TANZ IM TEXT



Gelsenkirchen

PREMIERE "SWEET TRAGEDIES"

Das Ballett im Revier zeigt drei "Süße Tragödien" namhafter Choreografen.



Das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen präsentiert einen neuen Ballettabend mit Choreografien von Kevin O'Day, Bidget Breiner und Marco Goecke.


  • "Sweet Tragedies" am MiR Gelsenkirchen

Faszinierend und dramatisch: Am 9. Mai 2015 feiert der Ballettabend „Sweet Tragedies“ im Kleinen Haus des MiR Premiere und verspricht ein außergewöhnliches Tanzerlebnis, das mit gleich drei „Süßen Tragödien“ namhafter Choreografen begeistert und einen besonderen Einblick in Vielfalt der aktuellen deutschen Tanzszene gibt. In Bridget Breiners „The Tragedies of Othello“ reduziert die Ballettdirektorin des MiR Shakespeares weltbekannte Tragödie zu einem beklemmenden Kammerspiel, das tief in die Gefühlswelten seiner Protagonisten eindringt und einen brodelnden Kosmos menschlicher Abgründe aufzeigt. Im Zentrum steht die Intrige gegen den Feldherrn Othello, dessen rasende Eifersucht sein listiger Gegenspieler Jago so weit anstachelt, bis Othello schließlich seine Geliebte Desdemona tötet.

Mit „Sweet Sweet Sweet“ bringt die Gelsenkirchener Company ein irisierendes Stück des Hauschoreografen des renommierten Nederlands Dans Theater Marco Goecke auf die Bühne des MiR, die hier selbst zum Tanzpartner wird: Mit seiner verstörenden Bewegungssprache kreiert Goecke ein Blasenlabyrinth aus schwarzen Luftballons, in dem jeder Zentimeter Bewegungsraum erst ertanzt werden muss. Komplettiert wird das Tanz-Triptychon mit der Uraufführung „…with the lights on“ des berühmten amerikanischen Ballettintendanten und Chefchoreografen des Nationaltheater Mannheim Kevin O'Day, der nach der Musik der Pulitzer Music Prize-gekrönten zeitgenössischen Komponistin Julia Wolfe ein ganz neues und spannendes Werk für das Ballett im Revier choreografiert.

Premiere: 9. Mai 2015, 19.30 Uhr, Kleines Haus
Kartenpreis: € 24 - 26,- | TicketHotline: 0209-4097.200
Weitere Vorstellungen:
15., 23., 30., 31. Mai, 5., 6., 28. Juni 2015


Besetzung

…with the lights on (UA)
Choreografie
Kevin O‘Day
Musik
Julia Wolfe, John Adams
Kostüm
Thomas Lempertz
Lichtdesign
Udo Haberland
Bühneneinrichtung
Georgios Kolios
Es tanzen
Ayako Kikuchi
Bridget Breiner
Hugo Mercier
Junior Demitre

The Tragedies of Othello(Neufassung)
Choreografie
Bridget Breiner
Musik
Pablo de Sarasate, Henryck Górecki
Bühne und Kostüm
Stefan Morgenstern
Lichtdesign
Udo Haberland
Othello
Ordep R. Chacon
Desdemona
Rita Duclos
Jago
Valentin Juteau
Cassio
José Urrutia
Emilia
Nora Brown

Sweet Sweet Sweet
Choreografie und Bühne
Marco Goecke
Einstudierung
Nicole Kohlmann
Musik-Konzept
Marco Goecke, Herbert Schnarr
Kostüm
Michaela Springer
Lichtdesign
Udo Haberland
Es tanzen
Francesca Berruto, Nora Brown, Rita Duclos, Ayako Kikuchi, Sara Zinna**
Fabio Boccalatte, Ordep R. Chacon, Junior Demitre, Valentin Juteau,
Hugo Mercier, Ledian Soto*, José Urrutia
Ballettmeister
Marika Carena, Renato Paroni*, Alexander Zaitsev*
Dramaturgie
Anna Grundmeier
*als Gast
**Schülerin der Staatlichen Ballettschule Berlin


