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Hamburg

EIN KRÖNENDER ABSCHLUSS

Die 39. Nijinsky-Gala beschließt ein dreiwöchiges Marathon bei den Ballett-Tagen zum 40. Jubiläum des Hamburg Ballett



Wie Kostja sei es ihm ergangen vor 40 Jahren, als er zum ersten Mal in der Hamburgischen Staatsoper stand, sagte John Neumier: voll Respekt und Demut, aber auch mit einer tiefen Liebe für die Kunst, der er dienen wollte, habe er damals diese Bühne betreten. Denn, so sagte er „nur durch die Liebe kann etwas werden“.


  • Carolina Aguero Foto © Holger Badekow
  • Alina Cojucaru und Carsten Jung Foto © Holger Badekow
  • Yuan Yuan Tan und Thiago Bordin Foto © Holger Badekow
  • Mariana Zanotto Foto © Holger Badekow
  • Silvia Azzoni und Alexandre Riabko Foto © Holger Badekow
  • Lucia Solari Foto © Holger Badekow
  • Ida Praetorius und Andreas Kaas Foto © Holger Badekow
  • Patricia Tichy und Sascha Trusch Foto © Holger Badekow
  • Emilie Mazon und Edvin Revazov im "Nussknacker" Foto © Holger Badekow
  • John Neumeier und Marianne Kruuse Foto © Holger Badekow
  • Laetitia Pujol und Manuel Legris Foto © Holger Badekow
  • Anna Polikarpova und Ivan Liska Foto © Holger Badekow
  • Lloyd Riggins und das Ensemble Foto © Holger Badekow
  • Ensemble, Schlussapplaus Foto © Holger Badekow

Dem festlichen Anlass angemessen betrat John Neumeier am Sonntagabend im feinen Samtjacket die Bühne der Hamburgischen Staatsoper. Zuvor hatten zum Auftakt Heather Ogden und Guillaume Coté vom National Ballet of Canada den ersten Pas de Deux aus „Die Möwe“ zart wie einen Flügelschlag auf die Bühne ziseliert. Wie Kostja sei es ihm ergangen vor 40 Jahren, als er zum ersten Mal in der Hamburgischen Staatsoper stand, sagte der Ballettintendant: voll Respekt und Demut, aber auch mit einer tiefen Liebe für die Kunst, der er dienen wollte, habe er damals diese Bühne betreten. Denn, so sagte er – und dabei kamen ihm fast die Tränen - „nur durch die Liebe kann etwas werden“. Diese Liebe war in all den 40 Jahren, die Neumeier nunmehr in Hamburg wirkt, allgegenwärtig. In all den 108 Premieren, 312 Gastspielen, in den 4.316 Vorstellungen, die das Hamburg Ballett innerhalb dieser Zeit gab, ganz besonders aber in den vergangenen drei Wochen, als an 19 Tagen 23 Ballette präsentiert wurden.

Neumeier zu Ehren war der Kulturstaatsminister Bernd Neumann gekommen (wie es auch dem Hamburger 1. Bürgermeister Olaf Scholz gut angestanden hätte, dem wohl prominentesten Kulturbotschafter der Hansestadt in der Welt die Remineszenz zu erweisen – selbst wenn Scholz für Ballett ansonsten nicht viel übrig hat, wäre das eine allemal fällige Geste gewesen). Neumann, der auch die Glückwünsche der Bundeskanzlerin überbrachte, hob hervor, dass es vor allem Neumeier zu verdanken sei, dass der Tanz in Deutschland mehr Aufmerksamkeit, Fürsprecher und Mitstreiter finde, Neumeier sei der spiritus rector von TanzTransition und des Bundesjugendballetts. Neumann beschloss sein Grußwort mit dem Wunsch, dass dem dienstältesten Ballettdirektor Deutschlands und seiner Kompanie eine erfolgreiche und beständige Zukunft beschieden sein möge. Ein Appell, der hoffentlich auch bei der Hamburger Kultursenatorin angekommen ist – denn zurzeit steht die Verlängerung von Neumeiers Vertrag über das Jahr 2015 an, und angesichts einer derart erfolgreichen Bilanz der zurückliegenden Jahrzehnte ist es nur zu hoffen, dass die Senatorin die nötigen Voraussetzungen schafft, dass Neumeier seine kreative Schaffenskraft noch möglichst lange beim Hamburg Ballett entfalten kann.

