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TV-TIPPS

Wir aktualisieren diesen Kalender laufend. Sollten Sie einen Tipp hier vermissen, dann schicken Sie uns bitte eine Email mit dem Stichwort TV Tipps an redaktion@tanznetz.de.


  • Libera Me - Eine Verdi-Choreographie von Christian Spuck Foto © Gregory Batardon

arte

25.11. 01.10 Uhr
Libera Me
Deutschland, 2016
Eine Verdi-Choreographie von Christian Spuck Das Opernhaus Zürich bringt in einer groß besetzten Gemeinschaftsproduktion von Ballett und Oper eines der berühmtesten Werke des klassischen Repertoires auf die Bühne, Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“. Christian Spuck, der Direktor des Balletts Zürich, ist Choreograph und Regisseur dieses außergewöhnlichen Unternehmens aus Musiktheater und Tanz. Die musikalische Leitung hat der Generalmusikdirektor der Oper Zürich inne, Fabio Luisi. Das Requiem ist ein Meisterwerk des oratorischen Konzertrepertoires. Verdi vertonte den lateinisch liturgischen Text der Messe und beschwört mit der musikalischen Dramatik, die man aus seinen Opern kennt, gigantische Bilder verschiedenster Gefühle herauf wie Angst, Zorn, Schmerz, Trauer und die Sehnsucht nach Erlösung.

08.12. 22:50
Merce Cunningham (1919-2009) - Tanz als Vermächtnis
Frankreich, 2011
Der 2009 im Alter von 90 Jahren verstorbene Tänzer und Choreograph Merce Cunningham galt als einer der führenden Köpfe des modernen Tanzes. Zwei Jahre nach seinem Tod zeichnet der Dokumentarfilm von Marie-Hélène Rebois den außergewöhnlichen Werdegang des herausragenden Choreographen nach. Im Zusammenhang mit der letzten Tournee seiner Dance Company im Jahr 2011 und der Digitalisierung der Mitschnitte seines umfassenden Repertoires stellt sich die Frage nach Cunninghams Vermächtnis.

10.12. 02:30
La Fiesta
Frankreich, 2017
Mit seinem neuen Stück „La Fiesta“ bringt der andalusische Choreograph Israel Galván eine einzigartige Mischung aus Flamenco und zeitgenössischem Tanz auf die Bühne. Zusammen mit acht Tänzern präsentierte er am 19. Juli 2017 erstmalig sein Bühnenwerk im Ehrenhof des Papstpalastes von Avignon - einer der Höhepunkte des 71. „Festival d‘Avignon“ im Sommer des letzten Jahres.

23.12. 09:40
360° Geo Reportage
Die blinde Primaballerina von São Paulo

São Paulo: die größte Stadt der Südhalbkugel. Hier lebt die einzige blinde Primaballerina der Welt: die 33-jährige Geyza Pereira. Ihr Leben als Tänzerin fand vor einem Jahr durch eine schwere Krankheit ein jähes Ende: Sie fiel ins Koma und erlitt mehrere Hirnschläge. Jetzt kämpft Geyza für ihre alte Perfektion und die Rückkehr auf die Bretter, die für sie die Welt bedeuten.

24.12. 22:55
Aschenbrödel
Frankreich, 2018
Sergei Prokofjews Vertonung des Märchens „Aschenbrödel“ kam 1945 im Moskauer Bolschoi-Theater zur Uraufführung. 1986 choreographiert Rudolf Nurejew, damals Ballett-Direktor der Pariser Oper, das Ballett neu und versetzte die Geschichte in ein Privatkino, mit Kulissen, die an Fritz Langs „Metropolis“ erinnern. ARTE zeigt die Aufführung der Pariser Oper vom 31. Dezember 2018. Die Wiederaufnahme von „Cendrillon“ war Teil der Gedenkfeiern des Opernhauses für ihren ehemaligen Ballett-Direktor Rudolf Nurejew, der 2018 80 Jahre alt geworden wäre.

26.12. 14:05
Cirque du Soleil: O
Kanada, 2017
Nach fast 20 Jahren Laufzeit im legendären Bellagio in Las Vegas mit Millionen Zuschauern wird die erfolgreichste Show des Cirque du Soleil endlich verfilmt und ins Fernsehen gebracht. Eine Bühne mit über 5.000 Kubikmetern Wasser aus dem Bellagio Lake, bei der 150 Techniker für den reibungslosen Ablauf der Show sorgen, und 77 außerordentliche Athleten, die über und unter Wasser ein einzigartiges Fest des Theaters und des Zirkus feiern - dies sind die Zutaten, die in mittlerweile fast 10.000 Aufführungen jeden Abend aufs Neue das Publikum faszinieren. Lassen Sie sich mitreißen von der Magie des Wassers und des Cirque du Soleil!

