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Wuppertal

GESELLSCHAFTLICHE RITUALE

Fotoblog von Ursula Kaufmann



Bei der Wiederaufnahme von "Arien - Ein Stück von Pina Bausch" in Wuppertal trifft Ursula Kaufmann alte Bekannte.


  • "Arien - Ein Stück von Pina Bausch"; Tanztheater Wuppertal Foto © Ursula Kaufmann
  • "Arien - Ein Stück von Pina Bausch"; Tanztheater Wuppertal Foto © Ursula Kaufmann
  • "Arien - Ein Stück von Pina Bausch"; Tanztheater Wuppertal Foto © Ursula Kaufmann
  • "Arien - Ein Stück von Pina Bausch"; Tanztheater Wuppertal Foto © Ursula Kaufmann
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  • "Arien - Ein Stück von Pina Bausch"; Tanztheater Wuppertal Foto © Ursula Kaufmann
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  • "Arien - Ein Stück von Pina Bausch"; Tanztheater Wuppertal Foto © Ursula Kaufmann
  • "Arien - Ein Stück von Pina Bausch"; Tanztheater Wuppertal Foto © Ursula Kaufmann
  • "Arien - Ein Stück von Pina Bausch"; Tanztheater Wuppertal Foto © Ursula Kaufmann

"Arien - Ein Stück von Pina Bausch" wurde 1979 uraufgeführt; zu einer Zeit, als einige BesucherInnen türenknallend die Aufführungen verließen. Natürlich gehörte ich zu den Bravorufern und meine Begeisterung hält auch 2019 (Wiederaufnahme) über das traurig zeitlose Stück an.

Es geht bei Arien um gesellschaftliche Rituale, die aus dem Ruder laufen. Die knöcheltief unter Wasser gesetzte Bühne ist für die TänzerInnen eine Herausforderung, die irgendwann klatschnaß unermüdlich mit schnellen Läufen immer wieder von der Hinterbühne zur Rampe rennen. Ein Nilpferd, in das bei der Uraufführung Josephine Ann Endicott verliebt ist und 2019 Breanna O'Mara, tapst zwischendurch durchs Wasser über die Bühne.

Die Einstudierung der jetzigen Wiederaufnahme liegt bei Josephine Ann Endicott, die ich zu meiner Freude kurz bei der Fotoprobe begrüßen konnte.

Veröffentlicht am 23.03.2019, von tanznetz.de Redaktion in Homepage, Blogs

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