Bridget Breiner – Choreografie

Bridget Breiner wuchs in Columbus, Ohio (USA) auf. Sie tanzte u.a. am Bayerischen Staatsballett, dem Semperoper Ballett Dresden und lange Jahre als erste Solistin für das Stuttgarter Ballett, wo sie auch ihre Karriere als Choreografin begann.
Ihre Choreografie „Sirs“ für die Stuttgarter Noverre-Gesellschaft wurde sofort ins Repertoire des Stuttgarter Ballett aufgenommen. Mit Studenten der John Cranko-Schule schuf sie im Kunstmuseum Stuttgart das Stück „Zeitsprünge“. „Letters of Others“ war 2010 ihr erstes Auftragswerk für das Stuttgarter Ballett. Es folgten Arbeiten für das Kevin O’Day-Ballett Mannheim, Ballett Augsburg oder das lettische Nationalballett. Ihr Debüt am Musiktheater im Revier feierte sie 2012 mit der Inszenierung des Opern-Tanz-Abends „Großstadt-Triptychon“.
Zur Spielzeit 2012.13 übernahm Bridget Breiner die Direktion des Ballett im Revier und stellte die neue Company mit ihrer Kreation „Blau Blue Bleu“ der Öffentlichkeit vor. Ihr Ballett „Ruß“ wurde im Herbst 2013 mit dem Deutschen Theaterpreis „Faust“ ausgezeichnet. Die Spielzeit 13.14 eröffnete sie mit ihrer Interpretation von Tschaikowskys „Schwanensee“ und lieferte die Choreografie zu Bernsteins Musical „On the Town“. In dieser Saison choreografiert und inszeniert sie die Uraufführung „Charlotte Salomon: Der Tod und die Malerin“. Ihre Choreografie „Tragedies of Othello“ wird in einer Neufassung im Ballettabend „Sweet Tragedies“ gezeigt.


Marco Goecke – Choreografie und Bühne

Marco Goecke erhielt seine Ausbildung u. a. an der Ballettakademie Köln, an der Heinz-Bosl-Stiftung München und am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Danach wurde er als Tänzer an die Berliner Staatsoper engagiert. 2003 gewann er mit seiner Choreografie „Blushing“ den renommierten Prix Dom Pérignon in Hamburg. Seit 2005 ist Marco Goecke Hauschoreograf des Stuttgarter Balletts, wo er sich im selben Jahr mit „Sweet Sweet Sweet“ vorstellte. 2006 folgte „Viciouswishes“ und 2007 „Der Nussknacker“. Bereits 2006 erhielt Marco Goecke den im Rahmen des Monaco Dance Forums in Monte Carlo verliehenen Prix Nijinsky in der Kategorie „Aufstrebender Choreograf“. Weitere Werke für das Stuttgarter Ballett waren u. a. „Alben“(2008), das Solo „Fancy Goods“ (2009) und das abendfüllende Handlungsballett „Orlando“ (2010). Einen großen Erfolg erzielte Marco Goecke mit seinem Solo „Äffi“ zu drei Songs von Johnny Cash. Eng verbunden ist Marco Goecke dem Scapino Ballet Rotterdam, zu dessen Hauschoreograf er 2005 ernannt wurde. Seitdem hat er für die Company die Uraufführungen „Der Rest ist Schweigen“ (2005), „Bravo Charlie“ (2007), „Supernova“ (2009) und „Pierrot Lunaire“ (2010) geschaffen. Das abendfüllende Ballett „Songs for Drella“ entstand 2011 in Zusammenarbeit mit Ed Wubbe. Am MiR waren bereits zwei Kreationen von Marco Goecke zu erleben: Im Rahmen des Tanzabends „Der erste Gang!“ tanzte Ballettdirektorin Bridget Breiner sein Solo „Tué“, sein Stück „Ring them Bells“ wurde im Rahmen der 3. Internationalen Ballettgala aufgeführt. Das Ballett im Revier studiert in dieser Saison sein Stück „Sweet Sweet Sweet“ für den Ballettabend „Sweet Tragedies“ ein.


