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Stuttgart

„WIR MÜSSEN DEN TANZ UNTERS VOLK BRINGEN!“

Interview mit Eric Gauthier



Es war Eric Gauthiers letzte Vorstellung von „The Gift“, aber beileibe nicht das Ende seiner Tänzerkarriere. Der Chef von Gauthier Dance spricht über neue Projekte, Pläne für die Zukunft und das leidige Einwerben von Sponsorengeldern.


  • Itzik Galili „The Gift“, Eric Gauthier Foto © Regina Brocke
  • Dance Around the World für den SWR, Eric Gauthier im Gespräch mit Ohad Naharin Foto © Andreas Schäfauer
  • Dance Around The World für den SWR, Eric Gauthier am Strand von Tel Aviv Foto © SWR
  • COLOURS Festival im Grünen, 13.Juli 2019, Eric Gauthier (im schwarzen Trikot) Foto © Simon Wachter
  • Ex-Königin Beatrix der Niederlande besuchte die Eröffnungsveranstaltung des Holland Dans Festival und zeigte sich als Fan von Gauthier Dance Foto © Antoinette Mooy
  • Itzik Galili „The Gift“, Eric Gauthier Foto © Regina Brocke

Annette Bopp (AB): Hörst Du jetzt mit dem Tanzen auf – wie Du es angekündigt hattest? War „The Gift“ Dein Bühnenabschied?

Eric Gauthier (EG): Nein, es ist die letzte Aufführung, aber nicht mein letzter Auftritt. Schon gestern und vorgestern dachte ich: Ich muss weitermachen. Das geht alles noch so gut, die Sprünge, die Pirouetten. Ich kann noch nicht aufhören. Aber es ist harte Arbeit! Ich gehe jeden Tag ins Gym. Das muss man machen, sonst bleibt man nicht „in good shape“.

AB: Warum hast Du Dich entschlossen, „The Gift“ jetzt abzusetzen?

EG: Wir haben das Stück jetzt zwei Jahre lang gemacht. Ich denke, jedes Stück macht eine Reise oder hat eine bestimmte Lebenszeit. Es gibt manche Werke, die haben eine sehr lange Lebenszeit wie mein „Ballett 101“ zum Beispiel, oder sie sind sogar für die Ewigkeit, wie viele Stücke von Forsythe, Kylián, Cranko, Neumeier. Und es gibt eben solche, die sind gemacht „to live and to die“. Ich denke, „The Gift“ hat ein gutes Leben gehabt. Über 40mal haben wir es aufgeführt, überall auf der Welt. Wir sind damit getourt. Jetzt habe ich gespürt, dass der Zeitpunkt gekommen ist, es zu beenden.

AB: Ist das ein inneres Gefühl von „ich mag nicht mehr“ oder wie zeigt sich das?

EG: Es war kein Überdruss, es ist mehr der gesamte Aufwand: die Intensität, der Fokus, den ich über 70 Minuten halten muss, ganz alleine. Das ist ein Kraftakt. Und ich bin ja ein Mensch, der ganz viele verschiedene Sachen macht: das COLOURS-Festival, die Tanzmesse DanceWorld Stuttgart, die Kompanie, meine Band und last but not least meine Familie! Ich glaube, es ist OK, wenn ich es jetzt loslasse.

AB: Kommt da noch etwas nach? Es war ja ein Solo, das als Abschied geplant war?

EG: Eigentlich wollte ich damit als Tänzer „Tschüss“ sagen. Der Wunsch entstand, als ich vor vier Jahren mit Diana Vishneva bei einer großen Gala in St. Petersburg „The Old Man and Me“ getanzt habe. Im Flugzeug nach Hause habe ich mir gesagt: Diesen Moment werde ich nie toppen. Ich muss nichts mehr beweisen. Aber ein Jahr später hatte ich wieder dieses Kribbeln im Bauch, und auch ein schlechtes Gewissen, weil ich meinem Publikum hier in Stuttgart nicht „tschüss“ gesagt hatte, all diesen Leuten, die mich seit Jahren so treu begleiten und zu unseren Vorstellungen kommen. Dann war die Frage: Mache ich etwas alleine oder mit meiner Kompanie? Aber die sind alle so unglaublich fit und jung, die stecken mich total in die Tasche – das sollte ich nicht machen. Deshalb habe ich mit meinem Freund Itzik Galili darüber gesprochen, und er hat ja die Fähigkeit, sehr lustige Sachen zu machen, die aber auch sehr tiefgründig sind und unter die Haut gehen. Und so habe ich ihn gefragt, ob er versuchen könnte, einen Abend nur für mich zu machen, ein langes Solo, das hat er bisher noch nie gemacht.

