HOMEPAGE



Berlin

WENIG GLANZ IM TANZ

Petipas „La Bayadère“ in der Rekonstruktion von Ratmansky beim Staatsballett Berlin



Öhmann wählte für seine erste Premiere an der Staatsoper ein Ballett, das klassischer nicht sein könnte mit opulent ausgestatteter Szenerie, wunderschönen Kostümen: Viel Glanz beim Drumherum, aber zu wenig Delikatesse beim Tanz.


  • Petipas „La Bayadère“ in der Rekonstruktion von Ratmansky beim Staatsballett Berlin; Polina Semionva als Nikia Foto © Yan Revazov
  • Petipas „La Bayadère“ in der Rekonstruktion von Ratmansky beim Staatsballett Berlin; Vladislav Marinov als Fakir Foto © Yan Revazov
  • Petipas „La Bayadère“ in der Rekonstruktion von Ratmansky beim Staatsballett Berlin; Arshak Ghalumyan als Großbrahmane, Ensemble Foto © Yan Revazov
  • Petipas „La Bayadère“ in der Rekonstruktion von Ratmansky beim Staatsballett Berlin; Polina Semionova als Nikia Foto © Yan Revazov
  • Petipas „La Bayadère“ in der Rekonstruktion von Ratmansky beim Staatsballett Berlin; Pas de quatre 3. Szene, Ensemble Foto © Yan Revazov
  • Petipas „La Bayadère“ in der Rekonstruktion von Ratmansky beim Staatsballett Berlin; Schattenakt Ensemble Foto © Yan Revazov
  • Petipas „La Bayadère“ in der Rekonstruktion von Ratmansky beim Staatsballett Berlin; Marian Walter als Solor Foto © Yan Revazov
  • Petipas „La Bayadère“ in der Rekonstruktion von Ratmansky beim Staatsballett Berlin; Yolanda Correa als Gamsatti Foto © Yan Revazov

Es war klar, dass Johannes Öhmann zu Beginn seiner Intendanz beim Staatsballett Berlin (erst mit Beginn der Spielzeit 2019/20 kommt auch Sasha Waltz noch hinzu) all den Unkenrufern und Kritikastern, die da prophezeiten, das Staatsballett falle mit den beiden Neuen der Bedeutungslosigkeit anheim, den Wind aus den Segeln nehmen musste. Was gab es da doch für ein Krakeele: Ob überhaupt noch etwas übrig bleibe von der bisher wie ein Heiligtum gehüteten strengen Klassik? Würde jetzt nicht alles zunichte gemacht, was über Jahrzehnte hinweg mühsam aufgebaut worden war? War nicht schon Nacho Duato Zumutung genug?

All diese Befürchtungen hat Öhmann nun konterkariert, indem er für seine erste Premiere an der Staatsoper Unter den Linden ein Ballett auswählte, das klassischer und musealer nicht sein könnte: „La Bayadère“. Aber Öhmann entschied sich nicht etwa für die Malakhov-Version aus 1999 oder die Nurejew-Fassung aus 1992, geschweige denn für die Inszenierung Natalia Makarovas aus 1980. Es musste schon etwas ganz Besonderes sein, etwas, was die Aufmerksamkeit der Ballettszene aus aller Welt auf sich zieht. Und so beauftragte Öhmann Alexej Ratmansky mit der Rekonstruktion der Originalversion der „Bayadère“ von Marius Petipa aus 1877 auf der Basis der Notationen von Nikolai Grigorjewitsch Sergejew aus 1890. Mit solchen Rekonstruktionen hat sich Ratmansky in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht: 2007 entstand „Le Corsaire“ für das Bolshoi Ballett, 2010 „Don Quixote“ für Het Nationale Ballet, 2014 „Paquita“ und 2015 „Dornröschen“ für das American Ballet Theatre, 2016 „Schwanensee“ für das Zürich Ballett und das Ballett der Mailänder Scala, 2018 „Harlequinade“ für das American Ballet Theatre. Nun also „La Bayadère“ für das Staatsballett Berlin.

