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TV-TIPPS

Wir aktualisieren diesen Kalender laufend. Sollten Sie einen Tipp hier vermissen, dann schicken Sie uns bitte eine Email mit dem Stichwort TV Tipps an redaktion@tanznetz.de.


  • Dokumentation "Fred Astaire, Poet der tanzenden Füße" Foto © arte
  • Neue Fantasy Tanzserie "Find me in Paris" Foto © ZDF und Thibault Grabherr

arte

02. Dezember 22:15
Den Frauen gehört die Nacht - Paris, 1919-1939
Frankreich, 2018
Spielfilm / Dokumentarfilm
Tanz auf dem Vulkan: In glamourösen Pariser Music-Halls, zwielichtigen Kabaretts und Tanzlokalen verkehrten in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen die Stars der französischen Varieté- und Tanzszene. Namen wie Josephine Baker, Mistinguett, Gaby Deslys, Marianne Oswald und Suzy Solidor stehen für das Lebensgefühl im Paris der wilden Zwanziger, für eine Zeit, die von Lebenslust und Lebensgier beflügelt war. Man tanzte Charleston und Swing, bis sich in den beginnenden 30er Jahren die nächste Katastrophe abzeichnete.

22. Dezember 18:20
360° Geo Reportage
Kenia, Let‘s Dance

Deutschland, 2018
Am Rande der kenianischen Metropole Nairobi existieren unzählige Slums, in denen die Ärmsten der Armen leben. Einer davon ist Kibera. Doch während andernorts Hoffnungslosigkeit das Straßenbild bestimmt, erklingen in Kibera immer häufiger die Rhythmen entfesselter Trommeln oder sogar die Klänge klassischer Musik. Seit mehr als elf Jahren werden hier ganz besondere Unterrichtsstunden gegeben. Wo man es nicht erwartet, gehört klassisches Ballett zum Alltag vieler Kinder. „360° Geo Reportage“ hat die Schüler, ihre Familien und ihre Lehrer besucht.

23. Dezember 12:40
Ein Tag in Sankt Petersburg
Sankt Petersburg: einstige Hauptstadt des Kaiserreichs und kulturelles Zentrum Russlands, Zarenstadt und Wohnort Puschkins. Kurz vor Weihnachten präsentiert Annette Gerlach auf ARTE einen Tag an der Newa. Auch die Dokumentation „Marius Petipa - Der Meister des klassischen Balletts“ beleuchtet eine Biografie, die eng mit der Stadt Sankt Petersburg verwoben ist: die des Tänzers Marius Petipa aus Marseille, der in Russland Ballettmeister am Zarenhof wurde. Er schuf rund sechzig Choreographien, darunter die berühmtesten Werke des klassischen Repertoires.

23. Dezember 16:00
Marius Petipa - Der Meister des klassischen Balletts
Frankreich, 2017
Der 1818 geborene französische Tänzer Marius Petipa ging Mitte des 19. Jahrhunderts ins Exil nach Russland, wo er Ballettmeister am Zarenhof wurde. Über fünf Jahrzehnte - bis zu seiner Absetzung im Jahr 1903 - feierte er Erfolge mit einer der angesehensten Kunstform des 20. und 21. Jahrhunderts: dem klassischen Tanz. Regisseur Denis Sneguirev lässt berühmte Choreographen, Tänzer und Dirigenten zu Wort kommen, die mit ihren Neuaufführungen von Petipas Choreographien sein Werk dem heutigen Publikum nahebringen. (Online verfügbar von 23/12 bis 07/01)

23. Dezember 16:55
Die Tanzschüler der Pariser Oper ... 5 Jahre später
Klassisch tanzen (Frankreich, 2016)
Folge 1
An der Pariser Oper beginnen die Proben zu einem der berühmtesten klassischen Ballettwerke: „Schwanensee“, nach einer Choreographie von Rudolf Nurejew. Im Verlauf der Proben kommt es zum Wiedersehen der ehemaligen Ballettschüler Roxane, Alice, Julien, Chun Wing, Ida, Eugénie und Alexandre. Sie erzählen von ihrem Werdegang, was sie über die Welt des klassischen Balletts denken, und wie sie sich seit ihrer Aufnahme in den Corps de Ballet verändert haben. Die frisch in das Ensemble aufgenommenen jungen Tänzer müssen sich zunächst in die Arbeit an ihrer neuen Wirkungsstätte einfinden.

