Hypermobilitätssyndrom #

Doris (Moderatorin), 15.05.2004 18:27:49

Augeprägte Beweglichkeit kann beim Tanzen hilfreich sein. Oder Vielleicht auch hinderlich?

Ich habe ein paar interessante Links zum Hypermobilitätssyndrom gefunden:

http://www.praemotion.de/contents/training/trainingthema3_2.1.htm

http://www.medical-tribune.ch/deutsch/kolloquien/kollo_rheuma_2002/mobilitaet.asp

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=24780


Gruß

Viele Grüße von Doris
Hypermobilitätssyndrom #

Berry Doddema, 16.05.2004 15:59:02

Doris,

übermässige Beweglichkeit (wo fängt das eigentlich an?) kann ich nicht als positiv bezeichnen.

Was für mache Ärzte bereits ungesund ist, ist für mich gerade normal. Beweglichkeit (oder die Hypermobilität?) die ohne jegliche Training bereits präsent ist, entbehrt die notwendige Kraft.

Wirklich fragwürdig finde ich folgendes Zitat:
"Wohl kaum einer hat bemerkt, dass die ästhetisch wunderbar erscheinende Leistung dieser sportlich missbrauchten Kinder nur auf dem Boden einer angeborenen skelettalen Missbildung aufgebaut werden konnte, die dem Arzt – insbesondere dem Sportmediziner – als „Hypermobilitätssyndrom“ bekannt sein muss." (Fritz Schilling im Aerzteblatt)

Auch redet er von "vortäuschen".?!

-*-
Hypermobilitätssyndrom #

Doris (Moderatorin), 16.05.2004 20:06:45

Berry,

das Hypermobilitätssyndrom ist genau definiert. Was dabei untersucht wird zeigt folgende Abbildung:

http://www.arc.org.uk/about_arth/booklets/6019/images/6019_1.gif

1) Handflächen erreichen bei gestreckten Kien mühelos den Boden

2) Überstreckbarkeit der Ellenbogen um mindestens 10°

3) Überstreckbarkeit der Kniegelenke um mindestens 10°

4) Bei Abspreizen des Daumens Berührung des Unterarms mühelos möglich

5) Abspreizen des kleinen Fingers von mindestens 90° zu den übrigen, lang ausgestreckten Fingern möglich


Auf der Website zu der die genannte Abbildung gehört heißt es:

"...Most people score less than two. Only about one or two in a hundred healthy people score five or more out of nine. If you score highly, you have 'joint hypermobility'..."



Viele Grüße von Doris
Hypermobilitätssyndrom #

Doris (Moderatorin), 16.05.2004 20:22:35

Hmm, wenn ich da so an meine Ballettschule denke, dann laufen dort tatsächlich überdurchschittlich viele Leute rum, die einen Score von 5 oder mehr erreichen. Da spiegelt sich schon die Selektionierung von überdurchschittlicher Beweglichen für den Tanz wider, die in den Links erwähnt wird.

Ich habe aber auch festgestellt, dass unsere Ballettschüler mit Highscore beileibe nicht nur Vorteile durch ihre Beweglichkeit haben.
Die "echten" Hypermobilen an meiner Ballettschule müssen sehr viel mehr für ihre Stabilität tun. Sie haben inbesonder Schwierigkeiten ihre Linie bei Balancen und Pirouette zu wahren. Auch neigen sie dazu sich Gelenke (Schulter, Knie, Wirbelgelenke) auszurenken.

Viele Grüße von Doris
Hypermobilitätssyndrom #

Doris (Moderatorin), 16.05.2004 20:45:59

Abzugrenzen ist das Hypermobilitätssyndrom, das mit labilen Gelenkanteilen einhergeht, von isolierten, über die Norm beweglichen Gelenken.

Manche der Gelenke mit übergroßer Amplitude sind angeboren und meist harmlos.

Andere isoliert überbewegliche Gelenke sind ein Resultat jahrelangen Trainings. In meiner fortgeschrittenen Ballettklassen können z. B. fast alle ihre Knie überstrecken. Im Anfängerunterricht für Erwachsene liegen die Zahlen nur knapp über den Bevölkerungsdurchschnitt.
Den meisten aus der fortgeschrittenen Erwachsenengruppe bereitet die Überstreckbarkeit ihrer Knie keine Probleme. Die Gelenke sind trotz der großen Beweglichkeit kräftig und an die Anforderungen des langjährigen Trainings adaptiert.

Viele Grüße von Doris
Hypermobilitätssyndrom #

Doris (Moderatorin), 16.05.2004 21:08:20

Achja, nochwas zu Deinem Posting, Berry.

Du schreibst:

"...Was für mache Ärzte bereits ungesund ist, ist für mich gerade normal..."