05.01. 23:05
Den Frauen gehört die Nacht - Paris, 1919-1939
Frankreich, 2018
Tanz auf dem Vulkan: In glamourösen Pariser Music-Halls, zwielichtigen Kabaretts und Tanzlokalen verkehrten in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen die Stars der französischen Varieté- und Tanzszene. Namen wie Josephine Baker, Mistinguett, Gaby Deslys, Marianne Oswald und Suzy Solidor stehen für das Lebensgefühl im Paris der wilden Zwanziger, für eine Zeit, die von Lebenslust und Lebensgier beflügelt war. Man tanzte Charleston und Swing, bis sich in den beginnenden 30er Jahren die nächste Katastrophe abzeichnete.

hr

09.12. 01:30
Von Wundern und Superhelden
55 Jahre Stuttgarter Ballett

In nur zehn Jahren hatte John Cranko ein Tanzensemble geschaffen, das - „über Nacht“ - mit einem triumphalen Debut an der Metropolitan Opera New York - zum „Stuttgarter Ballett-Wunder“ wurde. Das nächste Wunder: Auch nach Crankos frühem Tod ging die Erfolgsgeschichte weiter - 20 Jahre mit Marcia Haydée, weitere 20 Jahre mit Reid Anderson. Was ist das Geheimnis dieses Erfolges, der die Stuttgarter überall in der Welt zu Stars gemacht hat? Ein Jahr im Leben dieser Compagnie zeigt die Dokumentation „Von Wundern und Superhelden - 55 Jahre Stuttgarter Ballett“. Es ist eine Ballettcompagnie, die Geschichte geschrieben hat. Denn sie hat den Namen einer schwäbischen Provinzhauptstadt zu den vornehmsten und edelsten in der Welt des Tanzes hinzugefügt: „Stuttgart“ steht jetzt gleichberechtigt neben „Moskau“, „London“, „Paris“, „New York“.


3sat

21.12. 20:15
Le Corsaire
Manuel Legris, ehemaliger Danseur Étoile des Ballettensembles der Pariser Oper und heute Direktor des Wiener Staatsballetts, hat „Le Corsaire“ in spektakulären Bildern neu inszeniert. In der Manier einer exotischen Mantel- und Degengeschichte erzählt Legris, wie der Freibeuter Conrad die als Sklavin verkaufte Médora aus dem Palast des türkischen Paschas Seyd entführt. „Le Corsaire“ (1856) gilt als choreografischer Meilenstein in der Ballettgeschichte des 19. Jahrhunderts. Der „Pas de deux“ machte Rudolf Nurejew und Margot Fonteyn Anfang der 1960er-Jahre zur Legende. Seit seiner Uraufführung am 23. Januar 1856 an der Pariser Oper zählt das Werk zu den eindrucksvollsten Handlungsballetten des 19. Jahrhunderts.

25.12. 10:25
Nussknacker und Mausekönig
Mit der fantasievollen Musik Tschaikowskis gehört der „Nussknacker“ zu einem der beliebtesten Werke des Ballett-Repertoires. Der Handlung liegt ein Märchen von E. T. A. Hoffmann zugrunde. Der deutsche Choreograf Christian Spuck unternimmt nun in seiner „Nussknacker“-Version für das Ballett Zürich den Versuch, sich von der Dumas/Petipa-Version abzusetzen und die literarische Ursprungserzählung wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Spuck interessiert sich mehr für E. T. A. Hoffmanns unheimliche Fantastik als für das zuckersüße Weihnachtsballett. So holt er etwa das Märchen von der in ein Nussmonster verwandelten Prinzessin Pirlipat zurück in die Handlung, das in E. T. A. Hoffmanns Version als Vorgeschichte zum Nussknacker erzählt wird. Im Bühnenbild von Rufus Didwiszus wird die Werkstatt des Paten Drosselmeier zu einem alten Revue-Theater, in dem die Figuren des Balletts zu neuem Leben erwachen. Spucks Choreografie spielt mit dem überbordenden Figurenreichtum von E. T. A. Hoffmanns Erzählkosmos, der Skurrilität und dem überdrehten Witz, der ihnen innewohnt, aber er blickt auch in die düsteren Abgründe der Romantik.