Öhmanns Rechnung ist aufgegangen: Das Berliner Publikum rannte der Staatsoper Unter den Linden die Türen ein, alle neun Vorstellungen waren in Windeseile restlos ausverkauft. Niemand schimpfte mehr auf die neue Intendanz, auch die Kompanie probte nicht mehr den Aufstand. Wozu auch? Mit zwei Cranko-Choreografien („Onegin“ und „Romeo und Julia“), „La Sylphide“ und Petipas unvermeidlichem „Nussknacker“ stehen ohnehin vier klassische Schwergewichte auf dem Spielplan 2018/19.

„La Bayadère“, das ist die in Indien angesiedelte Geschichte von der unglücklichen Liebe zwischen der schönen Tempeltänzerin Nikia und dem edlen Krieger Solor, der jedoch bereits der Tochter des Maharadschas Gamsatti versprochen ist. Nikia wird ihrerseits vom Herrscher des Tempels, dem Großbrahmanen, verehrt und begehrt (solche Liebesbeziehungen waren zu damaliger Zeit durchaus üblich), weist diesen aber brüsk zurück. Und es kommt, wie es kommen muss: Als Nikia von der geplanten Vermählung erfährt, versucht sie in ihrer Verzweiflung, Gamsatti zu erdolchen, was diese dazu veranlasst, ihrerseits Nikia den Tod zu wünschen. Kurzerhand wird eine Giftschlange in dem Blumenkorb versteckt, mit dem Nikia anlässlich vor Gamsatti und Solor anlässlich deren Verlobung tanzen muss. Die Schlange beißt zu, und Nikia stirbt, nachdem sie das Gegengift, das ihr der Großbrahmane noch aufdrängen will, verschmäht. Lieber tot sein als zusehen müssen, wie der Geliebte mit der anderen lebt. Solor ist ob dieses Verlustes untröstlich und betäubt sich mit Opium. In seinen rauschhaften Träumen begegnet er Nikia im Reich der Schatten, wo – ähnlich wie die Wilis in „Giselle“ – all die Mädchenseelen, deren Liebe unerfüllt blieb, herumgeistern. Als Solor wieder erwacht, erinnert ihn Gamsatti an seine Pflicht. Aber die Hochzeit steht unter einem ungünstigen Stern, die Götter zürnen und lassen den Tempel, in dem gefeiert wird, einstürzen, so dass er die Hochzeitsgesellschaft unter sich begräbt. Im Jenseits sind Nikia und Solor wieder vereint.

Man durfte gespannt sein, was Ratmansky nun aus den alten auf kyrillisch notierten Aufzeichnungen herauslas und wie sich die Urfassung der „Bayadère“ tänzerisch präsentiert. Am auffälligsten sind hier sicher die vielen pantomimischen Szenen, insbesondere in den ersten zwei Akten. In prunkvoller Kulisse (Bühnenbild und Kostüme: Jérôme Kaplan) wird ganz viel gestikuliert und gemimt. Rein optisch fehlt es an nichts: Die Gewänder sind üppig und voller Pracht, ein ausgestopfter Tiger am Spieß wird herumgetragen, sogar ein Pappmaché-Elefant in Lebensgröße darf auf die Bühne.

Getanzt wird jedoch wenig. Lediglich der Fakir (mit langem grauem Rauschebart mehr ein Gnom als ein Tempelwächter) hat zusammen mit seinen Kumpanen einen wirbeligen Auftritt, und ebenso Nikia mit einem ersten Solo, bei dem sie ihre Extraklasse als Tempeltänzerin unter Beweis stellt. Erst in der 3. Szene am Schluss des 2. Aktes, wenn die Feierlichkeiten zu Ehren des Goldenen Gottes (der in der Petipa-Fassung anders als in den Inszenierungen des 20. Jahrhunderts keine eigene Glanzrolle hat) beginnen, bietet sich Gelegenheit für Ensembles und kleine Soli (großes Divertissement, Tanz der Skalvinnen, Tanz der Fächer, Tanz der Papageien, Pas de quatre, Pas de trois, Danse infernale), die jedoch nie die Hauptpersonen betreffen. Mit einer Ausnahme: Nikias großes Solo am Schluss des 2. Aktes, dieser melancholisch-schmerzerfüllte Tanz anlässlich des Verlustes des Geliebten, und der Tanz mit dem Blumenkorb, in dem sich die Giftschlange versteckt.

