1. Preis & Tanja Liedtke Scholarship: „O“ von Philippe Kratz

1. Preis & Tanja Liedtke Scholarship: „O“ von Philippe Kratz

Preise vergeben

Preisträger des 32. Internationalen Wettbewerb für Choreographie Hannover 2018

Bei choreography 32 wurden knapp 300 Beiträge von Choreografen aus 54 Nationen eingereicht. Aus den eingereichten Beiträgen wählte die Vorjury - Nanine Linning, Gregor Zöllig Donlon und Dirk Elwert - 18 Choreografien aus.

Hannover, 02/07/2018

Zum 32. Internationalen Wettbewerb für Choreographie Hannover 2018 wurden knapp 300 Beiträge von Choreografen aus 54 Nationen eingereicht. Aus den eingereichten Beiträgen wählte die Vorjury – Nanine Linning, Gregor Zöllig Donlon und Dirk Elwert - 18 Choreografien aus, die im Rahmen des Wettbewerbs präsentiert wurden.

Von den 18 vorgestellten Choreografien kamen 10 ins Finale. Die Finalisten waren:
Borna Babic & Louis Thuriot, Gil Kerer & Korina Fraiman, Philippe Kratz, Maciej Kuzminski, Kristian Lever, Hung-Chung Lai, Max Levy, Sade Mamedova, Connor Scott und Zhiren Xiao.

Die Jury des 32. Internationalen Wettbewerbs für Choreographie Hannover Nanine Linning, Dance Company Nanine Linning / Theater Heidelberg; Jörg Mannes, Direktor Ballett der Staatstheater Hannover; Marguerite Donlon, Choreographer and Artistic Director DDC.RD1st Coach and Mentor; Johannes Öhman, Intendant Staatsballett Berlin ab Spielzeit 2018/19 und Adriana Pous, Direktor DantzaZ Dance Company

vergab die folgenden Preise:

1. Preis: „O“, Philippe Kratz, Deutschland

2. Preis: „Relationships“, Zhiren Xiao, China

3. Preis: „Birdy“, Hung-Chung Lai, Taiwan

Die Kritiker: Dr. Alexandra Glanz, Hannoversche Allgemeine Zeitung; Henning Queren, Hannoversche Neue Presse; Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau; Arnd Wesemann, tanz

vergaben den

Kritikerpreis: „Nice to beat you“, Gil Kerer & Korina Fraiman, Israel

Desweiteren wurden vergeben:

Publikumspreis: „What goes up“, Connor Scott, Großbritannien

Scapino Produktionspreis: „Peeping Eye“, Borna Babic & Louis Thuriot, Kroatien & Belgien

Tanja Liedtke Scholarship: „O“, Philippe Kratz, Deutschland

Delattre Dance Company Preis: „What goes up“, Connor Scott, Großbritannien

Produktionspreis Theater Regensburg Tanz: „I Fought Piranhas“, Maciej Kuzminski, Polen

Residance Award DantzaZ Dance Company: „Bevor you say it“, Sade Mamedova, Russland

Bundesjugendballett-Produktionspreis: „What goes up“, Connor Scott, Großbritannien

Die Preise sind wie folgt dotiert: 1. Preis: 6.000 EUR, 2. Preis: 3.000 EUR, 3. Preis: 2.000 EUR, Kritikerpreis: 1.500 EUR und Publikumspreis: 1.000 EUR.

Produktionspreise/Stipendium

NEU: Produktionspreis Theater Regensburg Tanz: Yuki Mori und Theater Regensburg Tanz bieten die Möglichkeit eine eigene Choreografie mit den Tänzern des Theaters Regensburg zu erarbeiten. Die Choreografie wird im Rahmen der Reihe „Tanz.Fabrik!” präsentiert. Yuki Mori erhielt 2005 den Kritiker - als auch den Publikumspreis des Internationalen Wettbewerbs für Choreographie. Seit 2012 ist er Direktor der Sparte Tanz des Theaters Regensburg.

NEU: Residance Award DantzaZ Dance Company
Adriana Pous und Residance Awards DantzaZ Dance Company bieten die Chance, mit den Tänzern der Company eine Choreographie zu erarbeiten. Die Choreografie wird Bestandteil des Tourneeprogramms 2019-2020.

Delattre Dance Company Preis
DerDie GewinnerIn erhält die Möglichkeit, die im Wettbewerb gezeigte Choreografie in einer Produktion der Delattre Dance Company mit Tänzern der DDC zu präsentieren. Der künstlerische Leiter und Choreograf Stéphen Delattre gründete das DDC 2012. Delattre erhielt 2010 den Kritikerpreis des Internationalen Wettbewerbs für Choreographie.

Tanja Liedtke Scholarship
Seit 2016 vergibt die Tanja Liedtke Stiftung ein dreiwöchiges Stipendium beim Australian Dance Theatre in Adelaide, Australia. Es wird von Garry Stewart, dem Direktor des Australian Dance Theatre, an einen herausragenden Teilnehmer des Wertbewerbs vergeben. Das Stipendium beinhaltet die Reisekosten, Unterbringung und den Unterricht beim ADT.

Scapino Produktionspreis
Seit 2005 vergeben von Ed Wubbe – er beinhaltet die Erarbeitung einer eigenen Choreografie mit Tänzern des Scapino Ballets und die Präsentation im Rahmen der Reihe TWOOLS.

Bundesjugendballett-Produktionspreis
Das von John Neumeier 2011 gegründete Bundesjugendballett stiftet seit 2012 ebenfalls einen Produktionspreis - er beinhaltet die Erarbeitung einer Choreografie mit dem Bundesjugendballett.

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