23. Dezember 21:50
Ballets Russes im Mariinksi-Theater
Raymonda nach Marius Petipa

Frankreich, 2018
Der Choreograph Marius Petipa gilt als Vater des klassischen Balletts. Mehr als sechzig Werke schuf der französische Ballettmeister, der zu Zarenzeiten in Sankt Petersburg wirkte und von dem einige der berühmtesten Choreographien des klassischen Repertoires stammen - so auch das Ballett „Raymonda“. In diesem Spätwerk vermischt Marius Petipa Tanz und Schauspiel, klassische Schrittfolgen und Einflüsse aus dem Volkstanz. Ein bunter Bilderreigen, der als eines der letzten Ballettmeisterwerke des zaristischen Russlands gilt und im prachtvollen Ambiente des Mariinski-Theaters seine ganze romantische Schönheit entfaltet. (Online verfügbar von 23/12 bis 21/02)

25. Dezember 00:05
Schwanensee
Deutschland, 2018
Marcos Menha verkörpert die Rolle des Siegfried, der heiraten soll. Doch dieser ist jung und will seine Freiheit. An einem geheimnisvollen See trifft er auf ein fremdes Mädchen, das ihn wie magisch in ihren Bann zieht. Odette, getanzt von Marlúcia do Amaral, ist in einem bösen Zauber gefangen und nimmt nur bei Nacht für einige Stunden menschliche Gestalt an. „Schwanensee“ zur Musik von Peter I. Tschaikowsky gilt als das berühmteste Ballett aller Zeiten. In seiner hochexpressiven Tanzsprache erzählt in der Spielzeit 2018/2019 der Schweizer Martin Schläpfer, künstlerischer Direktor und Chefchoreograph des Ballett am Rhein, die märchenhafte Geschichte über das Erwachsenwerden. Seine Inszenierung entführt den Zuschauer in die Welt der Schwarzen Romantik mit all ihren Geheimnissen, Träumen, Sehnsüchten und dunklen Wesen. In der bildstarken Verfilmung Peter Schönhofers ist „Schwanensee“ nun auf ARTE erstmals im Fernsehen zu erleben. Das Ballett am Rhein wird von den Düsseldorfer Symphonikern unter Leitung von Axel Kober begleitet.

26. Dezember 05:00
Reversibel
Frankreich, 2017
„Stellen Sie sich das Leben Ihrer Großeltern vor und wie es wohl war, als diese in Ihrem Alter waren.“ Die acht Künstler des Kollektivs „Les 7 doigts de la main“ tauchen in ihre Familiengeschichten ein und machen sich auf die Suche nach ihren Wurzeln. Diese ungewöhnliche Zeitreise durch mehrere Leben mündet in „Reversibel“, einer modernen, sehr persönlichen und ebenso virtuosen Zirkusperformance. (Online verfügbar von 26/12 bis 02/01)

26. Dezember 14:05
Zirkus, Zirkus!
Der Zirkus hat im Weihnachtsprogramm von ARTE seit langem Tradition. So bieten auch in diesem Jahr Artisten aus der ganzen Welt einen ganzen Abend lang ein faszinierendes Spektakel der zirzensischen Kunst. Das Programm eröffnet mit den Höhepunkten der 39. Ausgabe des „Weltfestivals des Zirkus von Morgen“, das alljährlich junge, vielversprechende Talente unter der Kuppel des Pariser Cirque Phénix versammelt und die moderne Zirkuskunst auf höchstem Niveau zelebriert.

26. Dezember 23:05
Akrobaten unter freiem Himmel
Frankreich, 2016
Spektakuläre Akrobatik und atemberaubende Shows: Acht außergewöhnliche Artisten, die sich und den Zirkus täglich neu erfinden, präsentieren atemberaubende Performances unter freiem Himmel. Inspiriert von Tanz, Theater und Gegenwartskunst haben sie jenseits von Zirkuszelten und ausgetretener Pfade einen neuen, kreativen Raum geschaffen. Gleichgewicht und Schwerkraft, Chaos und Leere, Balance und Bewegung sind der Stoff, aus dem ihre Zirkusnummern gemacht werden: Filmemacher Nicos Argillet und Netty Radvanyi, selbst Pferdeakrobatin, laden ein zu einer Reise durch die faszinierende Welt des Nouveau Cirque. (Online verfügbar von 26/12 bis 24/02)