WDR

26.12. 08:05
Schwanensee
„Schwanensee“ ist das berühmteste Ballett aller Zeiten. Seit seiner Uraufführung 1877 am Moskauer Bolschoi-Theater hat das romantische Tanzmärchen zu Peter I. Tschaikowskys berühmter Partitur zahlreiche Deutungen erfahren. Der Schweizer Choreograph Martin Schläpfer erzählt die märchenhafte Geschichte über das Erwachsenwerden in seiner hochexpressiven Tanzsprache und entführt in eine Welt, in welche die Schwarze Romantik mit all ihren Geheimnissen, Träumen, Sehnsüchten und dunklen Wesen hereinbricht.


ORF 2

26.12. 09:50
Schwanensee - Backstage
Österreich, 2014
Vor mehr als 50 Jahren feierte das Ballett „Schwanensee“ in Rudolf Nurejews Fassung für das Staatsopernballett in Wien Premiere - und mit 89 Schlussvorhängen einen Rekord. Manuel Legris, Direktor des Wiener Staatsballetts, inszenierte das berühmteste Werk der Ballettwelt neu und ehrte damit seinen Mentor Nurejew.Der Film begleitet die anstrengende Probenzeit bis hin zur Premiere und zeigt, was von den Tänzern in diesem Werk alles an Können abverlangt wird.

26.12. 10:20
Schwanensee
Österreich 2014
Mit „Schwanensee“ zeigt der ORF eine Produktion der Wiener Staatsoper, die aus dem choreographischen Erbe von Rudolf Nurejew stammt. Ballettdirektor Manuel Legris präsentiert eines der schönsten und meistaufgeführten Werke der Ballettliteratur. Die Musik von Peter Iljitsch Tschaikowsky untermalt die Geschichte des in einen Schwan verzauberten Mädchens, das nur durch die Liebe des Prinzen erlöst werden kann.Primaballerina Olga Esina verkörpert sowohl den weißen als auch den schwarzen Schwan und in der Rolle des Prinzen ist Vladimir Shishov zu sehen.


ZDF

29.12. 19:10 / 02.01. 05:10
Bauhaus lebt! Eine Kunstschule wird 100
Deutschland, 2019
Vor 100 Jahren gründete Walter Gropius in Weimar eine Kunstschule, die für viele zum Stilführer eines zeitlosen Geschmacks wurde, in Design, Architektur, Kunst. Eine Institution, die in die Welt ausstrahlt - bis heute. Das Bauhaus ging neue Wege, sah die Einheit von Kunst und Technik und revolutionierte das Bauen für alle. An der Bauhaus-Universität Weimar „denken“ Studierende Alltagsgegenstände neu. Im ersten Bau von Walter Gropius werden bis heute Schuhe produziert, und in Dresden proben Tänzer für ein Stück, das auf Oskar Schlemmers berühmtem „Triadischen Ballett“ basiert. Peter Twiehaus reist durch Mittel- und Ostdeutschland und zeigt - eingebettet in den historischen Kontext - die Orte, an denen das Bauhaus-Erbe von engagierten Menschen bewahrt oder neu interpretiert wird. Die Zuschauer besuchen einen Hamburger Kaufmann, der sein Juwel öffnet: das Haus Rabe in Zwenkau bei Leipzig, ein original erhaltenes Gebäude, eingerichtet von Oskar Schlemmer. Ein Professor aus Magdeburg restauriert sein Haus in der Bauhaus-Siedlung Dessau-Törten nach und nach originalgetreu. Eine junge Studentin erfindet den Klebestreifen-Roller neu. Das sind einige Menschen und Geschichten, die zeigen: Das Bauhaus lebt!


