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Berlin

EMPÖRUNG IN DER BERLINER TANZSZENE

Versprechen aus dem Koalitionsvertrag nur teilweise eingelöst



Statt mit den 6 Millionen Euro, die im einjährigen partizipativen Prozess "Runder Tisch Tanz" (RTT) errechnet wurden, soll die Tanzförderung in Berlin mit nur rund 700 000 Euro aufgestockt werden.


  • "The Nature of Us" von und mit Angela Schubot und Jared Gradinger; Liz Rosenfeld (v), Andrius Mulokas, Jared Gradinger, Anouk Thériault, Roberto Martínez, Angela Schubot & Andreea David Foto © Dieter Hartwig

Die Berliner Tanzszene ist empört angesichts des Kulturhaushalts 2020/21. Statt mit den 6 Millionen Euro, die im einjährigen partizipativen Prozess "Runder Tisch Tanz" (RTT) errechnet wurden, soll die Tanzförderung in Berlin mit nur rund 700 000 Euro aufgestockt werden. Strukturell und institutionell lässt sich damit nicht die Kunstform Tanz in der Hauptstadt stärken. Deshalb fordern Tanzschaffende in einem offenen Brief mit 130 ErstunterzeichnerInnen auf der Plattform change.org und der Kampagne "Dance for millions of reasons" (#dance4millions) die Umsetzung der Forderungen des Abschlussberichts des RTT. Zur ersten Protestaktion soll es bei der Eröffnung des Festivals "Tanz im August" am 09. August kommen.

Veröffentlicht am 04.08.2019, von tanznetz.de Redaktion in Homepage, Kurznachrichten 2018/19

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Kommentare zu "Empörung in der Berliner Tanzszene"



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