.10.2016 09:06:38

Gisela Sonnenburg wrote:
... Sie sind beide Pseudo-Experten, die in ihrer Freizeit das tun, was man ihnen von Berufs wegen zum Glück versagt. ... ... ... gehen Sie über alle Grenzen des guten und auch des schlechten Geschmacks. Sie bepinkeln mich in einer Art und Weise, die an Demenzpatienten erinnert. Was ist bloß los mit Ihnen? Sind Sie psychisch Kranke? ... ! ... Sie sind die verbalen Hooligans des Balletts. Der Abschaum, der immer oben zu schwimmen versucht.
... hohen Korruptionsgrad einer Scheinheiligenfraktion, die gegen Bezahlung jeden Scheiß veröffentlicht. Was nun mal nachweislich so ist. ...

Ach liebste Frau Sonnenburg, ich habe nur einige Ihrer Ausdrücke und Formulierungen herausgegriffen. Was schreiben Sie da eigentlich über "Grenzen des guten Geschmacks"? Sollten diese Grenzen nicht auch für Sie gelten? Oder kennen Sie etwa nicht das gute alte deutsche Sprichwort "Wer selber im Glashaus sitzt, sollte besser nicht mit Steinen werfen" ???

Im übrigen- wir befinden uns hier in einem sogenannten "Forum". Das ist keine Journalistenecke! Hier kann jeder schreiben, wie es beliebt (unflätige Ausdrücke wie die von Ihnen verwendeten sollten allerdings eigentlich nicht verwendet werden).
Es ist auch durchaus üblich, in einem Forum als User mit einem Decknamen (schon mal etwas von 'nickname' gehört?) registriert zu sein. Die Wahl des Decknamens muss einem anderen nicht gefallen, hat aber i.d.R. kaum etwas mit dem Beruf zu tun - eher im Gegenteil ! Wie kommen Sie darauf, dass man mir (über "PrinzDesire" kann ich naturgemäss nichts sagen) "von Berufs wegen" irgendetwas versagt? Was meinen Sie denn, was wir für Berufe haben? Ich glaube, dass Sie sich da ganz gründlich irren ... !

Also Frau Sonnenburg, über Kritik ärgert man sich meistens, das ist klar. Da kann und sollte man auch drauf antworten.
Aber die "Grenzen des guten Geschmacks", die man bei anderen (ob zu Recht oder Unrecht, ist hier nebensächlich) überschritten glaubt, die sollte man doch dann mindestens selber einhalten. Argumentieren Sie einfach nur ganz sachlich, was "PrinzDesire" etwa Falsches geschrieben hat, als er meinte, einige Fehler in Ihren Blogartikeln im "BallettJournal" berichtigen zu müssen.

.

. . . quanto piace al mondo è breve sogno.
(Francesco Petrarca)
Re: An Gisela Sonnenburg #

Gisela Sonnenburg, 26.10.2016 09:58:29

Mit all dem Mist, den ich meine und der hier ungefiltert und unkommentiert gegen Geld veröffentlicht wird, sind doch nicht Rentner und Trottel wie Sie gemeint! Sondern - Sie haben soeben wieder einmal bewiesen, dass sie nicht richtig lesen können - es geht um die Presse-Infos und Presse-Texte, die in der Lobby der Veranstalter geschrieben werden und die eigentlich überhaupt nicht ohne professionelle Auswertung an die Öffentlichkeit gelangen sollen. Das geldgeile tanznetz umgeht hingegen diese Profi-Regel – und kassiert dafür Geld. Das ist zutiefst unjournalistisch. Auch, dass Ihre Leserbriefchen als Pöbelecke gegen mich gesammelt werden, ist, mit Verlaub, von tanznetz alles andere als professionell gelöst. Das ist, mal mit den Großen verglichen, als würde die BILD eine Pöbelecke gegen einen bestimmten Politiker einrichten. Ganz so niedrig wie das Niveau von tanznetz ist aber noch nicht mal das der BILD. Und alles nur aus Gründen der Einahmen, tanznetz ist ja unverhohlen käuflich. Hier zählen keine Argumente, sondern nur das Geld und der Knalleffekt. Kein Wunder, dass der Kommerz in diesem Portal hier fröhliche Urständ' feiert. :devil:
Re: Re: An Gisela Sonnenburg #

Traviata, 26.10.2016 10:20:19

Gisela Sonnenburg wrote:
...
Rentner und Trottel wie Sie ...
- Sie haben soeben wieder einmal bewiesen, dass sie nicht richtig lesen können - ...
... dass Ihre Leserbriefchen als Pöbelecke gegen mich gesammelt werden, ist, mit Verlaub, von tanznetz alles andere als professionell gelöst. ...
tanznetz ist ja unverhohlen käuflich. Hier zählen keine Argumente, ...

Nun halten Sie mal etwas die Luft an, Frau Sonnenburg. Warum pöbeln Sie selber eigentlich so herum, und gleichzeitig werfen Sie anderen Pöbeleien vor ("Pöbelecke"!) ???