Die beiden ersten Akte mit ihrem vielen Pantomimen sind ganz darauf ausgerichtet, den dritten und vierten vorzubereiten – diese sind der eigentliche Höhepunkt des Balletts: Die 5. Szene, der berühmte Schattenakt, und die 7. Szene bzw. der 4. Akt, die Hochzeit von Gamsatti und Solor bzw. der Zusammenbruch des Tempels. Es scheint, als habe Petipa genau das beabsichtigt: Eine sich immer weiter steigernde Klimax bis zu den großen Auftritten der 32 Tänzerinnen im Schattenakt und den virtuosen Soli von Solor und Gamsatti bei den Hochzeitsfeierlichkeiten, wo – anders als in den heutigen Inszenierungen – Nikia wie ein entfesselter Racheengel durch die Szenerie huscht.

In der Vorstellung am 18. Januar 2019 tanzte Polina Semionova als Nikia mit Marian Walter als Solor anstelle des ursprünglich vorgesehenen Alejandro Virelles. Die Semionova ist sicher eine über jeden Zweifel erhabene Ballerina, an diesem Abend war sie jedoch nicht in Bestform, auch wenn ihr das erste Solo als Tempeltänzerin (diese fließenden Arme!!) und auch der Tanz vor Gamsatti und Solor absolut berückend gelangen (der ganze Körper, die ganze Frau eine Anklage und ein Schmerz!). Marian Walter, dem gerade erst zum Kammertänzer beförderten Ersten Solotänzer, fehlte es in seinen großen Soli an Strahlkraft und Sprunggewalt. Gerade nachdem er in den ersten Szenen überhaupt nichts zu tanzen hatte, müssen die Sprünge beim Grand Pas de deux explosionsartig aus ihm herausbrechen – davon konnte jedoch keine Rede sein. Auch die Ensembles gelangen nicht so akkurat, wie man es gerne gesehen hätte. Das erscheint umso wichtiger, wenn gerade nicht die höchsten Extensions gefragt sind, sondern viel halbe Spitze und vor allem absoluter Gleichklang in der Bewegung bei feinster Delikatesse der Pose. Da blieben viele Wünsche offen. Lediglich Yolanda Correa entwickelte in ihrem Pas de deux mit Solor ein wenig Glanz. Auch war Vladislav Marinov ein überaus dämonisch-sprungfreudiger Fakir, und Arshak Ghalumyan ein gebieterischer Großbrahmane.

Die größte Enttäuschung war jedoch der Schattenakt. Nach all dem Pomp der ersten vier Szenen mit dem Tschingderassabumm des Orchesters muss hier eine magische, geheimnisvolle Atmosphäre entstehen – sowohl durch den Tanz wie auch durch die Musik. Beides misslang gründlich. Die Tänzerinnen spulten die Penchés wie Aufziehpuppen mechanisch ab, ohne Hingabe und ohne jede Poesie. Die üppig besetzte Staatskapelle Berlin unter Leitung des jungen Dirigenten Victorien Vanoosten spielte das Adagio, als sei's ein Marsch – da blieb vom Zauber der Szenerie nichts mehr übrig, rein gar nichts. Was wünschte man sich da einen André Presser in den Orchestergraben zurück, der es wie kein zweiter vermochte, sowohl die Musiker gerade bei der wenig anspruchsvollen Partitur eines Ludwig Minkus zu besonderen Leistungen zu motivieren, als auch den TänzerInnen auf der Bühne einen Klangteppich unter die Füße zu legen, der sie regelrecht schweben ließ. Kein Wunder, dass der sonst übliche Szenenapplaus ausblieb.