Kevin O‘Day – Choreografie

Kevin O‘Day wurde in Phoenix, Arizona (USA) geboren. Seine Tanzausbildung begann er 1980 an der Joffrey Ballet School in New York. Nach langjähriger Zusammenarbeit mit Joffrey Ballet wechselte er als Solist an das American Ballet Theatre. Dort tanzte er bis 1991 zahlreiche Rollen des klassischen und zeitgenössischen Repertoires. Nach einem Engagement beim Ballett Frankfurt tanzte O‘Day in den Jahren 1992 bis 1995 in Mikhail Baryshnikovs White Oak Dance Project und war ständiger Gast beim New York City Ballet. 1994 choreografierte er sein erstes Stück auf Einladung von Mikhail Baryshnikov. Vier Jahre später gründete er zusammen mit dem Komponisten John King sein eigenes Ensemble: O‘Day Dances. Bis heute hat Kevin O‘Day über 60 Stücke choreografiert, unter anderem für das New York City Ballet, Hubbard Street Dance Chicago, Les Grands Ballets Canadiens, Stuttgarter Ballett, Les Ballets de Monte Carlo, Pacific Northwest Ballet, Pittsburgh Ballet, Ballet Argentino und das Königlich Dänische Ballett. 2008 schuf er für das Stuttgarter Ballett das Handlungsballett „Hamlet“ zu Musik von John King. Seit der Spielzeit 2002/2003 ist Kevin O’Day Leiter der Sparte Ballett am Nationaltheater Mannheim, seit 2013 Ballettintendant. Für Mannheim hat er zahlreiche Uraufführungen wie das Handlungsballett „Romeo und Julia“ oder „I’m with the band“ entwickelt. Für das Ballett im Revier choreografiert er in dieser Spielzeit „…with the lights on“ für den Ballettabend „Sweet Tragedies“.


Stefan Morgenstern – Bühne und Kostüm

Seit 1993 arbeitet Stefan Morgenstern als freier Bühnen - und Kostümbildner. Einen Schwerpunkt seiner Theaterarbeit bildet der Bereich Tanz. So entstanden Bühnenbilder und Ausstattungen für die Choreografen Anna Vita, Torsten Händler, Michael Pink, Mauro de Candia, Bridget Breiner, Georg Reischl, Stephen Shropshire, Daniela Kurz, Renato Zanella, Roberto di Oliveira, Matjash Mrozewski, Lauri Stellings, Ivo Bärtsch, Antonio Gomes, Davide Bombana, an Bühnen wie dem Staatstheater Stuttgart, Staatstheater Nürnberg, Nationaltheater Mannheim, Deutschen Oper Berlin, Staatstheater Saarbrücken, Staatsoper Wien, Volksoper Wien, Aalto-Theater Essen und dem Theater Augsburg. Bühnenbilder und Kostüme entstanden für Schauspiel- und Opernproduktionen in der Zusammenarbeit mit den Regisseuren Silvia Armbruster, Silke Fischer, Daniela Kurz, Jochen Biganzoli, Rennie Wright, und Ernst Konarek an Bühnen wie u.a. der Württembergischen Landesbühne Esslingen, dem Staatstheater Mainz, am Volkstheater Wien, Staatstheater Nürnberg, Theaterhaus Stuttgart, oder dem Rossini-Festival Wildbad.
1996 war er Stipendiat an der Akademie Solitude Stuttgart. Außerdem leitete er 2001 bis 2005 mit Daniela Kurz „Die Tanznacht“ im Staatstheater Nürnberg. In dieser Spielzeit entwirft er Bühne und Kostüme für Bridget Breiners „Tragedies of Othello“ im Ballettabend „Sweet Tragedies“.


Michaela Springer – Kostüm

Michaela Springer studierte von 2000 bis 2005 Bühnen- und Kostümbild an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Martin Zehetgruber. Seit 2005 ist sie als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin tätig und entwarf unter anderem die Ausstattung für Produktionen an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und am Schauspielhaus Dortmund. Mit dem Choreografen Marco Goecke arbeitete Michaela Springer erstmals im Jahr 2005 zusammen und entwarf die Kostüme für sein Ballett „Sweet Sweet Sweet“. Es folgten die Ausstattungen von Marco Goeckes „Der Nussknacker“ (2006), „Alben“ (2008) und „Orlando“ (2010), „Black Breath“ (2012) und „On Velvet“ (2013) mit dem Stuttgarter Ballett. Die erfolgreiche Zusammenarbeit setzte sich auch bei dessen Auftragswerken für das Scapino Ballett Rotterdam „Der Rest ist Schweigen“ (2005), „Bravo Charlie“ (2007), „Songs for Drella“ (2011), und für Les Ballets de Monte-Carlo „Whiteout“ (2008) und „Le Spectre de la Rose“ (2009) fort. Michaela Springer entwarf außerdem die Kostüme zu Demis Volpis Choreografien „swish“ (2007), „palpable leers“ (2008) und „from me to you“ (2009) bei den „Jungen Choreografen“ der Noverre-Gesellschaft und für „Big Blur“, Volpis erster Auftragsarbeit für das Stuttgarter Ballett.