Anscheinend ist Ihnen die Art und Weise eines "Forums" noch immer nicht klar. Hier gibt es keine "Leserbriefe" oder "Leserbriefchen", sondern Postings der User. Auf diese Beiträge ("Posting" von "geposted" = hingestellt, im übertragenen Sinne "hingeschrieben") können andere User gut und gerne antworten. Daraus ergibt sich dann eine zuzeiten auch mal recht heftige Diskussion.
Allerdings - und ich wiederhole mich hier - sollten Pöbeleien - ganz besonders in der Art, wie sie von Ihnen kommen! - vermieden werden.
Eine pure Äußerung von Kritik ist noch keine Pöbelei. Auch wenn ein User (hier war es wohl "PrinzDesire") Ihren Ergüssen im Ballett-Journal widerspricht und sie für falsch erklärt, ist das noch lange keine "Pöbelei" ! Gepöbelt haben nur Sie.

Ob "tanznetz" käuflich ist, dazu kann ich nichts sagen. Ich halte es allerdings für eher unwahrscheinlich.

.
. . . quanto piace al mondo è breve sogno.
(Francesco Petrarca)
Re: An Gisela Sonnenburg #

Gisela Sonnenburg, 26.10.2016 15:23:46

Die Redaktion von tanznetz veröffentlicht unkommentiert Presse-Infos und Presse-Mitteilungen. Das ist in höchstem Grade unprofessionell und unseriös. Presse-Infos und Presse-Mitteilungen sind PR-Materialien, die von den Veranstaltern in bewerbender und lobbyistischer Absicht erstellt und an Journalisten und Redaktionen verteilt werden. Sie sollen keinesfalls unkritisch Eins zu Eins publiziert werden. Jeder Journalist weiß das. Aber tanznetz.de nimmt Geld dafür, dass es so etwas macht. Das ist nicht in Ordnung und verstößt gegen das demokratische Verständnis von unabhängiger Berichterstattung. Ganz klar und deutlich kann man das auch in den Richtlinien vom Deutschen Presserat nachlesen. :heartbeat:

zuletzt geändert von Gisela Sonnenburg, 26.10.2016 15:29:22

Re: Re: An Gisela Sonnenburg #

Traviata, 26.10.2016 16:11:57

Gisela Sonnenburg wrote:
...
tanznetz.de nimmt Geld dafür, dass es so etwas macht. Das ist nicht in Ordnung und verstößt gegen das demokratische Verständnis von unabhängiger Berichterstattung. Ganz klar und deutlich kann man das auch in den Richtlinien vom Deutschen Presserat nachlesen. :heartbeat:

Dazu kann ich nichts sagen bzw. schreiben. Jedenfalls habe ich noch nie etwas bezahlen müssen hier im "tanznetz" !!!
Von welchem Geld reden Sie also, Frau Sonnenburg?

.
. . . quanto piace al mondo è breve sogno.
(Francesco Petrarca)
Re: An Gisela Sonnenburg #

Gisela Sonnenburg, 26.10.2016 19:02:44

Sie haben null Ahnung. tanznetz.de lebt vor allem von bezahlten Anzeigen und von einem Shop. Um Leser zu beschäftigen, stellt man diese Presse-Infos und Presse-Mitteilungen ein. Zufälligerweise sind die -Infos und PMs oftmals von denselben Adressaten wie die Anzeigen. Was für ein doppelter Nutzen dann für die Anzeigenkunden! Und SIe, der Leser, wird schön manipuliert - und will das noch nicht mal wahrhaben, wenn man ihn mit der Nase drauf stößt. Sie bezahlen mit Ihrer Zeit und Ihren Klicks, und auch damit, mich hier dauernd "unterhaltsam" anzupöbeln. Diese billige Bespaßung ist genau das, was sich die Anzeigenkunden von tanznetz wünschen. Na, da sind Sie jetzt aber stolz drauf, was? :laughing:



 

LETZTE BEITRÄGE 'TANZ IM TEXT'


BETTINA MASUCH GEHT NACH ST. PÖLTEN

Ab 2022 übernimmt Masuch die Künstlerischer Leitung des Festspielhaus St. Pölten
Veröffentlicht am 30.10.2020, von tanznetz.de Redaktion


IM AMT

Kündigung von Gregor Seyffert nicht rechtmäßig
Veröffentlicht am 29.10.2020, von tanznetz.de Redaktion


WEITERTANZEN

TANZPAKT RECONNECT fördert 51 Maßnahmen mit 5,5 Millionen Euro
Veröffentlicht am 29.10.2020, von Pressetext

LETZTE FORENBEITRÄGE


HOMMAGE AN ELISA BADENES - PRINCIPAL DANCER DAS STUTTGARTER BALLETT

Rubrik: Publikumsrezensionen

ROHRREINIGUNG

Rubrik: Off Topic! Allgemeines und Privates

RE: TEAMBUILDING - HAT DAMIT JEMAND ERFAHRUNGEN?

Rubrik: Off Topic! Allgemeines und Privates

RE: WIE FINDE ICH MEINEN TANZVEREIN?

Rubrik: Tanzausbildung Schüler

WIE FINDE ICH MEINEN TANZVEREIN?

Rubrik: Tanzausbildung Schüler

RE: NUN LASST UNS FEIERN

Rubrik: Berlin

BALLETTAUFFÜHRUNG TROTZ CORONA

Rubrik: Ballettschule und Management

RE: TANZPÄDAGOGIK AUSBILDUNG IN NORDDEUTSCHLAND

Rubrik: Klartext - Jetzt rede ich!

RE: TEAMBUILDING - HAT DAMIT JEMAND ERFAHRUNGEN?

Rubrik: Off Topic! Allgemeines und Privates

RE: WO SCHAUT IHR NACH ERFAHRUNGEN?

Rubrik: Off Topic! Allgemeines und Privates



BEI UNS IM SHOP