SWR

29.12. 22:35
John Neumeier Beethoven Projekt BW
Das bevorstehende Beethoven-Jubiläum 2020 rückt John Neumeiers künstlerische Adaption „Beethoven-Projekt“ in den Fokus der Öffentlichkeit. Am 3. und 4. Oktober tanzte das Hamburg Ballett das 160. Ballett seines Chefchoreografen auf der Bühne des Baden-Badener Festspielhauses. Das SWR Fernsehen greift die Produktion zum Auftakt des Beethoven-Jahres auf und zeigt das Ballett unter Begleitung der Deutschen Radio Philharmonie im Abendprogramm. John Neumeiers Ballett „Beethoven-Projekt“ kombiniert Elemente von Handlungsballetten und Sinfonischen Balletten. Der erste Teil „Beethoven-Fragmente“ ist eher autobiographisch inspiriert, der zweite Teil „Eroica“ folgt einer freieren Dramaturgie. Bei den Aufführungen in Baden-Baden tanzt Aleix Martínez die Hauptrolle . Außerdem sind in führenden Rollen zu erleben: Edvin Revazov , Anna Laudere (Beethovens „Ferne Geliebte“), Patricia Friza und Borja Bermudez .


MDR

21.12. 18:00 / 07.01. 02:45
Heute im Osten - Reportage:
Stars ohne Zukunft? - Das Nationalballett Kosovo kämpft ums Überleben

Sie proben im Keller, der Raum ist so eng, dass die 20 Tänzer umsichtig sein müssen, wenn sie ihre Pirouetten üben. Dabei sind sie in ihrer Heimat Stars. Allen voran Teuta Krasniqi. Sie ist Primaballerina am Nationalballett Kosovo. Bis vor kurzem lag ihr Gehalt aber unter dem kosovarischen Durchschnittlohn. Selbst nach der Erhöhung kann sie sich keine eigene Wohnung leisten, sondern lebt mit ihren Schwestern bei der Mutter. Ihre Kollegin Luljeta eilt nach den Proben zu ihrem Zweitjob. Denn als alleinerziehende Mutter muss sie auch ihren achtjährigen Sohn ernähren. Dafür reicht auch ihr Gehalt nicht.Trotz der schwierigen Bedingungen geben sie und die anderen Tänzer des Nationalballetts gerade alles für ein neues Stück. Einer ihrer Kollegen hat es selbst geschrieben, die Musik dazu komponiert. Sinan Kajtazi will den Zuschauern zeigen, dass das Ballett nicht stillsteht, sondern es vorangeht. Ein Zeichen der Hoffnung für ein Land, das erst vor zehn Jahren seine Unabhängigkeit erklärt hat und in dem die Jugend mit Arbeitslosigkeit zu kämpfen hat - oder gleich ins Ausland geht.Die Reportage begleitet die Tänzer in ihrem Alltag, bei der Arbeit. Es ist ein Blick hinter die Kulissen von Stars, die anderswo ihr Glück suchen könnten, die aber bleiben, um Zuversicht zu verbreiten.

01.01. 12:40
Nussknacker und Mausekönig
Mit der fantasievollen Musik Tschaikowskis gehört der „Nussknacker“ zu einem der beliebtesten Werke des Ballett-Repertoires. Der Handlung liegt ein Märchen von E. T. A. Hoffmann zugrunde. Der deutsche Choreograf Christian Spuck unternimmt nun in seiner „Nussknacker“-Version für das Ballett Zürich den Versuch, sich von der Dumas/Petipa-Version abzusetzen und die literarische Ursprungserzählung wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Spuck interessiert sich mehr für E. T. A. Hoffmanns unheimliche Fantastik als für das zuckersüße Weihnachtsballett. So holt er etwa das Märchen von der in ein Nussmonster verwandelten Prinzessin Pirlipat zurück in die Handlung, das in E. T. A. Hoffmanns Version als Vorgeschichte zum Nussknacker erzählt wird. Im Bühnenbild von Rufus Didwiszus wird die Werkstatt des Paten Drosselmeier zu einem alten Revue-Theater, in dem die Figuren des Balletts zu neuem Leben erwachen. Spucks Choreografie spielt mit dem überbordenden Figurenreichtum von E. T. A. Hoffmanns Erzählkosmos, der Skurrilität und dem überdrehten Witz, der ihnen innewohnt, aber er blickt auch in die düsteren Abgründe der Romantik.



In der arte-Mediathek: Auf zum Tanz!
Wir rollen den roten Teppich aus für die großen Künstler der Tanz-Szene: von Maurice Bejart über John Neumeier bis zu Ohad Naharin. Klassisches Ballett, zeitgenössische Choreografien, Hip Hop Dance Battles, Charleston und vieles mehr – entdecken Sie Bewegung und Körpersprache in all ihren Facetten! Tanzen bis der Arzt kommt – auf ARTE Concert.


Keine Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit!

Veröffentlicht am 07.01.2013, von tanznetz.de Redaktion in TV

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