Da gebe ich Dir Recht (obwohl ich Ärztin bin *grins*).

Ich gelte als ziemlich beweglich, erreiche aber nur einen Beighton Score von 3. Genau diese 3 Punke (Hände auf den Boden und überstreckbare Kniegelenke) habe ich nur durch mein regelmäßiges Tanztrainig. Ich bin garantiert nicht hypermobil und meine Gelenke sind sehr stabil.

Orthopäden kriegen aber regelmäßig wegen meiner "abartigen Beweglichkeit" die Krise, wenn sie mich untersuchen. "Das ist doch nicht normal!" bekomme ich regelmäßig zu hören.

An der Durchschnittsbevökerung sollte ein Arzt Tänzer aber nicht messen. In meiner Ballettgruppe bin ich in Punkto Beweglichkeit "Durchschnitt". Und dort sind garantiert nicht alle krankhaft überbeweglich...

Viele Grüße von Doris
Hypermobilitätssyndrom #

Berry Doddema, 17.05.2004 09:51:33

Der Test "Hände auf dem Boden" ist natürlich lächerlich. Ich frage mich übrigens ab, in wieweit diese Fähigkeit überhaupt etwas mit "Beweglichkeit" oder mit "Mobilität" zu tun hat?

Ich habe ja vor kurzem eine Arbeit gelesen über dieses Phänomen. Hier wird diese Beweglichkeit bestimmt durch die Achsen im Hüftgelenk. Das müsste ich mal raussuchen.

Pkt 4. Daumen abspreizen (sollte übrigens mit der linken Hand gemacht werden) wird oft benutzt an den Tanzhochschulen. Die These ist: wenn dieses Gelenk "mobil" ist, dann wird jedes Gelenk die notwendige Mobilität haben.

-*-
Hypermobilitätssyndrom #

Diane (moderator), 17.05.2004 11:19:32

"wenn dieses Gelenk mobil ist, dann wird jedes Gelenk die notwendige Mobilität haben"......

Das glaube ich aber nicht, unbedingt.
Na ja, es sind aber sicher andere, vielleicht noch komischer Kriterien im Umlauf. ;-)

Doris, ich kenne ein paar Leute, die hypermobil sind. (alle bei mir im Training)
Sie haben es wirklich nicht leicht.
Vor allem die, die noch Kinder sind, haben es schwer, sich zu kontrollieren.
Die motivation, das zu versuchen, ist auch eher gering, da sie von allen anderen gerade für ihre hypermobilität bewundert werden. ;-)

-d-
Hypermobilitätssyndrom #

Doris (Moderatorin), 18.05.2004 22:57:29

Berry, Du schreibst:

"...Der Test "Hände auf dem Boden" ist natürlich lächerlich. Ich frage mich übrigens ab, in wieweit diese Fähigkeit überhaupt etwas mit "Beweglichkeit" oder mit "Mobilität" zu tun hat?..."

Frag mal "Durchschnittsmenschen" in der Fußgängerzone. Die meisten dürften nicht ohne Weiteres mit der flachen Hand auf den Boden kommen. Auch in meiner Ballettschule gibt es genug Leute, die das nicht können. Von daher finde ich diesen Test nicht lächerlich.

Ob dieser Punkt auf eine Hypermobilität oder nur auf eine überduchschnittliche Beweglichkeit hinweist lässt sich nicht in allen Fällen von einander abgrenzen.
Wenn aber eine "total unsportliche" Person, die soetwas nie trainiert, ohne Weiteres mit der flachen Hand auf den Boden kommt, dann ist davon auszugehen, das eine Hypermobilität vorliegt.


Und weiter:

"...Pkt 4. Daumen abspreizen (sollte übrigens mit der linken Hand gemacht werden) wird oft benutzt an den Tanzhochschulen. Die These ist: wenn dieses Gelenk "mobil" ist, dann wird jedes Gelenk die notwendige Mobilität haben..."

Das halte ich auch wie Diane für eine fragwürdige Methoden. Man kann längst nicht immer von einer überdurchschnittlichhen Beweglichkeit in einem Gelenk auf eine generalisierte Gelenkigkeit schließen.

Viele Grüße von Doris
Hypermobilitätssyndrom #

Berry Doddema, 19.05.2004 09:41:11

Doris,

Du mich Ausländer nicht verstehen! ;-))

Test "Hände auf dem Boden"

Natürlich schaffen das viele Durchschnittsbürger das nicht. Aber ob "das schaffen" ein Kriterium ist für hypermobil?

Wenn ich etwas aus dem Schrank nehmen kann mit meiner 193 cm (was Du nicht schaffst mit "150" cm) macht das von mir noch keinen Riesen. (obwohl Du das vielleicht behaupten würdest) Ich bin halt etwas grösser als der Durchschnitt.

