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Berlin

STAATLICHE BALLETTSCHULE BERLIN– KEIN ENDE IN SICHT

Seyffert geht gegen Freistellung und Hausverbot vor. Bisher ohne Erfolg.



Nachdem letzte Woche der Gerichtstermin mit Ralf Stabel zu keiner Einigung führte, folgte nun auch der Gütetermin für Gregor Seyffert. Beide klagten gegen ihre Freistellung und das Hausverbot. Doch auch dieses Mal gab es keine Entscheidung.


  • Gregor Seyffert beim Pressegespräch von Boris Charmatz & Marietta Piekenbrock auf dem Flughafen Tempelhof vom 7.9.2017 Foto © Dieter Hartwig
  • Prof. Gregor Seyffert (Künstlerischer Leiter) und Prof. Dr. Ralf Stabel (Schulleiter) an der Staatlichen Ballettschule Berlin Foto © Konrad Hirsch

Gestern klagte auch Seyffert gegen die Freistellung und das Hausverbot durch den Berliner Senat. Zu dem Termin schickte er seinen Anwalt, persönlich erschien er nicht. Doch auch in der Causa Seyffert kam es zu keinem Ergebnis – der Termin hatte sich quasi von selbst erledigt, da Seyffert kurz zuvor eine Aufforderung zur Anhörung für eine außerordentliche Kündigung erhalten habe. Richter Arne Boyer stellte klar, dass eine Kündigung das Beschäftigungsverhältnis zu Fall brächte und somit der Streit um die Freistellung hinfällig wäre.

Gleichzeitig versuchte der Richter die beiden Parteien zu einem Vergleich zu bewegen. Damit könne man vermeiden, vor Gericht „schmutzige Wäsche“ zu waschen. Die Vorwürfe gegen die beiden Leiter der Ballettschule konnten bisher nicht bewiesen werden. tanznetz.de berichtete kürzlich ausführlich von den kontroversen Debatten rund um die Vorwürfe gegen Rabel und Seyffert. Das Gericht müsse sich im Falle eines möglichen Prozesses durch Anhörungen selbst ein Bild von der Situation verschaffen. Und dazu müssten auch Kollegen und Schüler befragt werden. Das könne ein unschöner und sehr langer Prozess werden.

Die Verhandlung endete damit, dass ein neuer Termin anberaumt werde. Richter Boyer kündigte jedoch an, dass dieser voraussichtlich aufgrund der vielen durch die Corona-Krise verschobenen Verhandlungen nicht mehr in diesem Jahr stattfinden würde.
Dieser würde aber voraussichtlich – aufgrund der vielen durch den Lockdown verschobenen Verhandlungen – nicht mehr in diesem Jahr stattfinden.

Veröffentlicht am 19.05.2020, von tanznetz.de Redaktion in Homepage, Kurznachrichten 2019/2020, Leute

Dieser Artikel wurde 3189 mal angesehen.



Kommentare zu "Staatliche Ballettschule Berlin– kein Ende in ..."



    • Kommentar am 19.05.2020 20:57 von Traviata
      Was bedeutet "Berliner Staatsballett - kein Ende in Sicht" ???

      Diese Überschrift ist falsch und irreführend!

      Der Rechtsstreit betrifft glücklicherweise (noch?) nicht das Staatsballett Berlin, sondern lediglich die Staatliche Ballettschule Berlin!
    • Kommentar am 19.05.2020 21:40 von tanznetz.de Redaktion
      Bitte entschuldigen Sie Fehler. Wir haben die Überschrift geändert.
    • Kommentar am 20.05.2020 08:14 von Frederic
      Davon mal abgesehen , dass dieser Artikel wirklich schlecht geschrieben ist, und sich eher mit Floskeln gängiger Medien bedient, verstehe ich immer noch nicht, wie sie Opfer dieser Schule unter dem Denkmantel Kontroversen verbuchen. Wenn Kindeswohl gefährdet wird, dann muss aus pädagogischer Sicht diesem auch nachgegangen werden! Abgeordnete der SPD, LINKE und Fraktion Grüne haben bereits gestern dazu Stellung bezogen.
      • Kommentar am 20.05.2020 19:40 von Traviata
        Hi Frederic,

        weshalb ist dieser Artikel "schlecht geschrieben"? Die Überschrift war anfänglich nicht richtig, das war alles! Ansonsten wird nur der augenblickliche Sachstand geschildert.