30. Dezember 17:00
Die Tanzschüler der Pariser Oper... 5 Jahre später
Freiheit und Selbstverwirklichung (Frankreich, 2016)
Folge 2
Im Wechsel mit dem Klassiker „Schwanensee“ zeigt die Pariser Oper moderne Tanzaufführungen unter Leitung des namhaften zeitgenössischen Choreographen Jiri Kylian, für deren Besetzungen Antonio, Marion, Pablo, Simon, Héloïse und Clémence ausgewählt wurden. Hier gilt die Hierarchie des klassischen Balletts nicht: Gastchoreographen wählen die Tänzer aus, die in Solistenrollen auftreten sollen. (Online verfügbar von 30/12 bis 06/01)

31. Dezember 00:40
Onegin
Deutschland, 2018
Ballett von John Cranko nach Alexander Puschkin Etwas mehr als 50 Jahre nach der Uraufführung der zweiten Fassung von „Onegin“ nimmt das Stuttgarter Ballett eines der berühmtesten Tanzstücke des Choreographen John Cranko wieder auf. ARTE zeigt das abendfüllende Handlungsballett, das auf dem Nationalepos des russischen Dichters Alexander Puschkin basiert. Friedemann Vogel und Alicia Amatriain brillieren in den Hauptrollen an der Seite des Stuttgarter Corps de Ballet; Crankos einstige Muse Marciá Haydée ist in der Rolle der Amme zu sehen. (Online verfügbar von 30/12 bis 29/01)

31. Dezember 11:25
Die Tanzschüler der Pariser Oper
Eine andere Welt (Frankreich, 2012)
Die Pariser Oper besitzt eine der renommiertesten Ballettschulen Frankreichs von internationalem Ruf. Die 130 Schüler haben einen gemeinsamen Traum: eines Tages im Ensemble der Pariser Oper zu tanzen. Françoise Marie hat die Jungen und Mädchen zwischen 8 und 18 Jahren ein Schuljahr lang mit der Kamera begleitet. Ihre sechsteilige Reihe erzählt die Geschichte der Ballettschule und gibt Einblicke in das feine Räderwerk der Institution, die junge Tanztalente auf den Eintritt in die begehrteste Ballettkompanie Frankreichs vorbereitet.

01. Januar 22:50
Vier Choreographen an der Pariser Oper
Frankreich, 2018
Vier Choreographen, vier Werke und ein Tanzabend voller vibrierender Intensität. Die Gegenwartskünstler James Thierrée, Hofesh Shechter, Iván Pérez und Crystal Pite präsentieren ihre variationsreichen Kompositionen im Pariser Palais Garnier und beweisen wieder einmal, warum das Pariser Ballett zu den renommiertesten Compagnien der Welt gehört. An diesem Abend werden die Grenzen zwischen Tänzer und Publikum überschritten, verschüttete Traumata ans Licht gebracht und männliche Tänzer auf Arvo Pärts „Stabat Mater“ zugleich Objekte der Begierde und Gegenstand des Spotts. Den rauschenden Abschluss bildet Crystal Pites „The Seasons‘ Canon“. (Online verfügbar von 01/01 bis 01/05)

02. Januar 01:10
Let‘s dance!
Zu zweit (Frankreich, 2015)
Vom erotischen Duett bis hin zum Tanzduell - beim Tanz zu zweit geht es immer darum, was zwischen zwei Menschen passieren kann. Ein auffordernder Blick, eine ausgestreckte Hand, ein Griff um die Taille - die Einladung, die jedem Paartanz vorausgeht, ist wesentlicher Bestandteil des klassischen Balletts und des Standardtanzes und für viele Tänzer der Ausgangspunkt einer ganzen Choreographie. Ob argentinischer Tango, Uprock in New York oder Pas de deux in Paris - für den Paartanz bedarf es stets zweier Menschen, deren Körper sich im gemeinsamen Tanz vereinen.Zu Wort kommen in der Sendung unter anderem der britische Tänzer und Choreograph Akram Khan, die Tangotänzerin Natalia Tonelli, der Franzose Jérôme Bel sowie die belgische Choreographin Anne Teresa De Keersmaeker. (Online verfügbar von 01/01 bis 02/03)