Schau Dir diesen Link mal an:

http://www.sport-training.de/pdf/nahler1998.pdf

Die Beweglichkeit im Hüftgelenk wird hier von der Drehachse bestimmt. Genau wie beim Turnout wäre sie also festgelegt und nur noch geringfügig zu ändern.

"Daumentest fragwürdige Methode"

Ich habe sie noch nie selbst getestet. Aber wie ist das bei den Tanznetzusern? Wie weit könnt ihr den Daumen zum Unterarm bringen?

-*-
Hypermobilitätssyndrom #

Sandy, 19.05.2004 17:54:18

Hallo,

ich habe eure Diskussion zum Thema Hypermobilität schon länger verfolgt, wollte bzw. konnte noch nichts schreiben, da ich zu diesem Thema kaum etwas weiß.
Aber da Berry jetzt alle Tanznetzuser aufgefordert hat...
Also, ich bekomme meine Daumen beide an meine Unterarme. Auch meine Arme und Beine sind leicht überstreckbar, den Test mit dem "Hände auf den Boden" kriege ich auch hin und meinen kleinen Finger kann ich 90° abspreizen. Allerdings bin ich auf keinen Fall übernatürlich beweglich oder 180°auswärts!
Meine Sportmedizinerin hat bei einer Untersuchung auch mal etwas mit Hypermobilität erwähnt, da sich die Schwester über meine (gestreckten) Arme gewundert hat. Nur habe ich das gar nicht so wahrgenommen (schon etwas her), doch als ich es jetzt gelesen habe fiel es mir wieder ein.

Liebe Grüße
Hypermobilitätssyndrom #

Berry Doddema, 20.05.2004 20:04:01

Danke Sandy!

Ich bin gespannt, ob es andere Erfahrungen gibt!?

-*-
Hypermobilitätssyndrom #

Tonjal, 22.05.2004 12:57:11

Hey,
also ich finde den Test mit "Händen erreichen den Boden bei gestreckten Knien" auch ziemlich nichtsaussagend, denn ich bin wirklich ein ausgesprochen unbeweglicher Mensch. Durch das Ballett hab ich so ziemlich das meiste, was geht rausgeholt und ich komme auch mit der ganzen Handfläche auf den Boden. Sehr beweglich bin ich aber leider, leider trotzdem nicht, ich komme wenn ich warm bin gerade mal auf einer Seite in den Damenspagat, und das nicht einmal immer. Vielleicht sagen die anderen Testnummer mehr aus, aber ich glaube das mit den Händen kann man durch normales Training erreichen.
ciao tonjal
Hypermobilitätssyndrom #

Doris (Moderatorin), 23.05.2004 20:20:52

Berry Du schreibst:

"...Die Beweglichkeit im Hüftgelenk wird hier von der Drehachse bestimmt. Genau wie beim Turnout wäre sie also festgelegt und nur noch geringfügig zu ändern..."

Der "Hände auf den Boden-Test" zeigt ja nicht nur die isolierte Beweglichkeit des Hüftgelenks wie in "Deinem" sportwissenschaftlichen Link.
Wenn jemand eine Drehachse im Hüftgelenk hat, die eine große Beweglichkeit erlaubt, seine ischiocrurale Muskulatur (Hamstrings) und seine Wirbelsäule aber nur wenig dehnbar sind, dann wird er auch den Test nicht bestehen.


Tonjal Du schreibst dazu:

"...ich finde den Test mit "Händen erreichen den Boden bei gestreckten Knien" auch ziemlich nichtsaussagend..."

Der Test ist besonders dann aussagekräftig, wenn eine untrainierte Testperson sie durchführen kann. Ich kenne z. B. einen Hypermobilen, den man wohl im Volksmund als "steifen Bock" bezeichnene würde. Er sagt auch von sich selber, dass er nie Beweglichkeitstraining betreibt. Er bekommt bei dem Test aber trotzdem mühelos seine Hände auf den Boden. Die anderen 8 Punkte schafft er auch locker, ansonsten wirkt er aber steif.



Und nochmal Berry:

"..."Daumentest fragwürdige Methode"

Ich habe sie noch nie selbst getestet. Aber wie ist das bei den Tanznetzusern? Wie weit könnt ihr den Daumen zum Unterarm bringen?..."

*hihi* Ich stell mir gerade vor, wie alle tanznetz-User vor ihren Bildschirmen sitzen und sich die Daumen verbiegen. ;-)

Ich selber bekomme meine Daumen beide an die Unterarme. Auch kann ich die kleinen Finger 90° abspreizen. Aber das alles kriege ich nur "mit Hängen und Würgen" hin. Dafür gibt es im Beighton-Score keine Punkte.

Wie sieht das bei Euch aus?


