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München

DANCE 2021

Digital und weltweit: Das DANCE Festival vom 6. bis 16. Mai 2021



DANCE, das internationale Festival für zeitgenössischen Tanz der Landeshauptstadt München, zeigt vom 6. bis 16. Mai mit einem fast ausschließlich digitalen – dafür weltweit zugänglichen – umfangreichen Programm die breite Vielfalt und neuesten Entwicklungen des zeitgenössischen Tanzes.


  • Jan Martens „any attempt will end in crushed bodies and shattered bones“ Foto © Phile Deprez
  • TWO FOR THE SHOW von Richard Siegal / Ballet of Difference Foto © Thomas Schermer
  • TWO FOR THE SHOW von Richard Siegal / Ballet of Difference Foto © Thomas Schermer
  • TWO FOR THE SHOW von Richard Siegal / Ballet of Difference Foto © Thomas Schermer
  • "Life Traveler" von Jody Oberfelder Foto © Paula Court
  • "The Third Dance" von Sheinfeld & Laor Foto © Efrat Mazor
  • Two Room Apartment von Sheinfeld & Laor Foto © Dor Kedmi

Livestreamings, hybride Formate, Dokumentationen, Filme und eigens produzierte Programme mit Live-Interventionen der Künstler*innen prägen das Festivalprogramm, dazu sind einige analoge Interventionen im Stadtraum geplant.

Thematisch dreht sich das elftägige Festival in seiner 17. Ausgabe um die Frage, wie sich Künstler*innen in diesen polarisierenden Zeiten politisch artikulieren, um das Thema Alter sowie den Umgang mit Nähe und Distanz angesichts der Corona-Pandemie.

DANCE eröffnet am 6. Mai mit der Uraufführung des belgischen Choreografen Jan Martens
„any attempt will end in crushed bodies and shattered bones“, in Zusammenarbeit mit dem Dance On Ensemble (als Live- oder Video-Stream). Im Anschluss wird „Two for the Show – All for One and One for the Money (extended choreographer’s cut)”, die neueste Produktion von Richard Siegal als Hybrid-Live-Mix gestreamt, gefolgt vom Dokumentarfilm „Mitten“ über die Arbeit von Anne Teresa de Keersmaeker.

Auch der überwiegende Teil aller weiteren Produktionen des breit gefächerten Festivalprogramms wird pandemiebedingt ausschließlich digital zu erleben sein. Dazu gehören Produktionen und Beiträge von Eun-Me Ahn, Serge Aimé Coulibaly, Lucinda Childs, Emanuel Gat, Raimund Hoghe, Judith Hummel, Anna Konjetzky, Rabih Mroué, Ceren Oran, des israelischen Duos Niv Sheinfeld & Oren Laor sowie das dreitägige Online-Symposium zum Thema „Politische Artikulation in Tanz und Literatur“ mit künstlerischen Interventionen.
Ein weiterer Höhepunkt wird die digitale DANCE History Tour sein, die künstlerische Demonstrationen der Elizabeth-Duncan-Schule und des Bayerischen Junior Balletts München einschließt.

Als analoge Vorstellungen im öffentlichen Raum sind Performances im Stadtraum der amerikanischen Choreografin und Filmemacherin Jody Oberfelder geplant sowie die Premiere einer immersiven Performance-/Filminstallation von Tobias Staab.
Digitale Workshops und Vernetzungstreffen vervollständigen das Programm.

Der Kartenvorverkauf für alle Vorstellungen beginnt in den nächsten Tagen.

Veröffentlicht am 26.01.2021, von Pressetext in Gallery, Vorankündigungen

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