Dieser führte mit dem ihm eigenen Charme durch den fast sechs Stunden währenden Gala-Marathon, der zu einer genial zusammenkomponierten, abwechslungsreichen und spannenden Reise durch 40 Jahre John Neumeier geriet. Teil 1 des Programms beschäftigte sich mit den Anfängen in den 1970er und -80er Jahren. „Désir“, ein Pas De Deux zu einem Nocturne von Alexander Skrjabin, war das erste Stück, das Neumeier in Hamburg zeigte – zur Eröffnung seiner ersten Spielzeit am 9. September 1973. Silvia Azzoni und Alexandre Riabko atmeten dieses ätherisch zarte und doch auch kraftvolle Werk auf die Bühne, so intensiv und konzentriert einander hingegeben, dass es in der 1680 Zuschauer fassenden Staatsoper mucksmäuschenstill wurde. Ein grandioser Auftakt!

Es folgte eine weitere Perle aus Neumeiers Oeuvre, die im Oktober 1973 ihre Hamburg-Premiere hatte: ein Pas de Deux aus „Daphnis und Chloe“ zu Musik von Maurice Ravel, den Ida Praetorius und Andreas Kaas vom Königlich Dänischen Ballett mit Anmut und jugendlicher Frische darboten. Danach dann vergleichweise volumenöse und schwere Kost: der Pas de Deux zwischen Potiphars Weib und Joseph aus Richard Strauss’ „Josephs Legende“. Wie Patricia Tichy ihr Begehren für diesen als Sklave an den Hof ihres Mannes gebrachten jungen Mann aus sich herauskatapultiert, wie sie ihn sich nimmt und in zu einem leidenschaftlichen Liebesakt verführt, wie sie dabei aber auch gleichzeitig ihre innere Einsamkeit, Sehnsucht und Verletzlichkeit spüren lässt, das war große Tanz- und Darstellungskunst. Sascha Trusch als Joseph er warf sich mit Staunen und Verve in das Geschehen.

1981 hatte sich das Hamburg Ballett eine neue Spielstätte erobert: das Operettenhaus war eigens für den Tanz umgebaut und die Bühne vergrößert worden. Mit einer festlichen Gala wurde das Haus neu eröffnet – und eigentlich sollte es ein eigenes Zuhause für das Hamburg Ballett werden. Doch daraus wurde nichts, weil, so Neumeier, „keiner darüber nachgedacht hatte, wie man so ein Haus auf Dauer unterhalten sollte“. Und so war der Traum vom eigenen Haus für den Tanz rasch ausgeträumt, und es kam ... „Cats“. Bis heute dient das Operettenhaus als Musical-Theater. Also suchte sich das Hamburg Ballett weitere Spielstätten in der Hansestadt, zum Beispiel die damals noch wenig hergerichtete Kampnagel-Fabrik. Mit dem Flair der ehemaligen Maschinenfabrik bot sie einen kontrastreichen Rahmen für eines der schönsten Ballette, die Neumeier je kreiert hat: „Othello“. Nächste Spielzeit wird das Werk nun an der Staatsoper gegeben (in Stuttgart steht es bereits schon geraumer Zeit auf dem Spielplan), und so zeigte Neumeier bei der Gala den zentralen Liebes-Pas-de-Deux zu „Mirror in a Mirror“ von Arvo Pärt. Michal Bialk am Klavier und die Konzertmeisterin der Hamburger Philharmoniker, Joanna Kamenarska-Rundberg, spielten diese Musik überirdisch schön – ätherisch durchlässig, mit luzider Transparenz, wie ein Gebet. Alicia Amatriain und Jason Reilly waren Desdemona und Othello, kamen in ihrer Darstellung aber nicht an die großen Vorbilder Gigi Hyatt und Gamal Gouda aus der Uraufführung heran. Dass Jason Reilly es nicht für nötig hielt, seine diversen großflächigen Tattoos überzuschminken, darf nachgerade schon als Affront, zumindest aber als Gleichgültigkeit gegenüber dieser Rolle empfunden werden.