AB: Und wie war dieser Prozess?

EG: Das war sehr spannend! Er sagte, es sei schwieriger als ein Stück für 100 Tänzer, weil der Fokus immer auf einem Menschen bleibt. Man muss den Fokus halten, auch wenn die Spannung zwischendurch etwas nachlässt. Das war eine große Reise für uns beide. „The Gift“ – das sind ja meine Gaben, das Tanzen, das Gitarrespielen, das Singen, die Moderation, die Animation – alles. Und das muss alles gut ineinanderfließen. Es macht unglaublich viel Spaß, ich liebe das Stück sehr. Und die Bude ist jedes Mal gerammelt voll!

AB: Du machst derzeit auch eine Serie für den Südwestrundfunk, Fernsehfilme über den Tanz unter dem Titel „Dance Around the World“. Der erste über einen Besuch in Tel Aviv wurde gerade erfolgreich als Preview im Kino gezeigt und wird im Juli im SWR ausgestrahlt. Was erwartet uns da noch?

EG: Im Mai drehen wir in Holland, aber nicht nur in einer Stadt. Holland ist klein und es gibt viel Schönes zu zeigen: das Scapino Ballett in Rotterdam, das Niederländische Nationalballett in Amsterdam, das Nederlands Dans Theater in Den Haag, und Groningen und Arnhem haben auch einiges zu bieten. Ich werde Hans van Manen interviewen und Jiří Kylián. Ende Januar sind wir ohnehin dort, weil Gauthier Dance das Holland Dance Festival eröffnet – da kommt übrigens auch Ex-Königin Beatrix. Sie liebt den Tanz, und ich werde sie ansprechen – sie gehört mit in unseren Film hinein. Das wird cool!

AB: Und wie geht es dann weiter?

EG: Wir haben dem SWR weitere Städte vorgeschlagen: London mit den Stationen Rambert Ballet, Royal Ballet, Hofesh Shechter Company, English National Ballet und Wayne McGregor. Zürich mit seiner großen freien Tanzszene und dem Steps-Festival. Und natürlich Russland mit St. Petersburg und Moskau, mit Mariinsky und Bolshoi. Allerdings steht die Entscheidung des Senders momentan noch aus – bitte Daumen drücken!

AB: Letztes Jahr kursierten immer wieder Meldungen über große finanzielle Schwierigkeiten. Wie ist die Lage heute?

EG: Das Theaterhaus ist einfach chronisch unterfinanziert. Für Gauthier Dance hatten wir einen großen Hauptsponsor, der leider zur Automobilbranche gehört, und der geht es bekanntlich gerade nicht so gut. Damit müssen wir umgehen. Mittlerweile hat das Theaterhaus Stuttgart eine Finanzspritze von der Stadt und dem Land bekommen. Unsere schlimmsten Sorgen sind damit vom Tisch – es ist aber nicht das erhoffte große Happy End. Zum einen gibt es nach wie vor keine ausdrückliche eigene Absicherung für Gauthier Dance. Zum anderen bleibt die strukturelle Unterfinanzierung für das Theaterhaus bestehen. Also betteln und sammeln wir weiter. Das mache ich seit 13 Jahren, aber so langsam habe ich genug davon.

AB: Gauthier Dance ist doch ein gutes Aushängeschild für Stuttgart und Baden-Württemberg?

