VORANKÜNDIGUNGEN



Berlin

RAUSCHEN VON SASHA WALTZ & GUESTS

Uraufführung am 7. März 2019 in der Volksbühne Berlin



In ihrem neuen Projekt in Koproduktion mit der Volksbühne Berlin beschäftigt sich Sasha Waltz mit einer Gesellschaft, der in den Kulissen ihres perfekten Lebensraumes die Welt abhanden gekommen ist.


  • "rauschen" von Sasha Waltz Foto © César Martins

In ihrem neuen Projekt in Koproduktion mit der Volksbühne Berlin beschäftigt sich Sasha Waltz mit einer Gesellschaft, der in den Kulissen ihres perfekten Lebensraumes die Welt abhanden gekommen ist. Durch bodenlose Zustände steuert die Choreographie mit 12 Tänzer*innen in einen Enthüllungsprozess. Lichtdesigner David Finn, der mit Sasha Waltz v. a. in ihren großen Opernproduktionen zusammenarbeitete, bespielt eine vollkommen weiße Bühne mit seinen lebendigen Lichtsphären. Das Kostümbild gestaltet Bernd Skodzig, dessen Kreationen Sasha Waltz’ choreographisches Schaffen seit vielen Jahren begleiten.

Regie und Choreographie
Sasha Waltz
Bühne
Thomas Schenk
Sasha Waltz
Kostüm
Bernd Skodzig
Licht
David Finn
Repetition
Claudia de Serpa Soares
Tanz und Choreographie
Blenard Azizaj
Davide Camplani
Clémentine Deluy
Edivaldo Ernesto
Hwanhee Hwang
Lorena Justribó Manion
Annapaola Leso
Zaratiana Randrianantenaina
Aladino Rivera Blanca
László Sandig
Yael Schnell
Stylianos Tsatsos
Dramaturgie
Jochen Sandig
Agnes Scherer

Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests in Koproduktion mit Volksbühne Berlin. Made in Radialsystem.

Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Hauptstadtkulturfonds.

Volksbühne Berlin, Uraufführung, 7. März 2019, weitere Spieltermine: 8. 9. 10. März, 25. 26. 27. 28. April 2019

Tickets www.volksbuehne.berlin oder 030 240 65 777

Veröffentlicht am 01.02.2019, von Anzeige in Vorankündigungen

Dieser Artikel wurde 1221 mal angesehen.



Kommentare zu "rauschen von Sasha Waltz & Guests"



    • Kommentar am 02.02.2019 15:43 von Tänzerin
      Ja, schön, es wird wieder ein Abend, der zeigt, dass man mit Geld alles haben kann. Geld heißt, gute Tänzer*innen, gute Ausstattung, gutes Gesamtergebnis.

      S. Waltz ist ein Beispiel dafür, wie der Freien Theaterszene aufgrund von Etikettenschwindel Millionen Euro entzogen werden und damit 20 Jahre lang choreografische heiße Luft fabriziert werden kann ohne, das es dem bildungsbürgerlichen Publikum auffällig wird.

      Ich freue mich nicht darauf und werde mein Geld in wirklich freie Inszenierungen investieren.
    • Kommentar am 02.02.2019 15:43 von Tänzerin
      Ja, schön, es wird wieder ein Abend, der zeigt, dass man mit Geld alles haben kann. Geld heißt, gute Tänzer*innen, gute Ausstattung, gutes Gesamtergebnis.

      S. Waltz ist ein Beispiel dafür, wie der Freien Theaterszene aufgrund von Etikettenschwindel Millionen Euro entzogen werden und damit 20 Jahre lang choreografische heiße Luft fabriziert werden kann ohne, das es dem bildungsbürgerlichen Publikum auffällig wird.

      Ich freue mich nicht darauf und werde mein Geld in wirklich freie Inszenierungen investieren.

Bitte melden Sie sich an, um diesen Beitrag kommentieren zu können: Login | Registrierung



 

AKTUELLE KRITIKEN


QUICKLEBENDIG

"Die Kunst der Fuge" von Antoine Jully in Oldenburg
Veröffentlicht am 19.06.2019, von Gastbeitrag


AUS DEM TABU BEFREIT

Die Transgenderperformance "Transparência" im T.NT in Lüneburg
Veröffentlicht am 18.06.2019, von Annette Bopp


AUF NEUEN WEGEN

"Shakespeare-Sonette" von drei jungen Choreografen beim Hamburg Ballett
Veröffentlicht am 18.06.2019, von Annette Bopp



AKTUELLE VORANKÜNDIGUNG



PLAN MEE /EVA BORRMANN: DAS ERBE –POLITICS ON THE GROUND

"DAS ERBE – politics on the ground" geht dem Zusammenhang zwischen Orten und Erinnern performativ in der Katharinenruine nach. Was erinnern wir? Wie erinnern wir?

Gemeinsames Erinnern formt unser kollektives Gedächtnis, die kulturelle Identität. Mit einem internationalen Ensemble aus 5 Tänzer*innen und 8 Kindern nähert sich PLAN MEE erinnerungskulturell geprägten Orten und untersucht hierbei das kulturelle Gedächtnis.

Veröffentlicht am 15.05.2019, von Anzeige

LETZTE KOMMENTARE


ENGAGEMENT VERLOREN

Sergei Polunin nicht mehr im "Schwanensee" an der Pariser Oper
Veröffentlicht am 15.01.2019, von tanznetz.de Redaktion


RAUSCHEN VON SASHA WALTZ & GUESTS

Uraufführung am 7. März 2019 in der Volksbühne Berlin
Veröffentlicht am 01.02.2019, von Anzeige


HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Der Primaballerina Lynn Seymour zum 80. Geburtstag
Veröffentlicht am 06.03.2019, von tanznetz.de Redaktion

MEISTGELESEN (30 TAGE)


TANZKONGRESS? OHNE MICH!

Warum der Tanzkongress und viele Bereiche der Tanzwelt für KünstlerInnen mit Familien inkompatibel sind

Veröffentlicht am 03.06.2019, von Gastbeitrag


>KREISE(N)<

Ein Kommentar zum Tanzkongress 2019

Veröffentlicht am 14.06.2019, von tanznetz.de Redaktion


VERSUCH EINER SAMMLUNG

Blog zum Tanzkongress 2019

Veröffentlicht am 04.06.2019, von Miriam Althammer


VON ALLEM STAUB BEFREIT

Gelungene Premiere: Kenneth MacMillans „Mayerling“ beim Stuttgarter Ballett

Veröffentlicht am 19.05.2019, von Annette Bopp


DER STEIN AUF DER BRUST

Tänzer José Luis Sultán beschwört in der Hebelhalle seine persönliche „Toten-Insel“

Veröffentlicht am 26.05.2019, von Isabelle von Neumann-Cosel



BEI UNS IM SHOP