02. Januar 02:05
Let‘s dance!
Alle auf die Bühne! (Frankreich, 2015)
Tanz in Gruppen findet man in allen choreographischen Genres. Ob auf der Bühne oder auf dem Dorfplatz, ob Partyreigen, Chorus Line, klassisches Ballett oder Bollywood-Tanz: Die Gruppe bringt eine gemeinsame, geradezu ansteckende Energie zum Ausdruck. Miteinander tanzen, Musik und Raum teilen, als Einheit oder Vielzahl von Individuen auftreten, Harmonie oder Dissonanz ausdrücken, eine Show oder politische Demonstration der Macht bieten - der Tanz in der Gruppe erfüllt sehr unterschiedliche Funktionen.Zur Wort kommen in der Sendung unter anderem die französische Choreographin Marion Motin, Leiterin des Ensembles von Christine and The Queens, die französische Tänzerin und Choreographin Maguy Marin sowie der israelische Tänzer und Choreograph Ohad Naharin. (Online verfügbar von 01/01 bis 02/03)

06. Januar 16:35
Fred Astaire, Poet der tanzenden Füße
Frankreich, 2016
Der Charme und die Eleganz von Frederick Austerlitz - alias Fred Astaire - haben das amerikanische Musical salonfähig gemacht. Die größten Tänzer beneideten dieses Genie des Walzers und Stepptanzes um sein Talent und darum, dass er die schönsten Frauen Hollywoods herumwirbeln durfte. Mit Ginger Rogers, Cyd Charisse, Judy Garland, Rita Hayworth und Leslie Caron an seiner Seite kam er so auch in der Welt des Films ganz nach oben. (Online verfügbar von 06/01 bis 13/01)

13. Januar 17:15 / 08. Januar 03:20
Die Tanzschüler der Pariser Oper... 5 Jahre später
Abflug (Frankreich, 2016)
Folge 4
Für die jährliche Veranstaltung der Tanzschule der Pariser Oper studieren Aurélien, Milo, Jack und Luna, alle mittlerweile 17 Jahre alt, das Ballett „Raymonda“ ein. Auch dieses Jahr sind Schüler ausländischer Tanzschulen zu der Gala eingeladen - eine tolle Gelegenheit, um sich über Lehrmethoden und Zukunftspläne auszutauschen. (Online verfügbar von 13/01 bis 17/02)


3sat

02. Dezember 11:10
Der Nussknacker
Gemeinsam mit dem Canadian Ballet Youth Ensemble hat die Tanzkompanie aus Havanna, Kuba, Pjotr Iljitsch Tschaikowskys „Nussknacker“ im Januar 2012 im Hamilton Theatre, Ontario, aufgeführt. „Der Nussknacker“ ist seit über 100 Jahren das beliebteste Ballett der Weihnachtszeit. Die Choreografie von Alicia Alonso, der über 90-jährigen Direktorin des Nationalballetts Kuba, beruht auf der Uraufführung 1892 von Lev Ivanov.

15. Dezember 19:20 / 22. Dezember 15:20
Tanzwelten
Die zweiteilige Doku „Tanzwelten“ geht der Seele des Tanzes auf den Grund: Sie begibt sich zu den Ursprüngen weltweit tradierter Tanzformen. Tanz fasziniert und fesselt das Auge. Doch Tanz ist viel mehr als nur ein visuelles Feuerwerk - es ist eine der ältesten Ausdrucksformen des Menschen. So erzählt jeder Stil auch Geschichten von der Kultur einer Region, von Menschen und ihren Leidenschaften. Viele Tänze entstanden dort, wo sich Menschen gegen Unterdrückung auflehnten. Was offenbaren diese Tanzformen über die Mentalität und die Kultur eines Landes? Welche gesellschaftlichen und politischen Themen spielen eine Rolle? Und welche Bedeutung hat Tanz auch heute noch für die Menschen?

Teil 1: Flamenco und Capoeira
Teil 2: Wiener Walzer und Swing

22. Dezember 20:15
Nussknacker und Mausekönig
Mit der fantasievollen Musik Tschaikowskis gehört der „Nussknacker“ zu einem der beliebtesten Werke des Ballett-Repertoires. Der Handlung liegt ein Märchen von E. T. A. Hoffmann zugrunde. Hoffmanns meisterhafte Märchen-Erzählung springt virtuos hin und her zwischen Traum und Wirklichkeit und verschachtelt mehrere Erzählebenen ineinander. Der deutsche Choreograf Christian Spuck unternimmt nun in seiner „Nussknacker“-Version für das Ballett Zürich den Versuch, sich von der Dumas/Petipa-Version abzusetzen und die literarische Ursprungserzählung wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Spuck interessiert sich mehr für E. T. A. Hoffmanns unheimliche Fantastik als für das zuckersüße Weihnachtsballett.

