HOMEPAGE



Leipzig

"WONDERWOMEN" ERHÄLT LEIPZIGER BEWEGUNGSKUNSTPREIS

"Wonderwomen" von Melanie Lane ist Gewinner des 13. Leipziger Bewegungskunstpreises



Als Dialog zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit, Repräsentation und Transformation ist "Wonderwomen" der Versuch, den weiblichen Körper neu zu entdecken, zu erfinden und zu behaupten.


  • "Wonderwomen" von Melanie Lane Foto © Hannes Kempert
  • "Wonderwomen" von Melanie Lane Foto © Hannes Kempert
  • Melanie Lane erhält den 13. Leipziger Bewegungskunstpreis Foto © Thilo Neubacher
  • "Wonderwomen" von Melanie Lane Foto © Hannes Kempert
  • "Wonderwomen" von Melanie Lane Foto © Hannes Kempert

Von Mittwoch bis Samstag stand beim fünften Bewegungskunst-Festival die vielseitige, bunte und bewegte Leipziger Off-Theaterszene im Rampenlicht. Höhepunkt und Anlass des Festivals war die Verleihung des Leipziger Bewegungskunstpreises 2017, der am Samstagabend in der Schaubühne Lindenfels verliehen wurde. Die 5.000 Euro Preisgeld erhält die australischstämmige Choreografin Melanie Lane für ihre Tanzperformance "Wonderwomen". Mit ungewöhnlicher Grazilität und Eleganz setzt sie darin die professionellen Bodybuilderinnen Rosie Harte und Natalie Schmidt spannungsreich und vielschiechtig in Szene.

"Mit ihrer Performance "Wonderwomen" gelingt es Melanie Lane auf wunderbare und kunstfertige Weise unzählige Fragen und Assoziationen in die Köpfe ihres Publikums zu pflanzen. Sie und ihre Spielerinnen Rosie HArte und Natalie Schmidt bringen mit großer Lust und durch präzise Spielweise Unordnung in das von ihnen ausgebreitete Feld von Körper- und Geschlechterbildern. Und das große Verdienst der damit einhergehenden Verunsicherung liegt darin, dass sie das Schweigen vermeintlicher Gewissheiten bricht." So die Jury in ihrer Laudatio.

Der Bewegungskunstpreis wird seit 2005 an herausragende Produktionen des Tanz- und Sprechtheaters und der Performance-Kunst aus dem großen Bewerberfeld des freien Theaters in Leipzig vergeben.Der Leipziger Bewegungskunstpreis versteht sich als Förderpries für künftige Inszenierungen und ist mit 5.000 Euro eine der höchstdotierten Auszeichnungen für freie darstellende Künste in Deutschland.

Veröffentlicht am 05.02.2018, von Pressetext in Homepage, Gallery, News 2017/18

Dieser Artikel wurde 289 mal angesehen.



Kommentare zu ""Wonderwomen" erhält Leipziger Bewe ..."



    Bitte melden Sie sich an, um diesen Beitrag kommentieren zu können: Login | Registrierung



     

    AKTUELLE NEWS


    "WONDERWOMEN" ERHÄLT LEIPZIGER BEWEGUNGSKUNSTPREIS

    "Wonderwomen" von Melanie Lane ist Gewinner des 13. Leipziger Bewegungskunstpreises
    Veröffentlicht am 05.02.2018, von Pressetext


    DIE JURY HAT ENTSCHIEDEN

    TANZPAKT Stadt-Land-Bund vergibt in der ersten Förderrunde 2.185.300 Euro
    Veröffentlicht am 01.02.2018, von Pressetext


    SCHWEIZER TANZSZENE GEPRÄGT

    Noemi Lapzeson verstorben
    Veröffentlicht am 12.01.2018, von tanznetz.de Redaktion



    AKTUELLE VORANKÜNDIGUNG



    PLAN MEE: EAT THE FLOOR – A CONTEMPORARY CEREMONY

    Eva Borrmanns Choreografie feiert am 01.02.18 in der Tafelhalle Nürnberg Premiere.

    Auf der Suche nach einer neuen Körperlichkeit, ist es erlaubt, alle Sinne auszukosten.

    Veröffentlicht am 19.01.2018, von Anzeige

    LETZTE KOMMENTARE


    EIN WÜRDIGER AUFTAKT ZUM CRANKO-FEST

    „Onegin“ beim Bayerischen Staatballett
    Veröffentlicht am 07.02.2018, von Karl-Peter Fürst


    VIELSEITIGES KÖNNEN

    Das „Bottaini Merlo International Center of Arts“ in München zeigte seine jährliche Gala im KUBIZ Unterhaching
    Veröffentlicht am 22.01.2018, von Karl-Peter Fürst


    FREESTYLE HAPPENINGS

    Uraufführung von Jasmine Ellis „Empathy“ im Schwere Reiter in München
    Veröffentlicht am 15.01.2018, von Vesna Mlakar

    MEISTGELESEN (7 TAGE)


    AUF HÖCHSTEM NIVEAU

    Der diesjährige Prix de Lausanne hatte mit vielen Glanzlichtern aufzuwarten

    Veröffentlicht am 12.02.2018, von Annette Bopp


    DER BLICK ZURÜCK IST EIN ZEITGENÖSSISCHER

    Erstmals an einem Abend: Choreografien von Marianne Vogelsang und Dore Hoyer

    Veröffentlicht am 11.02.2018, von Boris Michael Gruhl


    EIN WÜRDIGER AUFTAKT ZUM CRANKO-FEST

    „Onegin“ beim Bayerischen Staatballett

    Veröffentlicht am 07.02.2018, von Karl-Peter Fürst


    DAS CRANKO-FEST GEHT WEITER

    „Romeo und Julia“ beim Cranko-Fest am Bayerischen Staatsballett

    Veröffentlicht am 14.02.2018, von Karl-Peter Fürst


    SPIEL, RITUAL UND RAUSCH

    Ben J. Riepes „Carne Vale“ in der Kunsthalle Düsseldorf

    Veröffentlicht am 07.02.2018, von Alexandra Karabelas



    BEI UNS IM SHOP