EG: Das denke ich auch. Weltweit sogar! Es heißt immer: Wir haben doch schon das Stuttgarter Ballett als weltberühmte Kompanie. Ja schon, das ist auch gut so. Aber Gauthier Dance reist in der ganzen Welt herum! In der nächsten Saison eröffnen wir das City Center in New York! Was will man denn noch? Zeig mir eine andere Truppe, die im City Center in New York auftritt! Das hat 2000 Plätze! Ein Monster! Im Januar sind wir in Berlin im Festspielhaus mit fünf Vorstellungen, die sind alle ausverkauft. Wir eröffnen das Holland Dance Festival, und das NDT schließt es ab. Ist das nicht toll? Was will man denn noch mehr?

AB: Nur in Hamburg wart ihr noch nicht…

EG: Aber hoffentlich in absehbarer Zukunft! Hamburg steht wirklich ganz weit oben auf meiner Wunschliste fürs Touring. Wir streben mit Kampnagel ein ähnliches Anmietungsmodell an, wie wir es nun schon das dritte Mal sehr erfolgreich mit dem Haus der Berliner Festspiele praktiziert haben. Endgültig entschieden ist zwar noch nichts, aber es gibt positive Signale von den Kolleg*innen!

AB: Der Bund unterstützt den Tanz ja schon mit nicht wenig Geld, auch das Bundesjugendballett.

EG: Stimmt – Geld vom Bund zu bekommen wäre traumhaft! In dieser Hinsicht hat es das Bundesjugendballett wirklich besser als wir. Sie bekommen dank der Bundesförderung erheblich mehr Geld für die achtköpfige Kompanie. Wir dagegen haben 16 Tänzer*innen, zwei Stellen für Gasttänzer*innen, zwei Ballettmeister plus drei Leute im Büro. Trotzdem sind wir seit unserer Gründung im Herbst 2007 mit dem Gauthier Dance Mobil ehrenamtlich in Institutionen aufgetreten, die ansonsten keine Show von uns sehen könnten: Altersheime, Krankenhäuser, Jugendzentren etc. Das wird auch so bleiben. Vielleicht künftig sogar noch verstärkt, wenn ein Traum von mir in Erfüllung geht: eine eigene Juniorkompanie.

AB: Wie ich hörte, bekommt ihr hier jetzt aber immerhin ein eigenes Tanzhaus?

EG: Ja, die Stadt baut uns hier auf dem Gelände ein Theater für 40 Millionen Euro. Das ist großartig, wenngleich wir uns wünschen würden, dass wir auch genügend Geld für die Kompanie hätten. Aber es ist schon toll, was da entsteht: drei Tanzstudios für Gauthier Dance, eine richtige Bühne mit Obermaschinerie – das haben wir hier nicht im Theaterhaus, und damit können wir für COLOURS dann endlich auch größere Kompanien holen – Wuppertal, Monte Carlo… das wird toll! Ein Viertel oder ein Drittel des Hauses steht der freien Szene zur Verfügung, die bekommen ihre eigene Bühne und zwei Studios. Das non plus ultra wäre, wenn wir zeitlich mit der Eröffnung des Tanzhauses die eben schon erwähnte Juniorkompanie für Gauthier Dance ins Leben rufen könnten. Sie hätte die Mission, die Jugend für den Tanz zu begeistern. Denn wie bekommen wir in der Zukunft ein Publikum, wenn wir nichts dafür tun? Das ist ganz, ganz wichtig! Und dafür setze ich mich weiterhin ein – mit allen meinen Gaben! Und so findet darin dann auch „The Gift“ eine Fortsetzung!

Veröffentlicht am 26.01.2020, von Annette Bopp in Homepage, Gallery, Leute

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Kommentare zu "„Wir müssen den Tanz unters Volk bringen!“"



    • Kommentar am 31.01.2020 15:40 von Sabine
      Ich wünschte, wir hätten hier in Berlin jemanden wie Eric Gauthier. Sein Enthusiasmus ist so ansteckend und deshalb wird seine Truppe hier auch immer so gefeiert, wie gerade in diesem Monat. Dass selbst er seit 13 Jahren um Geld betteln muss, ist schon deprimierend. Bei der Kultur wird gerne immer zuerst gespart, wenn das Geld -angeblich- mal wieder knapp wird.

      Ich drücke für alle weiteren Pläne jedenfalls die Daumen.

      Sabine

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