        Und was da bisher passiert ist und wie sich die Senatorin in diesem Fall bisher verhalten hat - da kann ich nur den Kopf schütteln. Aufgrund anonymer Anschuldigungen werden zwei renommierte Fachleute vom Dienst suspendiert. Die Einladung zu einem Erörterungstermin geht mittags ein für eine Uhrzeit nachmittags desselben Tages!

        Beweise für die Anklagen und Beschuldigungen sind meines Wissens noch überhaupt nicht vorgelegt worden.

        Ehrlich gesagt, wenn ein privater Arbeitgeber -egal welche Branche- sich so verhalten würde, da wäre der Aufschrei in der Presse doch riesengroß!

        Und hier wird einfach irgendwelchen unbewiesenen Behauptungen geglaubt.

        Armes Berlin, armes Deutschland!
        • Kommentar am 20.05.2020 20:51 von Savetheballet
          Es geht um anonymisierte Vorwürfe zum Schutz der Betroffenen, ist das wirklich sooo schwer zu verstehen. Anonymisiert heißt: Daten und Fakten bekannt, werden aber zum Schutz der Betroffenen, Jaaaa, ich wiederhole mich, nicht veröffentlicht.
          • Kommentar am 20.05.2020 21:31 von Traviata
            Ja. Sehr schön. Und wer schützt die Beschuldigten?

            Ich sage hier: "Beschuldigte", nicht "Schuldige"!

            Noch gilt hier in unserem tollen Rechtsstaat die sogenannte Unschuldsvermutung. Vorwürfe müssen auch bewiesen werden. Bloße Behauptungen sind und bleiben schlichtweg nur Rufmord! Es ist feige und hinterhältig, jemanden anzuschuldigen und sich nicht dazu bekennen zu wollen! Das sind Methoden der mittelalterlichen Inquisition, nicht aber eines Staates, in welchem angeblich Recht und Gesetz herrschen!

      • Kommentar am 18.06.2020 16:39 von pepeffm
        Ihre Aussage setzt die Vorwürfe als Tatsachen voraus. Dies ist ein logischer Fehlschluss, der bei allem Willen zur Sicherung Schutzbefohlener nicht das Wohl, der Beschuldigten aus dem Auge verlieren darf.



        Mit freundlichen Grüßen



        Patrick Rump
    • Kommentar am 20.05.2020 11:10 von Savetheballet
      https://www.linksfraktion.berlin/aktuelles/presse/detail/news/an-jeder-berliner-schule-gelten-die-regeln-von-kinder-jugendschutz/
      • Kommentar am 23.05.2020 18:47 von Traviata
        Ja. Und hier sehr interessant:



        https://www.berliner-zeitung.de/lernen-arbeiten/der-ruf-beider-leiter-ist-ruiniert-li.84166



        Wo sind nun die Argumente? Die bewiesenen Beschuldigungen? Nichts davon war bisher zu lesen oder zu hören!
    • Kommentar am 23.05.2020 21:11 von Lisapudel
      Gott sei Dank geht jetzt die Kündigung an Gregor Seyffert und Ralf Stabel raus. Endlich !!! Das sind keine Gerüchte, und das weiß die suspendierte Leitung auch. Toll das die SPD, Die Linke und die Grünen sich für die Schüler einsetzen die Probleme an der SBB haben. Sehr gut das neben der Kommission die Clearingstelle die Missstände jetzt auch noch aufgedeckt hat und bestätigt. Keiner möchte das die SBB schließt. Und wer dieses Gerücht in die Welt gesetzt hat, möchte nur Probleme verursachen. Für Herrn Stabel und Herrn Seyffert fängt ein neuer Lebensabschnitt ohne Tanz an, und das ist auch richtig so, beide sind weder für Kinder pädagogisch ausgebildet , noch ist das Verhalten korrekt gewesen. Ob Mobbing, Beleidigungen, Body- Shaming, Affären mit Schutzbefohlenen ist nicht nur verboten und schlecht angesehen, sondern auch strafbar.
      • Kommentar am 23.05.2020 23:23 von Traviata
        Was lese ich hier? "Ob Mobbing, Beleidigungen, Body- Shaming, Affären mit Schutzbefohlenen ist nicht nur verboten und schlecht angesehen, sondern auch strafbar. "



        Ja klar, das ist es, ohne Frage, da sind wir uns sicher einig. Aber solche Vorwürfe müssen nun mal auch bewiesen werden. Auf bloße Behauptungen hin darf niemand verurteilt werden! Und über Behauptungen und Gerüchte hinaus ist doch bisher nichts bekannt geworden.
    • Kommentar am 23.05.2020 21:15 von Lisapudel
      wirklich ein sehr guter Beitrag !!!





