VORANKÜNDIGUNGEN



Nürnberg

CALIMETROFERATU

Das Nürnberger SETanztheater inszeniert Eine Symphonie des Grauens in Anlehnung an die Ästhetik des Stummfilms. Premiere am 17. Januar in der Tafelhalle Nürnberg



Große Gesten und weit aufgerissene, dunkel geschminkte Augen: Die Ästhetik des deutschen Stummfilm-Expressionismus ist noch heute eindrucksvoll zumal für Fans des Horror-Genres. Das SETanztheater lässt sich davon inspirieren.


  • SETanztheater CALIMETROFERATU - Eine Symphonie des Grauens Foto © Sebastian Autenrieth

Mit präziser Körperlichkeit und symbolträchtiger Licht- und Schattengestaltung wird die Geschichte eines Dämons formuliert, der in Liebe zu einer schönen Menschenfrau entbrennt. Eine Symphonie des Grauens.
Für den im Deutschland der 1920er Jahre aufkommenden filmischen Expressionismus war der künstlerische Umgang mit Licht und Schatten charakteristisch. Mit körperlich und mimisch intensiv artikulierter Spielweise und einer Themenwahl von Fiktion bis Horror entstanden „Das Cabinet des Dr. Caligari“, „Metropolis“ und „Nosferatu“ als die wohl glorreichsten Filmwerke dieser Zeit. Eine Ära, die mit der Erfindung des Tonfilms (1936) sehr abrupt endete.
Dem Choreografen und Tänzer, Sebastian Eilers sind sie Inspiration und ästhetischer Ideenpool für sein neues Tanzstück Calimetroferatu – Eine Symphonie des Grauens.

Eine Koproduktion mit der Tafelhalle Nürnberg

SETanztheater
CALIMETROFERATU - Eine Symphonie des Grauens
17.Jan (Premiere), 18. Jan., 1 - 3. Feb 2019


Mit
Mirea Mauriello, Luca Tomaselli, Davide Troiani
Komparserie
Bühnenbild - Jörg Brombacher Kostüme - Heike Endres Musik - N.N.
Dramaturgie SETanztheater - Nikola Stadelmann
Regie und Choreografie - Sebastian Eilers und Team SETanztheater
Assistenz - Miriam Sapio

Gefördert von Stadt Nürnberg,Tafelhalle im KunstKulturQuartier, Kulturstiftung der Sparkasse Nürnberg, Tanzzentrale der Region Nürnberg e. V.

Veröffentlicht am 15.01.2019, von Anzeige in Vorankündigungen

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