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Düsseldorf

VON DER REGIONALEN TANZ-VERMARKTUNG ZUM INTERNATIONALEN FORUM

Jubiläum der Internationalen Tanzmesse NRW



Aus dem zarten Pflänzchen "Tanzmesse NRW" wurde ein veritables Forum internationalen Tanz-Austauschs von ökonomischer und kultureller Bedeutung.


  • Ballet Preljocaj bei der Internationalen Tanzmesse NRW Foto © D. Matvejevas
  • Ballet Preljocaj bei der Internationalen Tanzmesse NRW Foto © D. Matvejevas
  • Ballet Preljocaj bei der Internationalen Tanzmesse NRW Foto © D. Matvejevas
  • Ballet Preljocaj bei der Internationalen Tanzmesse NRW Foto © Jean Claude Carbonne

Vor 20 Jahren startete die "Internationale Tanzmesse NRW", um vor allem den Tanzschaffenden der regionalen freien Szene Schützenhilfe zu geben. Aus dem zarten Pflänzchen von Anne Neumann-Schultheis wurde ein veritables Forum internationalen Tanz-Austauschs von ökonomischer und kultureller Bedeutung. Zur zehnten Folge der Biennale in Düsseldorf reisten für die viertägige Messe (27.-30. August) rund 60 Kompanien und 160 Aussteller aus 57 Ländern an.

Sie sind außer den erwarteten Besuchern nicht die einzigen Gäste in der Landeshauptstadt. Denn die feiert gleichzeitig das 25-jährige Jubiläum der Kunststiftung NRW - neben dem Land NRW einer der Hauptsponsoren der Messe - und das "Düsseldorf Festival". Nebenan, auf den Industriebrachen des Ruhrgebiets, sorgt die Ruhrtriennale für Konkurrenz, ausgerechnet in diesen Tagen mit viel Tanz und Performances.

Am Eröffnungstag lief noch nicht alles rund. Aber Felix Wittek vom veranstaltenden NRW Landesbüro Tanz (Köln), Nachfolger des vielgelobten Kajo Nelles als Leiter der Messe, gab sich bei der Eröffnung salopp und zuversichtlich. Der Ringbuch-Katalog im DinA5-Format ist für ganze fünf Euro auf dem Messegelände NRW-Forum Düsseldorf im Ehrenhof und an den elf Aufführungsorten in Düsseldorf, Krefeld und Leverkusen zu haben - leider erst ab gestern, was die Planung des Messebesuchs und vor allem die Auswahl der Vorstellungen nicht eben erleichterte. Immerhin bietet er hinter der bescheidenen Fassade reichlich Informationen zur internationalen Vernetzung. Nicht nur die auftretenden Tänzer und Performer, sondern auch alle Aussteller werden mit Kontaktadressen vorgestellt.

Auch spartenübergreifende Performances
Das Hauptprogramm wird am Samstag ergänzt durch einen spartenübergreifenden Performance Parcours mit einer Reihe von Kurzchoreografien aus europäischen Ländern - darunter aus Deutschland das Solo "Rotlicht" von und mit Henrietta Horn. Zum zweiten Mal steht dafür das Kulturinstitut "Weltkunstzimmer" auf dem Gelände einer ehemaligen Brotfabrik, heute genutzt von tanzhaus-nrw und Capitol-Musicaltheater, als Aufführungsort zur Verfügung.

In den "Open Studios" im tanzhaus-nrw findet sich eine interessante, bunte Mischung: sieben Hamburger freie Gruppen und Solisten, darunter Antje Pfundtner, zeigen Kostproben ihrer Arbeit. Die unermüdliche Stephanie Thiersch ist ebenso dabei wie (natürlich) Afrikanisches und sogar eine deutsche Stadttheatertruppe. "tanzmainz", neuformiert unter dem neuen Leiter Honne Dohrmann, der - mit Intendant Markus Müller aus Oldenburg kommend - einen rigorosen Schlussstrich unter die legendäre Ära Schläpfer mit "ballettmainz" zieht.

