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Gladbeck

WAS DARF DIE KUNST?

Fotoblog von Ursula Kaufmann



In ihrem neuen Stück "All the good" loten Jan Lauwers und die Needcompany die Spielräume der Kunst in Zeiten politischer Korrektheit aus.


  • "All the good" von Jan Lauwers und der Needcompany Foto © Ursula Kaufmann
  • "All the good" von Jan Lauwers und der Needcompany Foto © Ursula Kaufmann
  • "All the good" von Jan Lauwers und der Needcompany Foto © Ursula Kaufmann
  • "All the good" von Jan Lauwers und der Needcompany Foto © Ursula Kaufmann
  • "All the good" von Jan Lauwers und der Needcompany Foto © Ursula Kaufmann
  • "All the good" von Jan Lauwers und der Needcompany Foto © Ursula Kaufmann
  • "All the good" von Jan Lauwers und der Needcompany Foto © Ursula Kaufmann
  • "All the good" von Jan Lauwers und der Needcompany Foto © Ursula Kaufmann
  • "All the good" von Jan Lauwers und der Needcompany Foto © Ursula Kaufmann
  • "All the good" von Jan Lauwers und der Needcompany Foto © Ursula Kaufmann
  • "All the good" von Jan Lauwers und der Needcompany Foto © Ursula Kaufmann
  • "All the good" von Jan Lauwers und der Needcompany Foto © Ursula Kaufmann

Von Ursula Kaufmann

2012 habe ich Fotos der Needcompany von der Uraufführung von "Marketplace 76", 2013 von der Premiere von "Mush-Room", 2014 von "Isabella's Room" erstellt. 2019 nun wieder eine Uraufführung: "All the good" im Rahmen der Ruhrtriennale 2019 in der Maschinenhalle Zeche Zweckel in Gladbeck.

Erstmals ist es eine Performance, die autobiografisch die Geschichte der Künstlerfamilie von Jan Lauwers, Grace Ellen Barkey und ihren Kindern erzählt. Schonungslos werden familiäre Intimitäten ausgetauscht; besonders zwischen der Tochter Romy und ihrem Freund Elik Niv, einem ehemaligen Elitesoldaten der israelischen Armee, der sich zum Tänzer ausbilden ließ.

Die Needcompany ist, ganz gleich, ob fiktive oder reale Geschichten erzählt werden, immer ein Erlebnis.

Veröffentlicht am 01.09.2019, von Gastbeitrag in Homepage, Blogs

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Kommentare zu "Was darf die Kunst?"



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