      https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/05/staatliche-ballettschule-berlin-aufklaerung-gegeninitiative.html
    • Kommentar am 28.05.2020 09:04 von tanznetz.de Redaktion
      An dieser Stelle wurden Posts gelöscht, die personenbezogene Behauptungen enthielten, die die Moderation/Redaktion aktuell nicht prüfen kann.
    • Kommentar am 04.06.2020 02:05 von Frosch
      Die Initiative kapert Facebook- Seite der Staatlichen Ballettschule Berlin,

      im Impressum steht der Name Konrad Hirsch. Zu Anfang wurde die komplette SBB Facebook Seite für Safe the Dance benutzt, dann musste Herr Hirsch es entfernen, da es gesetzeswidrig war was Herr Hirsch mit der eigenen Seite der SBB veranstaltet hat. Jetzt wurde eine neue Fanseite von Safe the Dance erstellt. Es ist wirklich erschreckend zu sehen was alles passiert. Sehr gut das Kommission und Clearingstelle den Problemen auf den Grund gehen. Traurig das diese Missstände vorhanden sind, und gut und wichtig das eine Aufarbeitung dieser Schule aktiviert ist. Gregor Seyffert und Ralf Stabel werden hoffentlich nie wieder an 10 Jährige Kinder los gelassen.
      • Kommentar am 05.06.2020 21:18 von Traviata
        "Gregor Seyffert und Ralf Stabel werden hoffentlich nie wieder an 10 Jährige Kinder los gelassen. "

        Na toll! Was wird denen vorgeworfen? Was davon ist bewiesen?

        Bei den "alten Römern" in der Antike hieß es

        "audiatur et altera pars" und "in dubio pro reo" - also etwa "auch die andere (Gegen-)Seite ist anzuhören" und "im Zweifel für den Beschuldigten".

        Sollten wir im 21. Jahrhundert hier in Mitteleuropa tatsächlich hinter den Stand von vor 2.000 Jahren zurückgehen? Man kann es nicht glauben!
    • Kommentar am 18.06.2020 16:36 von pepeffm
      Eine Sache auf die ich hier an dieser Stelle erneut aufmerksam machen möchte, ist die Einführung von nachvollziehbarem Quakitätsmanagement. Hierfür spreche ich mich seit Jahren aus und sehe wieder und wieder die Richtigkeit meiner Forderung. Sicher ist es richtig, dass künstlerischer Output nicht formal und objektiv messbar ist, jedoch lassen sich durchaus Kritierien finden, die sowohl Lehrenden wie auch Schülern wesentlich mehr Sicherheit bieten, als es bisherige, tradierte Formen tun.

      Als Beispiel möchte ich hier Hinweise auf Essstörungen nehmen. Die Darstellungen in der Presse bezüglich Essverhalten von Tänzern sind in der Regel so gestaltet, dass der Eindruck entsteht, Magersucht oder ähnliche Verhalnte seien Resultat des Anforderungsdruckes der seitens der Institutionen erzeugt wird. Jedoch lässt es sich durchaus konstatieren, dass auch andere Mechanismen am Werk sind. So kommt es durchaus vor, dass Kinder Leistungsanforderungen nicht gerecht werden, dann aber anstatt nach der fehlenden Trainingsleistung zu sehen behaupten (oder sich selbst erzählen) sie hätten nicht die richtige Figur und dann in pathologische Muster verfallen, das angeblich angestrebte Körperbild zu erreichen. Viele Forderungen GERADE aus dem künstlerischen Bereich sind hier meines Erachtens fehlgeleitet. So sträuben sich öffetnlich diverse Schulen, das Körpergewicht ihrer Schüler zu kontrollieren, mit dem Hinweis, dies würde zu pathologischem Verhalten führen. Dies ist jedoch nicht richtig, ein physiologisch orientiertes Evaluationsverfahren dient der Steuerung von Ess- und Trainingsverhalten. Hiergegen demonstrieren nicht selten jedoch Künstler/innen, die sich zwar kreativ hervorragend entwickeln, aber mitunter physischen Anforderungen nicht entsprechen. Weil jene durchaus als Talente gefeiert werden, ist es ihnen nicht unbedingt genehm, wenn ein "Versagen" bei nicht überdurchschnittlicher Leistung durch objektive Testverfahren offenbar wird.

      Anstatt sich hinter kreativen Verklausulierungen zu verstecken, sollten sich Insitutionen in Bereich besserer Evalautionsmethoden wagen, zum Schutze von Schülern UND Lehrern.



      Mit freundlichen Grüßen



      Patrick Rump

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