Mit einem Ausschnitt aus „Shall we dance“ ging die Reise dann flugs an den Broadway – zu Musik von George Gershwin. Fünf Tänzerinnen zeigten hier eine Art Gesamtporträt der Sängerin Marilyn Miller – allen voran Mariana Zanotto, die mit der Gala leider ihre aktive Tänzerinnenkarriere beendet hat. Auf der Höhe ihrer Laufbahn sagt sie der Bühne Adieu und geht zurück in ihre Heimat, nach Brasilien. Ein Jammer, dass diese ausdrucksstarke und stilsichere Tänzerin dem Hamburger Ballett verlorengeht. Auch Lucia Solari, Solistin beim Hamburg Ballett, verlässt leider die Kompanie und geht nach England.

Es folgte ein Stück aus „Der Nussknacker“ mit der knapp 18-jährigen Emilie Mazon als Marie – eine Idealbesetzung, die sicher in der Weihnachtszeit noch für Furore sorgen wird. Silvano Ballone war kurzfristig für den am Vorabend aufgrund einer Verletzung ausgefallenen Ivan Urban eingesprungen und gab dem Drosselmeier das nötige Profil. Anna Laudere zelebrierte die Exercices der Louise mit feiner Linie und Noblesse – die arrivierte Unnahbarkeit, die sie so oft ausstrahlt, hier hatte sie endlich mal ihre Berechtigung.

Teil 2 widmete sich dann dem 1989 neu entstandenen Ballettzentrum und den 1990er Jahren – zu Beginn gleich mit dem Blumenwalzer von Tschaikowsky in der Choreografie von Kevin Haigen, als Reminiszenz an die BallettschülerInnen. Die Theaterklassen 7 und 8 der Ballettschule machten ihren Lehrern dabei alle Ehre. Ein guter Anlass für John Neumeier, Marianne Kruuse als Pädagogische Leiterin der Ballettschule zu verabschieden (wie bereits berichtet folgt ihr Gigi Hyatt als kongeniale Ablösung nach). Ihr wurde – als erstem Mitglied aus der Welt des Tanzes – eine besondere Ehre zuteil: der Aufsichtsrat der Hamburgischen Staatsoper unter dem Vorsitz der Kultursenatorin verlieh Marianne Kruuse die Ehrenmitgliedschaft der Staatsoper!

Mit einer Schlüsselszene aus „A Cinderella Story“ ging’s weiter – Aschenputtel (Silvia Azzoni) erhält hier von der verstorbenen Mutter (Anna Laudere) Schuhe und Kleid, mit denen sie wie ihre Stiefschwestern auf den Ball gehen kann. Patricia Tichy war eine wunderbar zickige Stiefmutter, Lucia Solari und Leslie Heylmann ebenso zickige Stiefschwestern. Silvano Ballone, Marcelino Libao, Lennart Radtke und Aleix Martinez waren vier großartige Vogelwesen, die bei Neumeier als Helfer der verstorbenen Mutter fungieren. Dario Franconi zeichnete den Vater leider als tumben Tor und man vermisste schmerzlich Lloyd Riggins in diesem Part, der viel mehr das Ausgeliefertsein dieses Mannes an die Launen seiner Frau und vor allem die Liebe des Vaters zu seiner Tochter herausarbeitete.

