KRITIKEN 2005/2006



Hamburger Abendblatt

"DOUBLE DEUX": GETANZTE ZWEISAMKEIT

Gilles Jobin auf Kampnagel


Artikel aus Hamburger Abendblatt vom 26.08.2006
HAMBURG - "Dieses Tanzstück ist ein suggestiver Trip. Es beginnt mit der Geburt und endet in stummen Todeschreien. "Double Deux", von Gilles Jobin für sechs Tänzer-Paare choreografiert, erzählt von nichts anderem als unserem Körper, von unserem Innen- und Außenleben. Es beruht formal auf dem Prinzip der Zweiheit, umgesetzt in Tanz-Duos..." weiterlesen

Veröffentlicht in Kritiken 2005/2006

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