Die drei Stipendiaten der Kunststiftung NRW Cocoon Dance Company, Felix Bürkle/starting point und Cooperativa Maura Morales weisen auf den engen Dialog zwischen bildender und darstellender Kunst der Stiftung hin. Anlässlich des Jubiläums unterstützte sie auch die Uraufführung von Angie Hiesls urbanes open-air Installations- und Performance-Projekt "Aquamarin.40213" (wobei die Ziffern die Postleitzahl des Aufführungsorts Johannes-Rau-Platz / Apollo-Platz angeben). In der Kunsthalle Düsseldorf präsentiert die Ben J. Riepe Companie die Deutsche Erstaufführung der zweite Folge seiner Performance-Installation "Der letzte Schrei - 2. Edition - artists are alive", entstanden als Auftragswerk der Kunststiftung NRW in Kooperation mit der Messe und der Kunsthalle. Weitere Specials zielen auf die Einbeziehung Jugendlicher ("Explore Tandems") und setzen die vor zwei Jahren sehr erfolgreiche Reihe "Holland on the Move" mit Live-Performances im Freien fort. Die Sparte "Talks and Panels" prunkt mit Promi-Namen wie Salomon Bausch, Martin Schläpfer und Raimund Hoghe.

Über 50 Vorstellungen
Die meisten Tanzinteressierten werden sich fraglos vor allem für die über 50 Performances interessieren. Da ist Entscheidungsglück vonnöten. Denn die Mehrzahl der Künstler ist hierzulande noch unbekannt. Zudem lassen sich parallele Termine nicht vermeiden. Wer Pech hatte, wählte aus den fünf Eröffnungsshows auch noch die falschen aus - und fragt sich nun: sind französische Zuschauer etwa geduldiger als unsereins? Sind französische Choreografen möglicherweise selbstverliebter als etwa ihre skandinavischen, israelischen oder niederländischen Kollegen, die ihre Ideen meist so vorzüglich auf den Punkt bringen?

Angelin Preljokaj hat sich mit den drei Teilen von "empty moves" völlig vom Handlungsballett verabschiedet, das ihn einst international so populär machte. 2004 setzte er John Cages nicht-musikalischer Komposition "empty words" seine erste Folge geometrischer Bewegungsmuster für vier Tänzer entgegen. Cage zerhackte 1977 Texte von H. D. Thoreau und ließ einen Sprecher Wortfetzen, Silben, Buchstaben im sing-sang rezitieren, stammeln, sabbern, lallen. Das Publikum der Zuspielung für Preljokajs Produktion zeigt sehr bald Unmut, indem es zunächst höflich applaudiert, um das Ende des Vortrags zu provozieren, dann mit Zwischenrufen, Pfiffen, schließlich Sprechchören und Fangesängen wie im Fußballstadion zu stören.
Wenn ein Tänzer nach einer reichlichen halben Stunde eine Wasserflasche aus den Kulissen holt und jeder sich erfrischt, ahnt der Zuschauer, dass nun "part I" beendet ist. In der Tat: "part II" beginnt mit exakt derselben akrobatischen, sich entwickelnden Figur wie "part I" - und so wird's auch mit "part III" geschehen. Dazwischen reiht sich ein Füllhorn unterschiedlichster simpler bis raffiniertester akrobatischer Posen, Formationen und Aktionen der vier fabelhaften "Freizeitsportler" in bunten T-Shirts und Shorts. Als Thema mit Variationen könnte man diesen 100-minütigen, schweiß-treibenden Auftritt von Virginie Caussin, Natasha Grimaud, Sergio Diaz und Yan Giraldou bezeichnen - eindrucksvoll der Bewegungsreichtum und das Durchhaltevermögen des sehr sympathischen Quartetts, aber leider eine viel zu überdehnte Idee.
Bald nach Beginn verließen die ersten Messe-Besucher das Auditorium des Musicaltheaters. Gegen Ende strömte und hetzte es zum Ausgang; denn die nächsten Vorstellungen an unterschiedlichen Orten im Stadtgebiet begannen schon fast.

