VORANKÜNDIGUNGEN



Kassel

MATTERS FOR MATTERS

Ein Film der Choreografischen Werkstatt der Company johannes wieland des Staatstheaters Kassel - 2 x für 24 Stunden online -



Digitale Filmpremiere: Samstag, 4. Juli, 19.30 Uhr, YouTube-Kanal des Staatstheaters Kassel


  • „Ubuntu“ - Choreografische Werkstatt 2019/20
  • „Ubuntu“ - Choreografische Werkstatt 2019/20
  • Choreografische Werkstatt 2019/20
  • "Lips Resting on Eyes " - Choreografische Werkstatt 2019/20 Foto © Christoph Neugebauer
  • "Journal de l'Apocalypse" - Choreografische Werkstatt 2019-20

Traditionell präsentieren sich die Tänzer*innen des Staatstheaters Kassel zum Ende der Spielzeit mit eigenen Choreografien in der „Choreografischen Werkstatt“ auf der Studiobühne im tif – Theater im Fridericianum. In diesem Jahr ist alles anders, Aufführungen im tif sind nicht möglich. Das experimentierfreudige Tanzensemble wird sich dennoch präsentieren und Premiere feiern – und zwar mit dem Film „matters for matters“ .

Der rund 70-minütige Film besteht aus sechs Kurzfilmen der Tänzer*innen des Staatstheaters Kassel und kommt am 4. Juli 2020 um 19.30 Uhr digital auf dem Youtube-Kanal des Staatstheaters Kassel zur Premiere. Wer die Premiere verpasst, hat bis 19.30 Uhr am Folgetag und noch einmal am 11. Juli für 24 Stunden die Möglichkeit, den Film anzuschauen.

Anstatt Choreografien für das tif zu entwickeln und abzufilmen, haben die Tänzer*innen eigene Tanzfilme, also Kunstwerke explizit für das Medium Film, konzipiert, entwickelt, choreografiert und dabei auch Regie geführt. Sie waren mit von ihnen ausgewählten Filmer*innen in Kassel unterwegs, haben u.a. in Unterführungen, an der Hessenschanze, im eigenen Bett oder im tif gedreht. Entstanden sind Filme, die sich zwischen poetischem Wechsel von Innen- zur Außenwahrnehmung, visuellen Tagebüchern, rhythmisch bizarren Brüchen mit Routinen, Kletterspielen und Wettkämpfen, Hund, Katze und Karrierist oder auch purpurnen Welten und „Narnia meets the Matrix“ bewegen.

Unterstützt wurden die Tänzer*innen dabei von Dramaturg Thomaspeter Goergen und Dramaturgieassistentin Inga Scheuvens sowie dem Videoproduzenten David Worm sowie weiteren Filmer*innen, Musiker*innen und Kreativschaffenden.

Gezeigt werden „Are as I“ (Choreografie und Regie: Victor Rottier; Performance: Alison Monique Adnet, Chris-Pascal Englund Braun; Film: Victor Rottier), „STANKONIA3000“ (Choreografie, Regie und Performance: Morgan Bobrow-Williams; Film: Christoph Neugebauer), „Lips Resting on Eyes“ (Choreografie, Regie und Performance: Alison Monique Adnet, Dafni Krazoudi; Film: Christoph Neugebauer), „Journal de l'Apocalypse“ (Choreografie, Regie, Performance und Film: Jordan Gigout), „Errex“ (Choreografie und Regie: Niv Melamed; Performance: Chris-Pascal Englund Braun, Niv Melamed; Film: David Worm), „Ubuntu“ (Choreografie und Regie: Shafiki Sseggayi, Performance: Alison Monique Adnet, Chihiro Araki, Morgan Bobrow-Williams, Olha Mykolayivna Stetsyuk; Film: Christoph Neugebauer, Mitarbeit: Till Krüger).


„matters for matters“


Choreografien: Alison Monique Adnet, Morgan Bobrow-Williams, Jordan Gigout, Dafni Krazoudi, Niv Melamed, Shafiki Sseggayi und Victor Rottier

Kamera und Postproduktion: David Worm (Supervisor), Christoph Neugebauer und Till Krüger

Bühne / Kostüme: Angela Roudaut

Dramaturgie: Thomaspeter Goergen

Supervisor Sounddesign / Composition: Donato Deliano

Tanz: Morgan Bobrow-Williams, Jordan Gigout, Alison Monique Adnet, Dafni Krazoudi, Chris-Pascal Englund Braun, Niv Melamed, Chihiro Araki, Olha Mykolayivna Stetsyuk


- 2 x für 24 Stunden online -

Digitale Filmpremiere: Samstag, 4. Juli, 19.30 Uhr, YouTube-Kanal des Staatstheaters Kassel, anschließend bis 5. Juli, 19.30 Uhr, abrufbar

Weiterer Termin: Samstag, 11. Juli, ab 19.30 Uhr für 24 Stunden auf dem YouTube-Kanal des Staatstheaters Kassel

Veröffentlicht am 25.06.2020, von Anzeige in Vorankündigungen

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