Thiago Bordin zeigte dann zusammen mit Yuan Yuan Tan vom San Francisco Ballet mit Grazie und Anmut den Pas de Deux „Now and Then“, den Neumeier 1993 für das Toronto Ballet schuf, noch einmal einfühlsamst begleitet von Michal Bialk als Solist im Allegramente und Adagio aus dem Klavierkonzert G-Dur von Ravel.

Mit den Wintertänzen aus „Zwischenräume“, der 9. Sinfonie von Gustav Mahler, die Neumeier 1994 in Hamburg uraufführte, wollte der Ballettintendant dafür sorgen, dass bei der Gala nicht nur die Pas de Deux, sondern auch die Gruppentänze zu ihrem Recht kamen – und stellte damit ein weiteres Mal seine Fähigkeit für großartige Bewegungs-Arrangements unter Beweis.

Die Überraschung des Abends war eine Heimkehr in doppeltem Sinn: Ivan Liska tanzte zusammen mit Anna Polikarpova Odysseus’ Heimkehr aus der „Odyssee“, die am 20. November 1995 in Athen Premiere hatte. Die beiden hatten auch damals schon die Hauptrollen getanzt – und es war ein besonders berührender Moment, mit welcher Intensität und Nähe diese beiden reifen Tänzer heute diesen Part erfüllten, fast noch schöner als vor 18 Jahren.

Es folgte ein weiterer Meilenstein in Neumeiers Schaffen: zwei Pas de Deux aus „Sylvia“, 1997 für die Pariser Oper kreiert. Carolina Aguero und Alexandre Riabko zeigten die junge Amazone und den Schäfer Aminta bei ihrer ersten Begegnung im 1. Akt, in der ihre Liebe noch keine Erfüllung findet. Großartig, wie Aguero die Widerspenstigkeit und Zwiespältigkeit Sylvias gestaltet, und ebenso umwerfend der Aminta Sascha Riabkos. Wie sich die beiden dann viele Jahre später doch noch kriegen, zeigten die Gäste Laetitia Pujol, Etoile der Pariser Oper, und Manuel Legris, für den Neumeier die Rolle des Aminta kreierte und der heute Direktor des Balletts der Wiener Staatsoper ist. Teil 2 endete mit einem Ausschnitt aus „Bernstein Dances“, schmissig und mit großem Broadway-Feeling zelebriert von Lloyd Riggins, Hélène Bouchet, Anna Polikarpova, Edvin Revazov, Anna Laudere, Thiago Bordin und dem gesamten Ensemble.

Teil 3 war dann dem 21. Jahrhundert und der Zukunft gewidmet: mit „Simple Gifts“ (2013), bei denen das Bundesjugendballett letztmalig in der alten Zusammensetzung auftrat; mit dem Pas de Deux von Solveig und Peer aus „Peer Gynt“ aus 1989 (mit einer großartigen Alina Cojocaru und einem sehr jungenhaften Carsten Jung); mit dem heiter-melancholischen Frühlingstraum aus „Seasons – The Colors of Time“, 2000 für das Tokyo Ballet kreiert und mit einer Idealbesetzung aus Anna Polikarpova und Lloyd Riggins. Den Abschluss bildete dann der letzte Satz aus der 3. Sinfonie von Gustav Mahler, dem Signaturwerk des Hamburg Ballett. Es wurde ein heiliger Moment eines großen Abends, denn Neumeier hatte zu Beginn – wie schon beim 30-jährigen Jubiläum – die Vergangenheit auf die Bühne geholt: ehemalige Tänzerinnen und Tänzer. Es war eine Szene, die vielen Zuschauern die Tränen in die Augen trieb, so würdevoll, so ruhig und gelassen, so selbstverständlich und zugehörig kamen diese großen Künstler aus der Kulisse: Laura Cazzaniga, Catherine Dumont, Gigi Hyatt, Marianne Kruuse, Niurka Moredo, Persephone Samaropoulo, Eduardo Bertini, Richard Gibbs, Kevin Haigen, Victor Hughes, Janusz Mazon. Zu jedem gesellte sich ein Mitglied der heutigen Tänzerinnen und Tänzer, und so fügte sich eins ins andere, nahtlos, bis zu diesem einzigartigen Schluss-Pas-de-Deux „Was mir die Liebe erzählt“, getanzt von einer überirdisch innigen Hélène Bouchet und einem kraftvoll in sich ruhenden Carsten Jung. Ganz zum Schluss tritt überraschend Neumeier selbst aus der Kulisse und löst Carsten Jung ab – langsam und ruhig schreitet er zu den großen Paukenschlägen nach hinten, während Hélène Bouchet am vorderen Bühnenrand entlanggeht, bis Neumeier die Schlusspose einnimmt, sich langsam mit dem Oberkörper umdreht, die Arme sehnsuchtsvoll nach dem Unerreichbaren ins Unendliche dehnend. Ein magischer Moment.