Thomas Lempertz – Kostüm

Thomas Lempertz erhielt seine Ausbildung an der John Cranko Schule in Stuttgart. In dieser Zeit wirkte er schon bei dem Musical „On Your Toes“ des Stuttgarter Balletts mit. 1994 machte er seinen Abschluss und erhielt im selben Jahr sein erstes Engagement beim Stuttgarter Ballett unter der Leitung von Marcia Haydee. Unter der Leitung von Reid Anderson wurde er zuerst zum Halbsolisten und dann zum Solisten befördert. 2004 folgte er seiner zweiten Leidenschaft und eröffnete sein eigenes Fashionatelier im Herzen von Stuttgart. Inspiriert von den alten Couture-Salons kreiert er Kollektionen, Kostüme und Mode nach Maß. Zu seinen Kostümbildern für Ballette gehören u.a. „Peekaboo“ von Marco Goecke (2013) an der Sao Paolo Companhia di Danza (Movimentos Festwochen Wolfsburg), die „Jam-Session on Tour“ im K20 / K21 von Demis Volpi beim Ballett im Revier (2013) sowie 2014 für weitere Choreografien von Demis Volpi(„EL-EGIJA“, Lettisches Nationalballett Riga, „Quasi una Fantasia“, Ballett de Santiago de Chile) und für das Stuttgarter Ballett („A Memory“, Katarzyna Kozielska). Für das Lettische Nationalballett Riga schuf er 2014 auch die Kostüme für „In honour of“ von Bridget Breiner. In dieser Spielzeit entwirft er die Kostüme für die Neukreation von Kevin O‘Day in „Sweet Tragedies“.


Udo Haberland – Lichtdesign

Als Freier Lichtgestalter bzw. Beleuchtungsmeister schuf Udo Haberland weltweit Auftragswerke für Ballett, Tanz, Oper und Schauspiel. Auch für verschiedene Festivals, wie zum Beispiel die Salzburger Festspiele, die Wiener Festwochen und die Ludwigsburger Festspiele arbeitete er über lange Jahre hinweg. Im Bereich Film und TV-Werbung arbeitete er für Arte, MTV & VIVA, ARD, ZDF & NDR, die Deutsche Telekom, Daimler-Chrysler, Toyota, Kodak und viele mehr. Beim Stuttgarter Ballett hat Udo Haberland für alle Kreationen von Marco Goecke das Lichtdesign entwickelt, auch für die beiden abendfüllenden Ballette „Nussknacker“(2006) und „Orlando“ (2010). Außerdem konzipierte er die Lichtgestaltung für die Werke, die Marco Goecke beim Scapino Ballet Rotterdam, für Les Ballets de Monte Carlo, für das Nederlands Dans Theater, Staatsballett Berlin sowie für das Norwegische Nationalballett in Oslo geschaffen hat. Auch mit dem Choreografen Cayetano Soto arbeitete er zusammen. Weitere Arbeiten im Bereich Tanz erfolgten mit den Choreografen Örjan Andersson für „Eroica” 2010 und Jérôme Delbey für „I shall die in Florence” in Göteborg, mit Giovanni Di Palma für seine „Romeo und Julia” bei der Sao Paulo Companhia de Danca in 2013 und mit Bridget Breiner für das Lettische Nationalballett in Riga 2014. In dieser Spielzeit gestaltet er das Lichtdesign für den Ballettabend „Sweet Tragedies“.

Besetzungen und Stückinfos im Internet: http://www.musiktheater-im-revier.de/Spielplan/Ballett/SweetTragedies/

Veröffentlicht am 02.05.2015, von Pressetext in Tanz im Text, Vorankündigungen

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