12. Januar 22:00
Oper - L‘Opéra de Paris
Gewinner des Schweizer Filmpreises 2018
Der Dokumentarfilm erschließt das pulsierende Universum der Pariser Oper und zeigt, wie nur durch den Totaleinsatz aller Kräfte eine Traumwelt von Musik und Tanz entstehen kann.Dem Schweizer Regisseur Jean-Stéphane Bron („Mais im Bundeshuus“) ist mit „Oper - L‘Opéra des Paris“ erneut ein Coup gelungen: Sein filmischer Blick ist einzigartig.


ZDF

Ab 11. November
Find me in Paris
Neue Serie Das ZDF zeigt die 26-teilige Serie sonntags ab 7:45 Uhr in Doppelfolgen
02. Dezember / 09. Dezember / 16. Dezember / 23. Dezember / 30. Dezember
Paris, 1905: Die russische Prinzessin Lena Grisky besucht die Ballettschule der Opéra Garnier. Dort wird sie eines Tages auf unerklärliche Weise durch die Zeit katapultiert - ins Jahr 2018. Lena ist geschockt. Doch sie begreift schnell, dass sie ihr Geheimnis hüten muss. Durch eine Verwechslung kann Lena ihr Ballett-Training an der Schule der Opéra Garnier fortsetzen. Aber wie kann sie zurück ins Jahr 1905 gelangen - zu ihrem Freund Henri und ihrer Familie? Die russische Prinzessin Lena, eigentlich Helena Grisky, lebt im Paris des Jahres 1905 und macht eine Ausbildung an der Ballettschule der Pariser Oper. Sie ist eine begnadete und leidenschaftliche Tanzschülerin. Kurz nach einem wichtigen Auftritt landet sie im Jahr 2018 und muss nun ihren Weg zur Tänzerin in einer für sie völlig fremden Umgebung meistern. Nach einiger Zeit tauchen Zeichen aus der alten Welt auf und helfen ihr, das Geheimnis ihrer Zeitreise zu entschlüsseln. Doch gibt es auch einen Weg zurück in die Vergangenheit, und will Lena überhaupt zurück in ihr altes Leben?

Die 26 Folgen der neuen Serie, die Tanz und Fantasy geschickt miteinander verknüpfen, wurden an historischen Schauplätzen in Paris gedreht, die berühmte Opéra Garnier im Mittelpunkt. Eine Koproduktion von Cottonwood Media und Federation Entertainment mit ZDF und ZDF Enterprises.


BR

04. Dezember 22:30 / 05. Dezember 04:45
Der letzte Tanz
Können sich die Tänzer während ihrer letzten Spielzeit auf das Ende ihrer Karriere vorbereiten? Werden sie in diesem schwierigen Schritt von ihren Ballettchefs unterstützt? Wie gehen sie mit der existenziellen Erfahrung um, in ein völlig neues Leben ohne Tanz einzutreten? Und wovon werden sie ihre Miete bezahlen?

09. Januar 00:00
Galaabend im Gärtnerplatztheater
Die Wiedereröffnung mit Höhepunkten aus Oper, Operette und Musical (2017)
Eine große Gala zeigt das außergewöhnlich breite Repertoire des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München. Das gesamte Ensemble des Hauses präsentiert die schönsten Werke aus Oper, Operette und Musical.


BRalpha

26. Dezember 16:00 / 29. Dezember 14:00
Ein Tag beim Ballett
Mit den Füßen fängt es an - Ein Tag im Ballett der Bayerischen Staatsoper
Deutschland, 1958


ORF II

26. Dezember 09:30
Der Nussknacker
Ballett, Österreich 2012
Der „Nussknacker“ ist ein Dauerbrenner der Ballettliteratur und gehört zur Weihnachtszeit wie Punsch und Kekse. Die Choreographie von Rudolf Nurejew als Ballettchef der Pariser Oper aus dem Jahr 1985 ist ebenfalls bereits ein Klassiker und eng mit der tänzerischen Karriere des aktuellen Wiener Ballettdirektors Manuel Legris verknüpft. Mit der Wiederaufführung von „Don Quixote“ begann Legris mit der Pflege des choreographischen Erbes von Nurejew, 2012 setzte er diese mit der Einstudierung des „Nussknackers“ fort.