Zu bewundern waren an diesem Abend nicht nur die Tänzer, sondern auch die Philharmoniker unter Simon Hewett, die ein ungemein vielfältiges musikalisches Potpourri zu bewältigen hatten. Vor allem aber lieferte die Technik eine Glanzleistung ab, indem sie die vielen Kulissenwechsel geräuschlos und ohne jede Verzögerung bewerkstelligte – Hut ab! Klar, dass das Publikum des bereits seit einem Jahr ausverkauften Hauses das Ganze mit Standing Ovations und großem Jubel quittierte und der traditionelle Konfettiregen mitsamt Bühnendonner die Spielzeit beschloss.

Veröffentlicht am 01.07.2013, von Annette Bopp in Homepage, Tanz im Text, Kritiken 2012/2013

Dieser Artikel wurde 4738 mal angesehen.



Kommentare zu "Ein krönender Abschluss"



    • Kommentar am 09.07.2013 12:25 von rolf wollgarten
      Eine kurze Replik auf Annette Bops “Othello-Verständnis“.

      Othello, der Dunkelhäutige, symbolisiert Ausgrenzung, Randständigkeit am Spielfeldrand infantiler Gelüste der Vernunft, der Rationalität, des Glaubens, des Willens der Macht und Gewalt unserer abendländischen Kultur, und zar deshalb, weil er auf den Weg gebracht wurde, sich selbst zu erkennen. Er ist ein Protagonist der des Selbst-Betruges, der Selbst-Untreue, der Selbst-Entfremdung. Othello ist ein Fremd-Geher seiner selbst, das Fremde in sich selbst ergehend, und insofern ein Schwarzer in einer verdammten Welt der Verdrängung der Weißen.



      Othello scheitert. Er scheitert an sich selbst, unfähig, sein eigenes Fremdsein zu integrieren. Er scheitert also als ein Mann, der als sein letztes Wort sagt:

      “And say, besides, that in Aleppo once/Where a malignant and a turbaned Turk/Beat a Venetian and traduced the state,/I took by th’throat the circumcisèd dog/And smote him thus.” – so, wie mich. Gesetzt also, der Tänzer des Othello tanzte als beturbanter, gemeiner Türke mit roten Haaren und Tattoos, nähme er seine Rolle mit angemessener Würde und Ernsthaftigkeit an. Gleichgültigkeit läge dann allenfalls bei denjenigen, die die Figur des Othello nicht verstanden haben.

    • Kommentar am 29.07.2013 00:00 von Annette Bopp
      Lieber Rolf Wollgarten,

      danke für Ihren Kommentar. Ich denke dennoch, dass es kein guter Stil ist, sich in dieser Rolle mit so vielen auffälligen Tattoos auf der Bühne zu zeigen. Da mag man den Othello interpretieren, wie man mag - und das sei jedem gerne freigestellt.

      Herzliche Grüße

      Annette Bopp

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