Besonders störend: die Umbaupausen vor jeder Szene (extrem lang ausgerechnet nach dem Schattenakt). Jedesmal senkt sich ein schwarzer Vorhang herab, und das Orchester schweigt. Vor lauter Ratlosigkeit beginnt dann das Publikum zu schwatzen – und der vorher mühsam aufgebaute Zauber ist dahin.

Was bleibt als Resümee? Viel Pomp, viel Kulissengedöns, wunderschöne Kostüme, aber wenig Glanz im Tanz. Museales Ballett eben. Man kann das unter historischen Gesichtspunkten durchaus goutieren – ob es jedoch wirklich notwendig ist, so etwas heute noch mit unsagbar viel (vor allem auch finanziellem) Aufwand im 21. Jahrhundert auf die Bühne zu bringen, darüber lässt sich trefflich streiten. Kann man machen, muss man nicht.

Veröffentlicht am 21.01.2019, von Annette Bopp in Homepage, Gallery, Kritiken 2018/2019

Dieser Artikel wurde 1596 mal angesehen.



Kommentare zu "Wenig Glanz im Tanz"



    Bitte melden Sie sich an, um diesen Beitrag kommentieren zu können: Login | Registrierung




    Ähnliche Beiträge

    SPIELARTEN DER NEOKLASSIK

    Fulminanter Dreiteiler beschließt die Saison beim Staatsballett Berlin

    Nach „La Bayadère“, „La Sylphide“ und zwei Produktionen mit zeitgenössischem Tanz beschließt Johannes Öhman seine Spielzeit als Alleinintendant mit einem Dreiteiler großer Spannweite.

    Veröffentlicht am 12.05.2019, von Volkmar Draeger


    ATMOSPHÄREN

    Fotoblog von Dieter Hartwig

    Das Berliner Staatsballett feiert mit einem dreiteiligen Ballettabend drei starke Positionen des Balletts: George Balanchine, William Forsythe und Richard Siegal.

    Veröffentlicht am 06.05.2019, von Dieter Hartwig


    BALLETTGESCHICHTE

    Fotoblog von Dieter Hartwig

    "La Sylphide" von August Bournonville in der Rekonstruktion von Frank Andersen beim Staatsballett Berlin in der Deutschen Oper Berlin.

    Veröffentlicht am 03.03.2019, von Dieter Hartwig


    DANKBAR

    Ehrentitel "Berliner Kammertänzer"

    Marian Walter, Erster Solotänzer des Staatsballetts Berlin, erhält den Ehrentitel "Berliner Kammertänzer". Dr. Torsten Wöhlert, Staatssekretär für Kultur, wird die Auszeichnung nach der Vorstellung von "La Bayadère" am 15.12. überreichen.

    Veröffentlicht am 04.12.2018, von Pressetext


    DIMENSIONEN SPRENGEND

    Fotoblog von Dieter Hartwig

    Vergangenes Wochenende hatte Alexei Ratmanskys "La Bayadère", der anhand der überlieferten Notation eine Rekonstruktion nach Marius Petipas Choreografie schuf, am Staatsballett Berlin Premiere. Mit dabei: Polina Semionova als Nikia.

    Veröffentlicht am 06.11.2018, von Dieter Hartwig


    AUFTAKT

    Fotoblog von Dieter Hartwig

    "CELIS | EYAL" am Staatsballett Berlin mit der Choreografie "Half Life" von Sharon Eyal & Gai Behar und "Your Passion is Pure Joy to Me" von Stijn Celis.

    Veröffentlicht am 09.09.2018, von Dieter Hartwig


    INTENSIVER TANZ IN FINSTERWELTEN

    Nacho Duatos Abschied beim Staatsballett mit „Romeo und Julia“

    Das muss man Nacho Duato lassen: Seine Inszenierung von „Romeo und Julia“ hat den Mut zur eigenen Lesart und gehört damit zu den ungewöhnlichen choreografischen Umsetzungen des beliebten Balletts von Sergej Prokofjew.