ARD

15. Dezember 16:00
W wie Wissen - Die Zeit drängt!
Dauerhaft Winterzeit – oder besser Sommerzeit? Oder die Umstellung lieber doch beibehalten? Eine emotional geführte Debatte – ohne eine "richtige" Lösung. So oder so – die Zeit bestimmt unser Leben. Hilft uns hier die Biologie? Unter anderem ist ein Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm "Chronos" von Frank Bäumer zu sehen (Choreografie: Gaetano Posterino).

29. Dezember 05:30
Willi wills wissen
Kommt, lasst uns tanzen gehen

Reporter Willi schwingt das Tanzbein. Feierlich, cool, klassisch: Es gibt verschiedene Arten und Anlässe zu tanzen - Hauptsache, es macht Spaß! Bei Willis erster Station, dem Chrysanthemenball in München, geht es sehr stilvoll zu. Beim Paartanz führt der Mann, erklärt Tanzlehrerin Sarah dem Reporter bei Disco Fox und Jive. In Sarahs Hip-Hop-Kurs besteht weniger die Gefahr, einander auf die Füße zu treten, dafür geht dem Reporter aber bald die Puste aus. Willi staunt, wie anstrengend es ist, die Bewegungen schnell und exakt auszuführen. Viele Menschen tanzen nur zu besonderen Gelegenheiten und zum Spaß, etwa wenn es etwas zu feiern gibt. Andere tanzen jeden Tag, weil es ihr Beruf ist. So wie die Mitglieder des Bayerischen Staatsballetts in München. Willi schaut beim Ballett-Training vorbei und darf gleich die Übungen an der Stange mitmachen. So hoch soll er das Bein in die Luft bringen? Und auch noch durchgestreckt? Keine Chance! Doch geduldig erklären und zeigen der Direktor des Staatsballetts, Ivan Liska, und die Mitglieder der Compagnie dem Reporter, was man als Profi-Spitzentänzer draufhaben muss.



MDR

22. Dezember 00:30
Vanitas - Tanz durch die Zeit
Kurzfilm, Deutschland, 2010
Die Tänzerin kämpft gegen die Vergänglichkeit ihres Körpers und begibt sich dabei in einen Wechsel von Raum und Zeit. Die Musik des Dresdner Matthias Rethberg Trio und der zeitgenössische Tanz Robina Steyers verschmelzen zu ästhetischen Bildfolgen.


hr

27. Dezember 05:40 / 28. Dezember 05:35 / 02. Januar 05:35 / 03. Januar 05:30 / 04. Januar 05:35 / 07. Januar 06:10 / 08. Januar 05:50 / 09. Januar 05:50 / 10. Januar 05:50 / 11. Januar 05:50 / 14. Januar 06:10 / 15. Januar 05:50 / 16. Januar 05:50 / 17. Januar 06:00 / 18. Januar 06:00 / 21. Januar 06:20 / 22. Januar 05:50 / 23. Januar 05:50 / 24. Januar 05:50 / 25. Januar 05:50
My Move - Tanz deines Lebens
Kinder / Kindersendung
Tanz-Castingshow für Kinder und Jugendliche
(u.a. mit einem Besuch an der Palucca Hochschule)


SWR

06. Januar 08:55
Romeo und Julia
Vor 50 Jahren kreierte Choreograph John Cranko seine drei großen Ballette, die nicht nur das Stuttgarter Ballett über Nacht weltberühmt machten („Stuttgarter Ballettwunder“), Ballett-Geschichte geschrieben haben, eine ganze Generation an Tänzer inspirierten und zu gleich auch heute noch zu den meistgespielten Balletten weltweit gehören. Romeo und Julia ist die legendäre Produktion, mit der John Cranko und seine Compagnie des Stuttgarter Balletts die Herzen des internationalen Publikums im Sturm eroberten.



In der arte-Mediathek: Auf zum Tanz!
Wir rollen den roten Teppich aus für die großen Künstler der Tanz-Szene: von Maurice Bejart über John Neumeier bis zu Ohad Naharin. Klassisches Ballett, zeitgenössische Choreografien, Hip Hop Dance Battles, Charleston und vieles mehr – entdecken Sie Bewegung und Körpersprache in all ihren Facetten! Tanzen bis der Arzt kommt – auf ARTE Concert.


Keine Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit!

Veröffentlicht am 07.01.2013, von tanznetz.de Redaktion in TV

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