Gruß

Viele Grüße von Doris
Hypermobilitätssyndrom #

Elena, 24.05.2004 02:02:13

Hallo ihr alle zusammen!

Hab das Thema schon seit einiger zeit mitverfolgt, kam nur bis jetzt nicht dazu, was zu schreiben.

Zuerst hab ich mal eine frage, und zwar: was ist der unterschied zwischen hypermobility (überbeweglichkeit) und hyperextension (überdehnbarkeit) ? gibt es da überhaupt einen unterschied? Meine vorige ballettlehrerin hat zu mir gesagt, dass meine knie hyperextended sind. das bedeutet doch eigentlich genau das mit dem 10° überstrecken.. oder doch nicht??

meinen daumen bekomme ich gerade so an den unterarm-aber lang nicht so leicht, wie meine schwester(7J.) und mein bruder (13J.) meine eltern schaffen das überhaupt nicht, mein vater schlechter als meine mutter. -ihr merkt schon, dass ich vorsichtshalber mal meine ganze familie auf das hypermobilitätssyndrom hin "untersucht" hab ;))) - meine mutter kommt, obwohl sie kein bisschen trainiert ist, mit den handflächen auf den boden-und sogar noch weiter runter.
die finger können alle, außer von meinem vater, um 90° oder noch mehr zurückbiegen. die knie und arme sind bei allen überstreckungs fähig. Bei meinen familienmitgliedern genauso wie bei mir. mein bruder macht karate, meine schwester auch ballett und meine mama hat mal ballett gemacht.

aber ich glaube nicht, dass meine familie deshalb hypermobil . eine freundin von mir kann ihren daumen noch weiter als bis zum unterarmgelenk biegen, ist aber sonst ziemlich unsportlich. ihr hat ein arzt hypermobilität der fingergelenke bescheinigt.

Die fähigkeit zum überstrecken einzelner körperteile wie z.b. arm und bein ist beim ballett training manchmal ziemlich "lästig".

Also, hab jetzt ziemlcih viel geschrieben und weiß nicht ob euch das überhaupt interssiert..?!

LG Elena

Hypermobilitätssyndrom #

Diane (moderator), 24.05.2004 11:30:06

Daumen zum Unterarm......

nach vorne oder nach hinten??
Also, zum handfläche und dann weiter unten auf das Unterarm der Pulsadern.... oder nach hinten, als ob man gerade einen Handstand machen wollte, und dann der Daumen weiter abwärts zum "behaarten" Unterarm?

Das erste ist leicht; das zweite nicht so leicht.
;-))

-d-
Hypermobilitätssyndrom #

Berry Doddema, 24.05.2004 11:34:50

Elena, ich finde das super. Ich sehe das so richtig vor mir, wie Du die ganze Verwandschaft prüfts.

Wie schaut es bei dn Nachbarn aus? ;-))

(Ich bin sicher, dass Doris eine Tabelle angelegt hat und alles ordnet)
Hypermobilitätssyndrom #

Berry Doddema, 24.05.2004 11:37:19

"und dann der Daumen weiter abwärts zum "behaarten" Unterarm? "

Für alle die Diane nicht kennen - sie ist eine schöne Frau (kein Gorilla). Der Test ist mit dem Daumen zum nicht behaarten Unterarm. ;-))

Oder Doris??

-*-
Hypermobilitätssyndrom #

Berry Doddema, 24.05.2004 11:39:09

Doris: "Wenn jemand eine Drehachse im Hüftgelenk hat, die eine große Beweglichkeit erlaubt, seine ischiocrurale Muskulatur (Hamstrings) und seine Wirbelsäule aber nur wenig dehnbar sind, dann wird er auch den Test nicht bestehen."

Und da bin ich mich gerade nicht sicher. Diese Untersuchung wurde bestimmt so noch nicht gemacht. Es würde mich aber wirklich sehr interessieren.

-*-
Hypermobilitätssyndrom #

Doris (Moderatorin), 28.05.2004 22:28:44

@Elena

"...Meine vorige ballettlehrerin hat zu mir gesagt, dass meine knie hyperextended sind. das bedeutet doch eigentlich genau das mit dem 10° überstrecken.. oder doch nicht??..."

Ja genau.


@Diane

"...Daumen zum Unterarm...... nach vorne oder nach hinten??

Berry hat es schon geschrieben: Zum unbeharten Teil des Unterarms.

Ich hab noch ein paar Fotos zu ein paar der Testpunkte rausgesucht:

http://162.129.70.33/images/eds_7_010505.jpg

http://162.129.70.33/images/eds_hyperextensibility_5_010505.jpg

http://162.129.70.33/images/eds_hyperextensibility_3_010505.jpg

http://162.129.70.33/images/eds_hyperextensibility_1_010505.jpg

Viele Grüße von Doris



 

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