Gegenüber im tanzhaus-nrw wartete das Ballet National de Marseille geduldig mit dem Beginn von Olivier Dubois' "Élégie", bis der Zuschauerraum sich gefüllt hatte. Aber dann folgte eine noch weit mühsamere, schrecklich düster monotone Stunde. Dubois grub ein kleines, recht epigonal an Schubert orientiertes Klavierstückchen von Richard Wagner aus, das zweimal kurz angeklimpert wird. Im Übrigen dröhnt Dubois' Lieblings-Kumpan Franҁois Caffenne mit elektronischem Donnergrollen und Kanonenkugelrollen durch das finstere Haus. Auch hier begann die mehr oder weniger diskrete Zuschauer-Flucht nach der Hälfte des Martyriums eines fast nackten menschlichen Wesens, das gegen nachtschwarze Naturgewalten kämpft. Ein Zuschauer tröstete sich über die herbe Enttäuschung dieser Verfremdung von Rilkes "Duineser Elegien" mit der Bemerkung: "Wenigstens beim Applaus konnte man sehen - richtig toll sahen die Tänzer aus!"

www.tanzmesse.com

Veröffentlicht am 28.08.2014, von Marieluise Jeitschko in Homepage, Kritiken 2013/2014, Tanz im Text

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Kommentare zu "Von der regionalen Tanz-Vermarktung zum inter ..."



    • Kommentar am 02.09.2014 16:42 von Klaus Dilger
      Liebe Frau Jeitschko,



      über die Qualität Ihres Artikels liese sich trefflich stöhnen. Stattdessen vielleicht lieber einen kleinen Auszug "Qualität" aus der New York Times: "...Yet just as the movement never stops flowing, Mr. Preljocaj never resorts to a relentless vortex of perpetual motion. The experience of watching and listening is a little like the way Cage describes noise: “When we ignore it, it disturbs us. When we listen to it, we find it fascinating.” The deeper you delve into “Empty moves,” the more you want — or need — to see. And, absolutely, it is fascinating..."

      Macht aber Nichts, was wäre das Leben ohne Unterschiede?

      Beste Grüsse

      Klaus Dilger

      P.S.: Sie schreiben - "Angelin Preljokaj hat sich mit den drei Teilen von "empty moves" völlig vom Handlungsballett verabschiedet, das ihn einst international so populär machte..." - das Gegenteil davon ist wahr: Angelin wurde mit Stücken berühmt wie "À nos héro" oder "Annonciation" und die haben nun mal mit "Handlungsballetten rein gar nichts zu tun... wie gesagt, macht aber nichts....
    • Kommentar am 02.09.2014 17:51 von Johann Lambert
      jaja, die ökonomische und kulturelle Bedeutung - und vor allem die Internationalität - bis hin zur Selbstverleugnung!



      1993 - von Anne Neumann-Schultheis in der Zeche Zollverein initiiert, waren vor allem mehrere Bühnen installiert auf denen im 30-Minuten-Takt vor allem die NRW-Ensembles mit Ausschnitten zu sehen waren. Unkurratiert! Das was es gab!

      Wer in der Lage war in 15 Minuten aufzubauen, konnte 15 Minuten spielen. "Messestände" reduzierten sich auf kleine Tische und Poster. Es ging gut, die Stimmung war ausgezeichnet, die hiesige Szene begriff dies als ihr Forum. Dann kamen die selbsternannten Kuratoren, die von "Festivalleitern" zusammengestellten Showcase-Programme, die Unterstützungen von Land, Kunststiftung und irgendwann auch der Landeshauptstadt.

      Was hat das gebracht?

      Internationalisierung - Zweifelsohne.

      Ökonomische Relevanz - vielleicht, die meisten Anbieter sagen was anderes.

      Ein Kommunikationsforum - ja, auf jeden Fall.

      Kulturelle Bedeutung: Wenn man diese hier so definiert, daß die Propheten im eigenen Land nichts und die von woanders, möglichst weit weg viel kulturelle Bedeutung haben, dann ja.



      Aber es stellt sich gerade in NRW unweigerlich die Frage: Wozu haben wir in NRW zwei hochkarätige Tanzausbildungstätten in Köln und Essen, zwei dem Tanz gewidmete Häuser in Essen und Düsseldorf und vier ausgezeichnete Musikhochschulen in Köln, Düsseldorf, Essen und Detmold, wenn die in diesem Land ausgebildeten Künstler dermaßen ausgegrenzt werden. Die eigentlich zahlenmäßig reiche und hervorragende Tanzszene NRWs war nur bruchstückhaft vertreten. Und was Preljokaj und Cage angeht - angestaubter geht es kaum und mit Recht stimmte ein Großteil des Publikums mit den Füßen ab. Leider reiht sich diese Auswahl der "Eröffnungsvorstellung" der Tanzmesse an die letzte in der man ebenfalls angestaubtes Musicalballett aus den USA zu ertragen hatte. Aber die USA muß ja ebenso bei einer in Deutschland veranstalteten "internationalen tanzmesse" als großer Bruder nach wie vor vertreten sein, wie die Ansprachen an das "internationale" Publikum von allen Offiziellen in (schlechtem) Englisch vorgetragen wurden, wiewohl ein Großteil des Publikums deutschsprachig war...



