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Köln

DIE GEWINNERINNEN SIND...

X. Internationales Tanzfestival SoloDuo NRW + friends 2018



20 Short-Cut-Choreografien aus Deutschland, Dänemark, Frankreich, Italien, Spanen der Republik Kongo und dem Senegal gingen in Köln in den Wettstreit und lieferten einen breitgefächerten Eindruck der internationalen jungen Tanzlandschaft.


  • “BRUT-E" Choroegrafie und Tanz: Maxim Campistron und Angélique Verger Foto © Meyer Originals

Bereits im zehnten Jahr hat BARNES CROSSING in Köln das internationale Tanzfestival SoloDuo NRW + friends veranstaltet. 2 ausverkaufte Abende – 20 Short-Cut-Choreografien, davon 09 Soli (Länge max. 6 Minuten) und 11 Duette (Länge max. 9 Minuten) aus Deutschland, Dänemark, Frankreich, Italien, Spanen der Republik Kongo und dem Senegal gingen in den Wettstreit und lieferten einen breitgefächerten Eindruck der internationalen jungen Tanzlandschaft.

Die Jury des Wettbewerbs 2018 - Ildikó Mándy (HUN), Nicole Strecker (D) und Ute Pliestermann (D) – hat folgende Preise ausgesprochen:

BEST DUO: „augehHÖHE“ – Bärbel Stenzenberger (D)
BEST NEWCOMER DUO: „BRUT-E“ Maxim Campistron & Angélique Verger (Company WAO) (F)
BEST SOLO: „Pode ser“ Leila Ka (F)
BEST NEWCOMER SOLO: „R“ Kenji Shinohe (D)
Best dancer: Djamila Polo und Antonia Bischof „Himmelskörper“ (D)


Die Preise „Bestes Solo & Bestes Solo-Nachwuchs“ sind mit jeweils 170,00 €, die Preise „Bestes Duo & Bestes Duo-Nachwuchs“ sind mit jeweils 330,00 € und der Preis „Beste Tänzerinnen“ ist mit insgesamt 150 € dotiert. Alle Jury-Preisträger des Festivals werden zusätzlich zum internationalen Format des seit 20 Jahren bestehenden Budapester SzólóDuó Táncfesztiváls zur Endrunde im Januar 2019 als Teilnehmer des Wettbewerbs eingeladen. Das Preisgeld wurde – wie bereits im Vorjahr - von der KunstSalonStiftung gestiftet.

Zum dritten Mal wurden auch wieder Publikumspreise vergeben - diese gehen in diesem Jahr an:

BEST SOLO:
Pode ser, Leila Ka (F)
„Invisible Diva“ / Rosa Maria Marsia Rudat (ESP)

BEST DUO:
Himmelskörper, Djamila Polo/Antonia Bischof (D)
„augenHÖHE“ Bärbel Stenzenberger (D)


Die Begründungen der Jury

Best Duo
„augenHÖHE“ Bärbel Stenzenberger (D)
Two men in a most uneven encounter. If one is crawling, the other one swaggers. If one is longing for attention, the other one is a master in ignoring. Olaf Reinecke and Erik Constantin are those two impressively divers performers and we don't know: are they brothers? What we know is, that they are all but on „augenHÖHE“, as Bärbel Stenzenberger calls her choreography that surprises with abrupt changes between fluent spacious movements and everyday-gestures. A convincing duet that combines subtle humor and delicate nostalgia.

Best Newcomer Duo
„BRUT-E“ Maxim Campistron and Angélique Verger (Company WAO) (F)
Love never gives them a moment of peace. Love is terrifying rough and startling tender, pushes them together and apart almost in the same moment. „BRUT-E“ by Maxim Campistron and Angélique Verger portrays two lonely outcasts, both in their peculiar, almost autistic worlds, who find themselves finally in a beautiful relationship. With impulsive partnerwork and articulate body-expression Campistron/Verger show the negotiation of two dancers. A touching duo about the struggle of two souls creating intimacy out of difference.

Best Solo
„Pode ser“ Leila Ka (F)
A cheek trembles. A head shakes. An ellbow sticks out. And from that on there is no way back: The twitching and releasing of joints infects the whole body. In „Pode ser“ the dancer and choreographer Leila Ka deconstructs the stereotypes of HipHop: It's fragmented use of the body and its macho-attitudes - until finally the body evolves as a complete unit. „Pode ser“ is full of grotesque humour combined with a very precise strength. A solo that fuses contemporary and urban dance to a unique body-language.

Best Newcomer Solo
„R“ Kenji Shinohe (D)
He is Asian and that is why he cannot sing in the -. Or be somewhere over the -. And if he wants to do Shakespeare's greatest love story, then Juliet misses her -. In his solo „R“ Kenji Shinohe tells us about a new version of the 'clash of cultures', as a narrative about longing: An Eastern boy loving the icons of Western entertainment. Gene Kelly's tap-dance turns into a virtuos choreography only for fingers - a musical en miniature. „We will rock you“ as an rebellious outburst and „Romeo and Juliet“ as a crazy shadow theatre. East and West meet with poetic esprit and lightness.

Veröffentlicht am 22.05.2018, von Pressetext in Homepage, News 2017/2018

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