    Veröffentlicht am 03.05.2018, von Volkmar Draeger


    NEUE BERLINER INTENDANZ PRÄSENTIERT IHRE ERSTE SPIELZEIT

    Pressekonferenz des Berliner Staatsballetts mit Sasha Waltz und Johannes Öhman

    Fünf Premieren, vier Wiederaufnahmen und die Nachwuchsförderung stehen auf dem Programm.

    Veröffentlicht am 26.02.2018, von tanznetz.de Redaktion


    WOGEN GEGLÄTTET

    Sasha Waltz und Johannes Öhman geben Pressekonferenz beim Berliner Staatsballett

    Zuvor waren die beiden designierten Ballettdirektoren erstmals auf einer Personalvollversammlung in der Deutschen Oper mit TänzerInnen und dem Team des Staatsballetts zusammengetroffen.

    Veröffentlicht am 01.05.2017, von tanznetz.de Redaktion


     

    AKTUELLE NEWS


    ADOLPHE BINDER BEKOMMT AUCH IM BERUFUNGSVERFAHREN RECHT

    Neues in der Causa Tanztheater Wuppertal
    Veröffentlicht am 19.08.2019, von tanznetz.de Redaktion


    JOHANN KRESNIK IST TOT

    Das deutsche Tanztheater hat einen seiner Pioniere verloren
    Veröffentlicht am 28.07.2019, von tanznetz.de Redaktion


    EHRUNG FÜR JOHANN KRESNIK

    "Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien" für den bedeutenden Vertreter des choreografischen Theaters
    Veröffentlicht am 12.07.2019, von Pressetext



    AKTUELLE VORANKÜNDIGUNG



    SENSEFACTORY-RAHMENPROGRAMM: DAS TOTALE TANZ THEATER 360°

    Das 360º Musik Video mit einer Choreographie von Richard Siegal

    Das ganze Theater soll Bühne sein! Das Totale Tanz Theater macht den Bauhaus-Traum eines „Totaltheaters“ im Jubiläumsjahr wahr, lässt Körper und Raum verschmelzen und überführt die Bühnenexperimente von Walter Gropius und Oskar Schlemmer mittels Virtual Reality ins digitale Zeitalter.

    Veröffentlicht am 16.08.2019, von Pressetext

    LETZTE KOMMENTARE


    ADOLPHE BINDER BEKOMMT AUCH IM BERUFUNGSVERFAHREN RECHT

    Neues in der Causa Tanztheater Wuppertal
    Veröffentlicht am 19.08.2019, von tanznetz.de Redaktion


    ENGAGEMENT VERLOREN

    Sergei Polunin nicht mehr im "Schwanensee" an der Pariser Oper
    Veröffentlicht am 15.01.2019, von tanznetz.de Redaktion


    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

    Der Primaballerina Lynn Seymour zum 80. Geburtstag
    Veröffentlicht am 06.03.2019, von tanznetz.de Redaktion

    MEISTGELESEN (30 TAGE)


    JOHANN KRESNIK IST TOT

    Das deutsche Tanztheater hat einen seiner Pioniere verloren

    Veröffentlicht am 28.07.2019, von tanznetz.de Redaktion


    ADOLPHE BINDER BEKOMMT AUCH IM BERUFUNGSVERFAHREN RECHT

    Neues in der Causa Tanztheater Wuppertal

    Veröffentlicht am 19.08.2019, von tanznetz.de Redaktion


    SPEKTAKULÄRES DEBÜT

    Shale Wagman als James in „La Sylphide“ am Mariinsky Theater St. Petersburg

    Veröffentlicht am 26.07.2019, von Gastbeitrag


    EMPÖRUNG IN DER BERLINER TANZSZENE

    Versprechen aus dem Koalitionsvertrag nur teilweise eingelöst

    Veröffentlicht am 04.08.2019, von tanznetz.de Redaktion


    ZU EHREN TERPSICHORES

    "Terpsichore-Gala I" im Nationaltheater zum 10jährigen Bestehen des Bayerischen Staatsballetts

    Veröffentlicht am 09.10.1999, von Katja Schneider



    BEI UNS IM SHOP