      Wer seine eigene (zeitgenössische) Kultur dermaßen verleugnet, hat sich selbst verloren!
    • Kommentar am 07.10.2014 11:33 von K-J. Nelles
      Die Romantisierung von Geschichte hat es wohl immer gegeben. Zur Faktenlage der Historie der Tanzmesse gehört:



      - Die Tanzmesse NRW 2000 auf der Zeche Zollverein in Essen, mit den „kleinen Tischen und Postern“ verfügte über ein Budget, das mehr als dreimal höher war, als das Budget der Tanzmesse 2014.

      - Auch in Essen gab es schon abendfüllende Aufführungen die von der Tanzmesseleiterin kuratiert waren.

      - Auch in Essen waren die Hauptförderer das Kulturministerium, das Wirtschaftsministerium, die Stadt Essen und die Kunststiftung NRW



      Der Umzug nach Düsseldorf und der Wegfall der Förderung durch das Wirtschaftsministerium hat dazu geführt, dass die „Kunden“, also in erster Linie die Standmieter (Tanzorganisationen) und professionellen Besucher mehr investieren, um an der Messe teilnehmen zu können. Die ausverkauften Messehallen sind ein Zeichen dafür, dass die „ökonomische Relevanz“ der Messe für die „Kunden“ zweifelsohne gegeben ist. Ansonsten würden sie wegbleiben und die Veranstalter nicht vor das Problem stellen, Standanfragen absagen zu müssen.



      Von einer Ausgrenzung der NRW-Künstler kann mit Blick auf das Festivalprogramm und auf die Teilnehmerliste nicht die Rede sein. Über 80% der NRW-Künstler waren bei der Messe vertreten.



      Dass die Eröffnungsvorstellungen immer ganz besonders zur Diskussion anregen ist auch ein Indiz dafür, dass es viele Ansichten darüber gibt, was Tanz ist. Die Leitung der Tanzmesse maßt sich erfreulicherweise nicht die Deutungshoheit an, sondern programmiert ein möglichst breites ästhetische und stilistisches Spektrum, nach dem Motto: „Das alles ist Tanz“.



      So gab es folgende Kompanien bei den Eröffungsveranstaltungen seit 1997 zu sehen:



      1997

      aalto ballett theater essen / Birgit Scherzer

      Ballett Deutsche Oper am Rhein



      2000 - Essen

      aalto ballett theater essen / Birgit Scherzer

      Ballett der Staatsoper Unter den Linden, Berlin

      Ballett Deutsche Oper am Rhein

      Hamburg Ballett



      2002 – Düsseldorf

      Compagnie Marie Chouinard, Kanada



      2004 – Düsseldorf

      Compagnie Jant-Bi, Senegal



      2006 – Düsseldorf

      Ballett Deutsche Oper am Rhein

      -

      2008 – Düsseldorf

      Claire Porter, USA

      Dansgroep Krisztina de Chàtel, Niederlande

      NND/Galili Dance, Niederlande



      2010 – Düsseldorf

      Philandanco, USA



      2012 – Düsseldorf

      Scen- och sinnesproduktion & Mälardalen University, Schweden

      Legend Lin Dance Theatre, Taiwan

      Cloud Gate 2, Taiwan

      Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg, Martin Schläpfer



      2014 – Düsseldorf

      Compagnie Preljokaj, Frankreich



      Im Übrigen ist es wohl kaum eine Anbiederung an den großen Bruder USA als vielmehr eine Geste der Höflichkeit und des Anstands wenn bei einer explizit international ausgerichteten Veranstaltung - bei der Zweidrittel der Besucher aus dem Ausland kommen - Englisch gesprochen wird.



      Zugegeben, Herr Lambert, wir sollten unsere Englischkenntnisse vom Kindergarten bis in die Ministerien deutlich verbessern, ansonsten könnten wir in dieser Welt schon bald als provinziell erscheinen.



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